Literatur

Daniel Glattauer: Darum

6. September 2010 | Von Annelore Achatz
Daniel Glattauer: Darum

Stell die vor, es ist Mord, und keiner glaubt dir …
So geht es dem allseits beliebten Journalisten und Gerichtsreporter Jan Rufus Haigerer, der eines Abends wahllos einen Menschen niederschießt, um sich gleich darauf in die Hände der Justiz zu begeben. Dort will man ihn allerdings als Mörder partout nicht in Frage kommen lassen. Haigerer versucht mit allen Mitteln, endlich für seine Tat verurteilt zu werden.



Melitta Breznik
Nachtdienst

29. August 2010 | Von Karl Traintinger
Melitta Breznik<br />Nachtdienst

Eine junge Frau kehrt zurück in die Wohnung ihres verstorbenen Vaters. Sie sieht die Hinterlassenschaften, und in ihrer Erinnerung leben die Bilder von früher wieder auf: von einem einst freundlichen Mann, dem das Leben immer schwerer wurde, von der komplizierten Ehe ihrer Eltern und von angedeuteten Erzählungen aus einem Krieg, durch den Vater und Mutter auf eine nur schwer zu greifende Weise gezeichnet waren.



Kurt Bracharz
Mein Appetit-Lexikon

17. August 2010 | Von Karl Traintinger
Kurt Bracharz<br />Mein Appetit-Lexikon

Haben Sie schon einmal Köstlichkeiten wie Yakgulasch, Maschinrostbraten oder Ostertaube probiert und sich dazu ein Schlückchen „alten Landroten“ gegönnt?



Daniel Glattauer: Die Ameisenzählung

14. August 2010 | Von Annelore Achatz
Daniel Glattauer: Die Ameisenzählung

Seit 20 Jahren schreibt der Autor Daniel Glattauer für die österreichische Tageszeitung “Der Standard” unter anderem Kolumnen über die österreichischen Befindlichkeiten, die Alltagsabsurditäten und über die unfreiwillige Komik des Lebens. In „Die Ameisenzählung“ sind 219 dieser Kommentare aus der Zeit zwischen 1995 und 2000 zusammengetragen.



Siegfried Lenz
Landesbühne

8. August 2010 | Von Annelore Achatz
Siegfried Lenz<br />Landesbühne

Rätselhafte Dinge geschehen im Gefängnis Isenbüttel. Während einer Theateraufführung verlassen Häftlinge ungehindert das Gelände. Und kurz darauf feiert ein idyllisches Städtchen talentierte Schauspieler – die gar keine sind. Mit dem Hereinbrechen der Kunst und angetrieben von Gefühl, Leidenschaft und Phantasie entdeckt ein ganzes Gemeinwesen seine Möglichkeiten zu Größerem.



Mikael Engström: Ihr kriegt mich nicht!

28. Juli 2010 | Von Annelore Achatz
Mikael Engström: Ihr kriegt mich nicht!

Mik ist ein Überlebenskünstler, und er muss es sein: Seine Mutter ist gestorben, der Vater hat ein Alkoholproblem, und der große Bruder macht die ersten Schritte auf dem Weg zum kleinen Kriminellen. Lange schafft es Mik, den Anschein eines halbwegs heilen Lebens aufrecht zu erhalten.



Zanele/ Bruni Prasske: Sie nennen mich Smiley

22. Juli 2010 | Von Karl Traintinger
Zanele/ Bruni Prasske: Sie nennen mich Smiley

Zanele wurde ausgesetzt, da war sie ungefähr drei Jahre alt. Ihre Eltern kennt sie nicht. Sie trägt den Aids- Virus im Blut, seit sie neun ist, vergewaltigt von ihrem so genannten Pflegebruder. Ab da schien ihr Leben vorgeprägt durch Gewalt, Armut, Krankheit, frühen Tod. Doch das Mädchen setzte sich zur Wehr, brach das Schweigen



Adresse: Himmel. Liebesbriefe von P. Leopold

18. Juli 2010 | Von Karl Traintinger
Adresse: Himmel. Liebesbriefe von P. Leopold

Der Lamprechtshausener Pfarrer P. Leopold Strobl gilt als fundierter Kenner der Heiligen der katholischen Kirche und hat unzählige Grabstätten bereits besucht. In den 20 Liebesbriefen beschreibt er seinen Zugang zu diesen Heiligen.



Andrea Schenkel: Kalteis

28. Juni 2010 | Von Karl Traintinger
Andrea Schenkel: Kalteis

München, Ende der 1930er Jahre: Süß und sehnsüchtig ist der Traum vom Glück in der großen Stadt auch Kathie träumt ihn und entflieht der Enge des dörflichen Lebens. Annelore Achatz hat den spannenden Krimi gelesen.



Jodi Picoult: Zeit der Gespenster

19. Juni 2010 | Von Annelore Achatz
Jodi Picoult: Zeit der Gespenster

Der schreckliche Tod einer jungen Frau, eine jahrzehnte alte Schuld und die zornigen Geister eines indianischen Grundstücks: Erfolgsautorin Jodi Picoult erzählt auf einzigartige Weise von Vertrauen, Treue und der alles überwindenden Kraft der Liebe. Annelore Achatz hat das Buch gelesen.