Suchergebnisse für astrid müller

Astrid Müller: Anweiden

Das Gras so grün, die Sonne lacht, Das Pferdchen frisst, bis es kracht. Leider ein Vers, der gar so verkehrt nicht ist. Anweiden ist jedes Jahr eine heikle Situation und gewusst, wie mans anfängt.



Astrid E. Gadermaier

Astrid Müller schreibt für die Dorfzeitung Buchrezensionen, Theaterberichte und Geschichten aus dem Leben. Kurzbio: Geb. 1985 in Wien Mit 4 Jahren von Zeiselmauer/NÖ nach…



Stocksuppe. Grün gekocht ist halb gewonnen

Im Zuge des Tages der internationalen Pressefreiheit luden die Salzburger Grünen zum vegetarischen Kochen, mit besonderem Augenmerk auf Wildkräuter, ins M32 auf den Mönchsberg. Astrid Müller war für die Dorfzeitung mit dabei.


Wunderbare Bärenzeit

Was tut ein Bär den ganzen Tag? Honiglecken? Bienen verjagen? Gar Picknickkörbe klauen? Das sind die Klischees, die man von Bären kennt. Aber Erwin Mosers Bär, macht viele schöne Dinge, die jedes Kind und jeder Mensch auf der Welt tun kann und oft auch tun sollte. Ein Buchtipp von Astrid Müller.



Die Wörter fliegen

Die Wörter fliegen: Zuerst von Oma zu Pia. Tisch, Fenster, Vogel. Je größer Pia wird, umso größer wird ihr Schatz an Wörtern. Rosenhecke, Teddybär. Doch mit der Zeit fehlen Oma immer öfter die Worte. Sie sagt Teller zum Fenster und Blauwasserteich zum Swimmingpool.


Aufzeichnungen aus dem Kellerloch. Über die zweifelhafte Lust am Verzweifen.

An alle, die den großen Romancier Fjodor M. Dostojewksij schätzen oder (neu) kennen lernen wollen: Barbara Wolfram bringt seinen weniger bekannten Prosatext „Aufzeichnungen aus dem Kellerloch“ (in anderer Übersetzung: „Aufzeichnungen aus dem Untergrund“) auf die Bühne. Der 1864 verfasste Roman ist weitgehend monologisch. In der Theaterfassung schlüpft Ben Pascal in die Erzählerrolle.


Gesundheit.

In Krankenhäusern kann gedrückte Stimmung herrschen. Diese ist auch hier zu fühlen, in der alten Gefäßchirurgie, wo man meinen sollte, heute einen unterhaltsamen Theaterabend verleben zu dürfen.

Doch das flaue Gefühl setzt sich fort, als wir ein grünes Band ums Handgelenk gebunden bekommen, ein Patientenarmband, das einen irgendwie an das Markerl im Ohr des Schlachtviehs erinnert.


„Tschick“ – Das war ein Sommer!

Wolfgang Herrndorfs Jugendroman aus dem Jahre 2010, ein moderner Abenteuer- und Bildungsroman, wird heute gerne als Schullektüre verwendet. Die schräge und zugleich berührende Geschichte zweier jugendlicher Ausreißer, die auf ihrer Reise in die Walachei die kuriosesten Menschen treffen, begeisterte das vorwiegend jugendliche Publikum im Schauspielhaus Salzburg.