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Robert Pienz: Salzburger Theaterwoche 2009

Die Festrede zur 1. Salzburger Theaterwoche hielt der künstlerische Direktor des Salzburger Schauspielhauses Robert Pienz nach der Vorstellung von Don Quichote und Sancho Pansa im Theater Holzhausen in St. Georgen. Lesen Sie hier, was er gesagt hat!



„Der Theatermacher“ – Shakespeare, Voltaire und ich…

Robert Pienz inszeniert im Schauspielhaus Salzburg Thomas Bernhards viel gespieltes Künstlerdrama, welches 1985 am Salzburger Landestheater in der Regie von Claus Peymann uraufgeführt wurde. Kräftigen Applaus gab es bei der Premiere am 3. Mai 2017 vor allem für Harald Fröhlich als monologisierenden Staatsschauspieler Bruscon.


„Paarungen“ – die Macht des Geldes

Der französische Autor Eric Assous beleuchtet in dieser frivolen Beziehungskomödie mit Witz und Charme die schwierigen Beziehungen zwischen Männern und Frauen.

Robert Pienz hat das Konversationsstück mit vier großartig aufspielenden Schauspielern temporeich in Szene gesetzt.



„Odysseus, Verbrecher“ – Schauspiel einer Heimkehr

Christoph Ransmayrs aktualisierte Fassung von Homers Odyssee feierte in der bildgewaltigen Regie von Robert Pienz am 19. März 2015 im Schauspielhaus Salzburg ihre Österreichische Erstaufführung. Erschöpft kehrt der siegreiche Held nach 20 Jahren Krieg und Irrfahrten in seine Heimat zurück und erkennt das Land nicht wieder, das während seiner Abwesenheit im Chaos versunken ist.


„Mit wenig viel zu sagen…“ – Kammerschauspielerin Julia Gschnitzer vom Schauspielhaus Salzburg für Spende gewürdigt

Am Montag, 22. September 2014 wurde der Kammerschauspielerin Julia Gschnitzer vom Intendanten des Schauspielhauses Salzburg Robert Pienz und dem Leiter der hauseigenen Schauspielschule Harald Fröhlich zum Dank für ihre großzügige Spende in Salzburg eine Tafel gewidmet. Julia Gschnitzer erhielt im Mai den Tiroler Landespreis für Kunst und spendete die Hälfte des Preisgeldes an das Ausbildungszentrum des Schauspielhauses in Salzburg.


„Glorious!“ – Triumph der falschen Töne

Das Schauspielhaus Salzburg eröffnete am 10. September 2014 den herbstlichen Premierenreigen mit einer Komödie des renommierten englischen Dramatikers Peter Quilter. Robert Pienz inszeniert diese Hommage an Florence Foster Jenkins (1868-1944) mit Daniela Enzi in der Rolle der berühmt-berüchtigten „schlechtesten Sängerin der Welt“.


Schauspielhaus Salzburg – Die Spielzeit 2014/2015

Ein „klassisches Schauspielhausprogramm“, eine Mischung aus klassischer und moderner Theaterliteratur, verspricht Intendant Robert Pienz für die kommende Theatersaison. Starke Stücke über starke Themen sollen für rege Auseinandersetzungen sorgen.


„Hamlet“ – wenn die Kronen Trauer tragen

Susi Weber hat im Schauspielhaus Salzburg William Shakespeares berühmte Tragödie um den dänischen Königssohn Hamlet, der den feigen Mord an seinem Vater rächen will, mit dem nötigen Ernst und Respekt, aber auch mit viel Witz inszeniert. Lachen ist laut Intendant Robert Pienz an diesem Abend absolut erlaubt.


„Der einsame Weg“ – eine Wahrheit ohne Kraft

In Arthur Schnitzlers schonungs= losem Gesellschaftsporträt aus dem Jahre 1904 mit dem ursprünglich überaus passenden Arbeitstitel „Die Egoisten“ ist die Zeit der wilden Feste schon lange vorbei. Robert Pienz inszeniert das melancholische Seelendrama in einem grandiosen Bühnenbild, in dem der einsame Weg in den Abgrund zu führen scheint.


„Einen Jux will er sich machen“ – eine Posse ohne Gesang

Robert Pienz hat das „Paradestück der österreichischen Nationalliteratur“ kräftig gegen den Strich gebürstet und Johann Nepomuk Nestroys Verwechslungskomödie aus dem Jahre 1842 als Traum inszeniert. Die Premiere dieser gekürzten, doch dichten Fassung fand am 25. April 2013 als letzte große Premiere der Saison im Schauspielhaus Salzburg statt.