2016.03.02 Die ersten Tage im Land der Maori

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Zwischenlandung in Dubai

Auckland, 2. 3. 2016. Nachdem ich geschätzte zwei Tage nur im Flieger verbracht hatte, war ich froh endlich wieder festen Boden unter den Füßen zu haben. Gleich bei der Ankunft merkte man den Einfluss der Maorikultur, denn ein großes Portal aus Holz, welches reichlich verziert war, schmückte den Weg zur Passkontrolle.

Von Matthias Traintinger

Auch als ich im Bus ins Zentrum von Auckland fuhr, war es allgegenwärtig, weil viele der Stadtteile von Auckland noch aus der Zeit der Maori stammen. Auch viele andere Städte in Neuseeland (NZ)  haben Namen mit unübersehbaren Wurzeln in der Sprache der Maori.

Nachdem ich im Hostel angekommen war, erkundete ich die nähere Umgebung. Eines fiel schnell auf: die typischen Tatoos der Maori, normalerweise an Armen oder Beinen, aber selten auch im Gesicht.

Eingetroffen in "Mittel Erde"

Eingetroffen in „Mittel Erde“

Zurück im Hostel traf ich einen anderen Backpacker, der ebenfalls heute in NZ angekommen war. Wir entschieden uns, gemeinsam etwas zum Essen zu suchen und dabei unterhielten wir uns über alles mögliche.
matt_06_600Er war schon seit zwei Monaten in Süd – Ost – Asien unterwegs und dies sollte sein letzter Stop sein, bevor er zurück nach Schweden fliegen würde.

Am nächsten Tag entschlossen wir uns, etwas gemeinsam zu unternehmen. In meinem Reiseführer las ich von einem Museum über die Maori und wir entschieden uns für einen Besuch. Das War Memorial Museum Auckland war wirklich ein guter Tipp.

3,5 Stunden später wusste ich um einiges mehr über die Maori und ihr nun friedliches Zusammenleben mit den Briten.

Info:
Da man nichts im Leben geschenkt bekommt, musste zur Finanzierung der Reise gejobbt werden. Matthias arbeitete in der Weihnachtszeit 6 Wochen lang am Salzburger Christkindlmarkt als Schmarrnkoch.

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1 Kommentar zu "2016.03.02 Die ersten Tage im Land der Maori"

  1. Eine weitere Bereicherung der Dorfzeitung, Reiseberichte aus erster Hand. Freu mich schon wie die Reise weitergeht. Kompliment an die Ideengeber und die Reisenden.

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