Eine Erinnerung an schöne Urlaubstage

Zahlreiche Museen laden im kommenden Herbst zu interessanten Ausstellungen, nicht nur an Regentagen. Das Bild ist eine Erinnerung an das Orsay Museum in Paris: Claude Monet – Les Dindos.




Bürgermeister- und Gemeindevertretungswahl L-hausen am 7. März 1999

Der Bürgermeisterkandidat
ING. JOHANN GRIESSNER (ÖVP)

1979 – 1984 Gemeindevertreter
1984 – 1986 Gemeinderat
seit 1986 Vizebürgermeister
1989 – 1994 Obmann des Natur-/ Umweltausschusses
seit 1997 ÖVP-Ortsparteiobmann

Die Bürgermeisterkandidatin
FRANZISKA RESINGER (SPÖ)

1989 – 1994 Gemeindevertreterin
seit 1994 Gemeinderätin
seit 1994 Obfrau des Jugend-, Schul- und Kindergartenausschusses
seit 1994 SPÖ-Ortsparteivorsitzende

Die zur Wahl stehenden Parteien waren die ÖVP, die FPÖ, die SPÖ und die UWL.

Fragen der Dorfzeitung an die Parteien: Zum Fragebogen >
Wahlplakate >

Die ÖVP

Damit von 1999 bis 2004 etwas weitergeht:

Die Schlagworte aus dem Programm
(lt. Folder: Ein Teil der Vorstellungen der ÖVP Lamprechtshausen)

Mehrzweckgebäude
Hauptschul- und Volksschulerweiterung
Ausbau B156 von Spöckelberg bis Holzleiten
Geh- und Radweg von der Wahakreuzung bis zur südlichen Ortseinfahrt
Kranken und Seniorenbetreuung
Jugend-Arbeitsplätze im Ort – Baulandsicherung
Förderung erneuerbarer Energie

Servicestelle< Gemeindeamt ausbauen

Das Team:
1. Ing. Johann Griessner, 1947, Lagerhausleiter, Niederarnsdorf 4
2. Walter Wendtner, 1954, Chemielaborant, Hauptstraße 54
3. Franz Bruckmoser, 1951, Landwirt, Asten 23
4. Franz Eder, 1956, Baggerunternehmer, St. Alban 5
5. Johann Kreuzeder, 1949, Landwirt, Spöcklberg 2
6. Christine Meislinger, 1959, Transportunternehmerin, Hauptstraße 64
7. Rudolf Mair, 1963, Sonderschullehrer, Alte Landstraße 14D
8. Franz Zehentner, 1971, Landwirt, Maxdorf 5
9. Monika Zauner, 1973, Pflegehelferin, Zettlau 2
10. Josef Barth, 1959, Landwirt, Sepp-Aigner-Weg 5
11. Rupert Wimmer, 1954, Unteroffizier, Niederarnsdorf 12
12. Max Grösslhuber, 1950, Landwirt, Röd 2
13. Franz Walter Mühlbacher, 1959, Kaufmann, F.-X.-Gruber-Straße 7
14. Marianne Armstorfer, 1946, Landwirtin, Hausmoning 21
15. Hans Peter Scharl, 1972, Landw. Facharbeiter, A.-Bruckmoser-Weg 3
16. Maria Hitzginger, 1930, Pensionistin, Maxdorf 15
17. Ludwig Zach, 1946, Pensionist, Arnsdorf 10
18. Siegfried Bruckmoser, 1951, Landwirt, Röd 4
19. Elisabeth Spitzauer, 1960, Landwirtin, Maxdorf 18
20. Gerhard Forsthofer, 1953, KFZ-Mechanikermeister, Bürmooserstraße 22
21. Maria Bruckmoser, 1957, Hausfrau, Stranzingerstraße 1
22. Franz Lindner, 1957, Landwirt, Asten 10
23. Johann Egger, 1948, Volksschuldirektor, Oberarnsdorf 6
24. Gertrude Lenz, 1953, Trafikantin, Holzhauserweg 27
25. Franz Scharl, 1943, Monteur, Haag 11
26. Josef Zauner jun., 1963, Landwirt, Loipferding 3
27. Roland Reischl, 1960, Kaufmann, Dichtled 11
28. Martin Eder, 1963, Werkstättenleiter, Möslstraße 12
29. Franz Leitner, 1947, Tischlermeister, Röd 5
30. Elfriede Eder, 1958, Landwirtin, St. Alban 4
31. Johann Stummvoll, 1947, Angestellter, Dichtled 4
32. Josef Hoffmann, 1965, Nebenerwerbslandwirt, Arnsdorf 20
33. Harald Vitzthum, 1958, Angestellter, Holzhauserweg 7
34. Monika Kirchtag, 1970, Bankangestellte, Niederarnsdorf 2
35. Richard Reithofer, 1968, Abfalltechniker, Marienweg 5
36. Dr. Karl Traintinger, 1956, Tierarzt, Käsereistraße 4
37. Gertrud Lackner, 1955, Hausfrau, Buchenweg 7
38. Georg Junger, 1939, Landwirt, Altbürgermeister, Loipferding 9

Die SPÖ

Wir haben erreicht:
Geh- und Radweg
Lamprechtshausen Nord
Altersgemischte
Kindergruppe
(Villa Kunterbunt)
Jugendtreff
Altenbetreuung

Das SPÖ Team
Wir wollen für Lamprechtshausen erreichen:
Rasche Erstellung einer Machbarkeitsstudie bezüglich
Ost- oder Westumfahrung
Schaffung eines Veranstaltungssaales (in Zusammenarbeit mit dem Gasthof Stadler)
Lösung des Parkplatzproblemes im Ortszentrum
Wideraufnahme der Verhandlungen bzgl. Erwerb „Gisserhaus“
Verkauf oder Verpachtung eines kleinen Grundstückes aus dem Gutsbestand der Gemeinde an das Blumengeschäft Gschaider, um die Existenz dieses Geschäftes im Ortszentrum zu sichern.
Schaffung eines Gewerbegebietes, das Betriebsansiedelungen möglich macht und weitere Abwanderung heimischer Betriebe (zB. Fa. Natschläger) verhindert.
Aktivierung der Gemeindebücherei
Daß die Jugend mehr in kommunalpolitische Entscheidungen ringebunden wird.
Daß Natur- und Umweltschutz nicht nur Schlagwörter sind.
Hauptschul- und Volksschulerweiterung sind in der Prioritätenliste natürlich an erster Stelle. Lamprechtshausen ist ja ins Schulbauprogramm von 1999-2001 aufgenommen.

Die Kandidaten:
1. Franziska Resinger, 1948, Versicherungsangestellte, Hauptstraße 35
2. Hermann Altendorfer, 1946, Techn. Angestellter, Bruck 21
3. Johann Gann, 1958, Chemiearbeiter, Haunsbergstraße 19
4. Andrea Danninger, 1965, Vertragsbedienstete, Buchenweg 6
5. Roman Ziller, 1958, ÖBB-Lokführer, Reitlwald 12
6. Christa Strobl, 1960, Kindergärtnerin, Astenstraße 23
7. Melanie Greifeneder, 1975, SOS Familienhelferin, Oberarnsdorf 32
8. Friedrich Tonis, 1948, Drucker, Reitlwald 18
9. Wolfgang Perwein, 1974, Masch. Schlosser, Hausmoning 15
10. Franz Mack, 1946, Bankangestellter, Steinbreite 12
11. Ing. Bernhard Mühlbauer, 1951, Angestellter, Holzleiten 14D
12. Helga Thurnhofer, 1957, Büroangestellte, Stadlerseestraße 6
13. Franz Matzinger, 1938, Pensionist, Möslstraße 3
14. RR Alois Holleis, 1931, Pensionist, FX Gruber Straße 19
15. Herbert Fischer, 1954, Metallarbeiter, Reitlwald 1
16. Johann Reischl, 1939, Verkaufsleiter, Hackstraße 3
17. Herbert neßlinger, 1932, Pensionist, Holzleiten 22
18. Hermann Hofmann, 1943, Techn. Angestellter, Dichtled 2
19. Hermann Niedermüller, 1942, Betriebsleiter, Buchenweg 12

 

Die FPÖ

Ein lebenswertes Lamprechtshausen für Alle!
Gemeinsam schaffen wir es.
Macht braucht Kontrolle!

Das FP TeamUnser Arbeitsprogramm für Lamprechtshausen

Mehrzweckgebäude mit Wohnungen und Geschäften
Veräußerung des alten Feuerwehr- und Rettungshauses durch die Gemeinde
Schaffung von Gewerbegrundstücken
Stärkung unserer einheimischen Wirtschaftskraft mit Schaffung
neuer Arbeitsplätze
Umfahrung von Lamprechtshausen
Neuerstellung des räumlichen Entwicklungskonzeptes (REK) und des Flächenwidmungsplanes (FLWP)
Bauwünsche für den Eigenbedarf
Baulandsicherung für die einheimische Bevölkerung
Ortschaftsschilder – einheitliche Gestaltung
Förderung von Vereinsaktivitäten
Erweiterung der Hauptschule
Gehsteigerstellung
Kanalbau
Gemeindeausschüsse, Dorfleben, usw.
Dorfverschönerung
Landwirtschaft

Einem freiheitlichen Vizebürgermeister (Gottfried Schlager) würde eine besondere Kontrollfunktion zum Wohle der Gemeindebevölkerung zukommen.

Die Kandidatenliste
1. Gottfried Schlager, 1948, Bilanzbuchhalter, Stockham 22
2. Martin Mühlfellner, 1970, Landw. Fachareiter, Hausmoning 28
3. Erich Sippl, 1954, Hochbautechniker, Stranzingerstraße 8
4. Johann Kreiseder, 1953, Landwirt, Knotzing 1
5. Heimo Natschläger, 1944, Transportunternehmer, Salzburger Straße 16
6. Ing. Martin Haberpeuntner, 1964, Bauingeneur, Niederarnsdorf 8
7. Gottfried Stadler, 1964, Landwirt, Bruck 22 Seitenanfang
8. Reiner Ortwein, 1964, Kaufm. Angestellter, St.-Felix-Weg 8
9. Maria Junger, 1968, Landwirtin, Eitelsberg 4
10. Johann Bruckmoser, 1952, Druckereiarbeiter, Astenstraße 1
11. Hans-Peter Gerner, 1974, Feinmechaniker, Stockham 23
12. Franz Wimmer, 1959, Fliesenleger, Niederarnsdorf 19
13. Norbert Stadler, 1953, Angestellter, Salzburger Straße 3
14. Mathias Schlager, 1945, Kaufm. Angestellter, Stockham 8
15. Leopld Promock, 1960, Sanitäter, Möslstraße 8
16. Harald Braunbart, 1971, Kaufm. Angestellter, Nußdorfer Straße 2
17. Christa Fenninger, 1963, Einzelhandelskaufmann, Braunsberg 2
18. Gottfried Bruckmoser, 1945, Landwirt, Schwerting 2
19. Manfred Lindner, 1943, Angestellter, Hauptstraße 31
20. Andreas Armstorfer, 1952, Landwirt, Reicherting 6
21. Martin Schlager, 1970, Kaufm. Angestellter, Stockham 8
22. Elfriede Mühlfellner, 1966, Angestellte, Stranzingerstraße 7
23. Franz Hofbauer, 1950, Fleischhauer, Buchenweg 1
24. Gerhard Schleier, 1961, Beamter, A.-Bruckmoser-Weg 4
25. Manfred Eder, 1957, Sanitäter, Astenstraße 17
26. Manfred Mühlfellner, 1944, Landwirt, Hausmoning 28
27. Helmut Salzlechner, 1931, Pensionist, Hauptstraße 37
28. Johann Zauner, 1947, Tischler, Bruck 19
29. Georg Wimmer, 1952, KFZ-Mechaniker, FX-Gruber-Straße 31
30. August Strobl, 1933, Pensionist, Astenstraße 23
31. Matthäus Huber, 1940, Pensionist,Schwerting 35
32. Martin Stadler, 1931, Pensionist, Bruck 15
33. Adolf Salzlechner, 1940, Maler, Holzleiten 29

Die UWL

Unabhängige Wählergemeinschaft Lamprechtshausen (UWL)

Es ist Zeit für eine Wende! Die UWL hat hervorragende Leute. Eine starke UWL heißt auch: Ein starker UWL Vizebürgermeister.

Lamprechtshausen 2000
Unser Programm – wofür WIR eintreten:

Zentralthema: Das Mehrzweckgebäude hinter der Gemeinde, eine Fehlplanung?
Kann der Bau noch verhindert werden?
West- statt Ostumfahrung
Sichere Ortsdurchfahrt
Sicherung örtlicher Arbeitsplätze
Aktive Fremdenverkehrsförderung
Kulturarbeit
Jugendarbeit
Dorferneuerung

Die Kandidaten:
1. Gotthard Eder, 1947, Kaufmann, Oberarnsdorf 36
2. Ingrid Strasser, 1944, Geschäftsfrau, Bürmooser-Straße 26
3. Johann Klampfer, 1960, Polizeibeamter, Stadlerkoppelstraße 4
4. Sonja Widmann, 1968, Kosmetikfachberaterin, Sonnenweg 1
5. Gerhard Lachnit, 1957, Angestellter, Blumenweg 6A
6. Johan Gangl, 1954, Kalkulant, Nopping 9
7. Dipl. Ing. Manfred Hangler, 1942, Mag. Beamter, Arnsdorfer Weg 8
8. Karin Eder, 1976, Studentin, Oberarnsdorf 36
9. Johann Gisser, 1922, Pensionist, FX-Gruber-Straße 23
10. Mag. Christian Schwarz, 1958, Biologe, Gerlichweg 11




Denkmal zum Juliputsch 1934 übergeben

Das schon seit vielen Jahren bestehende, unauffällige und nie der Öffentlichkeit präsentierte Denkmal  zum Juliputsch 1934 in Lamprechthsausen wurde unlängst offiziell der Gemeinde übergeben.

Das von Erwin Schleindl gestaltete Kunstwerk wurde zuvor mit einer Zusatztafel ergänzt, die einen Text enthält, der viele mögliche Interpretationen zuläßt. Das Denkmal ist bei der Mauer, die den kleinen Platz beim Dorfbrunnen umrandet, zu finden.  (kat)

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Weiterführende Info:
Die dunkelste Stunde der Gemeinde >
Das Hitlerhaus in Braunau >
Hptm Rosenkranz – Kampf gegen den Nationalsozialismus und der Nationalsozialismus in Salzburg. OFFIZIERE DES EHEM. IR 59 BEIM JULIPUTSCH IN LAMPRECHTSHAUSEN >
Franz Rosenkranz – Stolpersteine in Salzburg >




BIO-Hendl aus Lamprechtshausen

Der Kauf von Fleisch ist Vertrauenssache und das gilt natürlich auch für Hühnerfleisch. Was liegt also näher, als direkt im Dorf bei einem Produzenten, dessen Arbeitsweise man gut kennt, einzukaufen.

Karl TraintingerVon Karl Traintinger

In Lamprechtshausen hat sich die Familie Gangl, Kollmannbauer in Braunsberg, neben der Rinderhaltung auch auf die Haltung von BIO-Weidegänsen und BIO-Masthühner spezialisiert.

Bei den Hühnern handelt es sich um die „Schlierbacher Biowildhendl“, die in etwa 9-10 Wochen auf ungefähr 1,6 bis 2 kg heranwachsen. Sie werden als Eintageskücken eingestallt und dürfen im Winter mit einem Alter von 4 Wochen, im Sommer bereits ab einem Alter von 14 Tagen auf die Weide. Seit einigen Jahren werden beim Kollmannbauern jährlich etwa 3-4 Partien zu etwa 50 bis 60 Stück gefüttert. Die auf den folgenden Fotos abgebildeteten Tiere kamen Ende Juni auf den Hof. Sie werden in den nächsten Tagen am Geflügelhof Tiefnig in Gildenberg im angrenzenden Oberösterreich geschlachtet und kommen anschließend gekühlt wieder zürück nach Braunsberg zum Verkauf. Als Konsument ist man gut beraten, wenn man rechtzeitig vorbestellt, um ein Lamprechtshausener Biowildhendl  kaufen zu können.

Mir gefällt die Überschaubarkeit am Betrieb und mir ist es wichtig, dass es den Tieren, die ich esse, ihr kurzes Leben lang gut gegangen ist. Das ist mir auch den etwas höheren Preis wert.

Normalerweise leben Masthühner etwa 5-6 Wochen in Mastbetrieben, die tausende Tiere pro Partie füttern. Die Hühner haben während ihres kurzen Lebens nie Tageslicht gesehen. Letztendlich kommen sie dann auf Schlachthöfe, die täglich 100.000 Tiere und mehr verarbeiten.

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Hühner in der Dorfzeitung:
Chlorhuhn und Genmais >
Das Hendl, ein weihnachtlicher Festtagsbraten! >
Was haben Hühner und nackte Perchten mit Heimat zu tun? >




Kreisverkehr und Kunst. Eine Bestandsaufnahme

Es ist zu beobachten, dass die Kreisverkehre bei uns im nördlichen Flachgau zunehmend mehr werden. Der Letzte, der gebaut wurde, befindet sich an der Ausfahrt Oberndorf Nord an der B 156.

Karl TraintingerVon Karl Traintinger

An dieser Kreuzung hat es in den letzten Jahren zahlreiche Todesfälle gegeben und man erhofft sich jetzt eine Entschärfung der vormals sehr gefährlichen Verkehrssituation. Im Allgemeinen ist es so, dass ein Kreisverkehr die Geschwindigkeit der Verkehrteilnehmer drosselt und damit die Sicherheit im Verkehr erheblich gesteigert wird. So nach und nach kennen die Autofahrer auch die Verkehrsregeln, die zu einem Kreisverkehr gehören. Die Unfälle reduzieren sich in der Regel auf kleinere Blechschäden, wie die Erfahrung gezeigt hat.

Kreisverkehre bieten neben der besseren Verkehrssicherheit auch die Möglichkeit für eine künstlerische Gestaltung des Raumes innerhalb der Fahrspuren. In den veranschlagten Baukosten sollte bereits Geld für die Kunst am Bau reserviert sein. Ich habe eine Übersicht, über die bei uns im nördlichen Flachgau vorhandenen Kreisverkehre zusammengestellt.

B156 Lamprechtshausen (2 Fotos)
Kreuzung Salzburg – Lhausen Stadlerberg – Bürmoos – Lhausen Bahnhof
Die Innen-Gestaltung hat die Gemeinde in Eigenregie übernommen.

B156 Oberndorf (3 Fotos)
Kreuzung Einfahrt Oberndorf Nord
Der neueste KV,  er wurde erst heuer fertiggestellt und hat etwa  800.00€ gekostet. Über eine etwaige Innengestaltung wird aktuell diskutiert.

B156 Bergheim/ Anthering (2 Fotos)
Kreuzung Siggerwiesen
Innen sind Bäume und Stauden gepflanzt.

Laufen Obb. Marienplatz (2 Fotos)
Kreuzung Ecke Brückenstaße – Straße zur Stiftskirche – Straße zum Stadttor
Aktuell im Probebetrieb

Lengfelden Bergheim
Kreuzung Salzburg – Richtung B156 Bergheim Ort
Innen steht die Stahlplastik „Synchron vom W. Kirchmayr“

Oberndorf (3 Fotos)
Kreuzung oder dem Gastag (Altoberndorf) – Ziegelhaiden – Lamprechtshausen – St. Georgen
Innen sind Bäume und Stauden gepflanzt.

Lamprechtshausen, Riedlkam (2 Fotos)
Kreuzung Lhausen – Arnsdorf – Zettlau/ St. Alban – Reicherting
Die Innen-Gestaltung haben die Bewohner von Riedlkam in Eigenregie übernommen.

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Herbstzeit 2017: „Was braucht ma auf an Bauerndorf“

Es ist wieder Herbstzeit in den Weilern Willenberg und Braunsberg in der Flachgauer Gemeinde Lamprechtshausen. Seit mittlerweile 10 Jahren gestalten die Dorfbewohner Heupuppen zu unterschiedlichen Themen, die dann in einzelnen, thematisch zusammengestellten Gruppen auf der Dorfstraße aufgestellt werden und zu besichtigen sind.

Karl TraintingerVon Karl Traintinger

Begonnen hat das als Bauernherbstveranstaltung, aber da Lamprechtshausen keine ofizielle Bauernherbstgemeinde mehr ist, war aus Urhebergründen die Umbenennung in Herbstzeit notwendig. Das heutige Motto ist der Liedtext: „Was braucht ma auf an Bauerndorf“. Es werden die verschiedenen Berufe, die es in einem Bauerndorf gibt, dargestellt. Die Figurengruppen sind noch die nächsten Wochen zu besichtigen!

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BIO-Gemüse vom Bauern ums Eck

Das Schustergut liegt in der Gemeinde St. Georgen bei Salzburg. Fährt man mit dem Auto zum Hof, sieht man als erstes das große Gemüsefeld mit dem dahinter stehenden Gewächshaus und gleich daneben den Bauernhof.

Karl TraintingerVon Karl Traintinger

Inge und Johann Spitzauer haben im Jahre 1991 den Hof übernommen und ihn zuerst im Nebenerwerb bewirtschaftet. Damals standen noch 5 Kühe im Stall und das war auch schon zu dieser Zeit viel zu wenig, um davon leben zu können. Johann Spitzauer arbeitete daher als Postbeamter, der im Postwagen von ÖBB Zügen die Briefe sortierte. Nachdem dieser Job wegrationalisiert wurde, überlegten die Schusterbauernleut´, wie es mit dem 6 ha großen Hof weitergehen könnte.

Sie entschieden sich für den Gemüsebau in Bioqualität, und es war gut so. Die letzen Kühe verließen 2001 den Betrieb. Heute wird der Hof im Vollerwerb geführt, Sohn Anton wird den Hof zukünftig weiterführen. Zur Zeit wird auf etwa 2 ha Gemüse angebaut, es leben auch an die 80 Legehühner am Hof.

Schusterbauer St. Georgen

Die Produkte werden im Aglassinger Biobauernmarkt verkauft, die Familie Spitzauer ist dort einer der beiden Gesellschafter. Da dieser Markt gerade eine 14-tägige Urlaubspause hatte,  das Gemüse aber auch in dieser Zeit reifte, wurde kurzerhand ein Ab-Hof-Verkauf organisiert.

Schusterbauer St. Georgen

Mutter Inge und Tochter Martina am Aglassimnger Bauernmarkt

Ich nutzte die Gelegenheit zum Einkauf und es machte ungemein Spaß, wie Johann Spitzauer seine Kunden voller Stolz durch den Betrieb führte. Er erläuterte geduldig, wie beispielsweise die unterschiedliche Bewässerung von Tomaten und Paprika im Gewächshaus funktioniert oder wie man unter dem Mulch die Bodenfeuchtigkeit messen kann. Wie es aussieht, können sie heuer wahrscheinlich bis in den Dezember hinein heimische Tomaten anbieten, meinte er. Am Feld erklärte er uns auch, wie Mangold wächst und geschnitten wird.

Aglassinger Biobauernmarkt

Aglassinger Biobauernmarkt

Es macht sehr viel Freude zu beobachten, mit wieviel Liebe und Handwerkskönnen bei uns im Salzburger Flachgau hochwertiges Gemüse angebaut und geerntet wird. Man kann zuschauen, was aktuell gerade wächst und demnächst zum Verkauf anstehen wird und das alles ohne lange Transportwege und ohne Plastikverpackung.

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Weitere info:
Roggenes Hausbrot vom Esserbauern >
Der Laufener Landweizen, ein Projekt mit Zukunft >




Wie echt sind Fotos wirklich?

Bilder werden in unserem Umfeld immer wichtiger. Fotos sind der Blickfang für alles Mögliche. Sie sollen in Zeitungen dazu animieren Texte zu lesen oder auf Werbeplakaten zum Kauf von „lebenswichtigen“ Produkten anregen, um nur 2 Beispiele zu nennen.

Karl TraintingerVon Karl Traintinger

Die Technik des Fotografierens an sich hat sich in den letzten Jahrzehnten grundlegend verändert, die Zeit der analogen Kameras ist vorbei. Freilich gibt es noch einige Künstler und Freaks, die die alte Technik noch verwenden, aber wie gesagt, es sind nur wenige. Die Digitalkameras sind in den Haushalten angekommen.

War das Fotografieren früher in die Aufnahme des Bildes und die Ausarbeitung (Fotohändler, eigene Dunkelkammer)  unterteilt, ist es heute so, dass der digitalen Aufnahme (Digitalkamera, Handy) die Bildbearbeitung am Home-PC folgt. Es werden nur mehr ganz wenige Bilder ausgearbeitet, in der Regel haben Bildschirme die Papierbilder abgelöst. Man weiß inzwischen, dass Schwarz-Weiß-Fotos in guter Qualität Jahrhunderte überdauern, Farbfotos und Dias werden hingegen immer blasser und es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie unbrauchbar werden. Wie lange die Fotos auf Festplatten und Speicherkarten verwertbar bleiben, kann niemand genau sagen. Wieviele Fotos werden für immer verschwinden?

Zunehmend mehr stellt sich auch die Frage, wie echt sind die präsentierten Bilder wirklich?  Von Werbeaufnahmen weiß man, dass sehr viel Arbeit dahintergesteckt wird, um Models perfekt ausschauen zu lassen. Die Foodfotografie zaubert Gerichte auf die Bilder, die zum Hineinbeißen anregen. Bei Fotografien ist heutzutage fast alles an Retusche möglich, es ist nur abhängig von der Versiertheit des Bildbearbeiters. Es stellt sich die Frage, was ist original und wieviel oder welche Bearbeitung ist erlaubt, um noch als das Original zu gelten? Im künstlerischen Bereich ist das kein Thema. Über alle anderen Einsatzmöglichkeiten von Fotos sollte man hin und wieder nachdenken!

Ich möchte Ihnen gerne einige Fotos von mir vorstellen, die ich in der letzten Zeit auf Sozialen Medien (500px, Instagram, facebook) publiziert habe. Die Bearbeitung ist leicht zu erkennen, die Bilder werden zum Großteil nächstes Jahr in einer Austellung gezeigt.

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Ein Klick auf das Foto und sie sehen das Bild in Bildschirmgröße!




Foto-Workshop mit Joachim Bergauer

Der Workshop war als GRACE Photo Workshop angekündigt und fand in Salzburg statt. Die Arbeit des Salzburger Top-Fotografen Joachim Bergauer verfolge ich seit fast 15 Jahren, damals machte er noch die Probenfotos für das Schauspielhaus in Salzburg.

Karl TraintingerVon Karl Traintinger (Text + Fotos)

In der Zwischenzeit hat er sich zu einem in der Mode- und Werbebranche weltweit sehr gefragten Fotografen hochgearbeitet. Viele seiner Arbeiten publiziert er auch auf Sozialen Medien, zum Beispiel auf 500px. Joachim Bergauer versucht immer mit seinen Bildern eine Geschichte zu erzählen und es gelingt ihm offensichtlich sehr gut, wenn man vom allgemeinen Zuspruch ausgeht.

GRACE Photo Workshop mit Joachim Bergauer. Studio B. Model: Matea Petrovic

Am Samstag, dem 12. August, fand im Studio B ein Workshop mit dem Model Matea Petrovic statt. Sie hat eine bemerkenswerte, faszinierende Ausstrahlung und Ihr Ausdruck ist einzigartig. Das Workshopthema war  „Portrait – Beauty und leichte Erotik“  mit anschließender Bearbeitung der Bilder im Adobe Photoshop. In einer lockeren, angenehmen Atmosphäre konnten wir uns an einem professionellen Shooting beteiligen, angefangen vom Schminken des Models über das perfekte Einstellen des Lichtes bis hin zur Endbearbeitung der Fotos am Computer. Joachim Bergauer erklärte Schritt für Schritt, was ihm bei der Erstellung seiner Fotos wichtig ist. Es begeistert auch, wie Make-Up Menschen verändern kann.

Es war ein sehr spannender Workshop mit interessanten Menschen, allen voran Joachim Bergauer und Matea Petrovic und nicht zuletzt auch Visagistin Astrid Wintersteller.

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Dr. Werner Linnemayr
1946 – 2017

Gemeindearzt in Lamprechtshausen von Juli 1975 bis März 2011

Ein Rückblick:

Ich wurde am 6.1.1946 im zerbombten Diakonissenkrankenhaus in Linz geboren. In der ersten Klasse Volksschule wurde ich auch am Brucknerkonservatorium zum Klavierunterricht und im Sportklub zum Florettfechten angemeldet. Da brachte ich es bis zum Jugendtrainer, am Klavier nur bis zu Mozartsonaten. Matura 1964, dann ab zum Bundesheer, da ich mich nicht entscheiden konnte, Lateinlehrer oder Mediziner zu werden.

Drei Monate Pionierausbildung : dann wußte ich, Medizin wird es doch, als 5.  Generation (!) in der Familie. Daher weitere 9 Monate Reserveoffiziersausbildung in der Sanitätsschule. 1965 Beginn des Studiums in Wien, das mit der Promotion im Mai 1972 endete. Der Wermutstropfen war, daß mein Vater 4 Tage nach der Promotion begraben wurde, er hatte mein Studium mit seiner Krebserkrankung begleitet.

Übersiedludrli_600ng nach Salzburg und Beginn des Turnus am 1.Juli 1972 bei den Barmherzigen Brüdern, nach einem Jahr dann ins Landeskrankenhaus. Da hatte man mich schon zur Mitarbeit in der Ärztekammer, beim Roten Kreuz und den Arztvorträgen im Eheseminar der Erzdiözese eingeteilt. Dann wäre ich gerne nach Saalfelden in die Praxis gegangen, ich wäre zusätzlich Militärarzt in der Jägerschule gewesen, aber Lamprechtshausen, das Rote Kreuz und der Landesrettungskommandant Petertill waren gewichtiger.

So zog ich in der Franz Xaver Gruberstrasse ein, mein Hund Emma ( ein Basset- Hound) war weit bekannter wie ich. Am 1.7.1975 war der erste Ordinationstag in Lamprechtshausen. Mit Dr. Hermann in Bürmoos herrschte ein sehr gutes Einvernehmen, da wir beide ein Puch – Motorrad fuhren und uns daher gut verstanden.

Die Jagdgenossenschaft war so entgegenkommend, mich in ihre Reihen aufzunehmen, das Waidwerk war und ist mir eine grosse Leidenschaft.

Meine Nebenbeschäftigungen neben der Praxis,
fast 26 Jahre Sprengelarzt
17 Jahre Rotes Kreuz Ausbildungsarzt,
mehrere Jahre Waffenübungen als Bataillonsarzt des Transportbataillons / Versorgungs-Regiment III
10 Jahre Seminar in Braunau für Ärzte: Praxisorganisation und Rationalisierung,
20 Jahre Arbeitsmedizin (ich war der erste Werksarzt im Bergwerk in Trimmelkam),
2 x Aufenthalt in China, 7 Jahre Akupunkturlehrtätigkeit in der Ärzteausbildung, Schreiben eines Teiles eines Akupunkturbuches,
Abhalten von vielen Fortbildungsvorträgen in der Bevölkerung und,
da ich wieder zum Klavierspielen begann und zusätzlich das Cellospiel erlerne: Organisation von mehreren Konzerten in Arnsdorf, Lamprechtshausen und Bürmoos, einige zusammen mit Dr. Groeger.
30 Jahre Chor singen im Jägerchor im 2. Bass

Theater Holzhausen, Zwölfeläuten

Theater Holzhausen, Zwölfeläuten. Foto: KTraintinger

Im Theater in Holzhausen habe ich in 2 Stücken mitgespielt: Als Kreisleiter in „Zwölfeläuten“, einem Stück über Wendehälse zu Kriegsende 1945 und den Arzt in den „Glasbläsern von Bürmoos“ von Georg Rendl.

Theater Holzhausen, Glasbläser von Bürmoos. Foto: KTraintinger

Theater Holzhausen, Glasbläser von Bürmoos. Foto: KTraintinger

So kamen fast 36 Dienstjahre in Lamprechtshausen zusammen.
Meine 4 Kinder haben studiert: Katharina Chemie, Veronika Humanbiologie, Magdalena (Dr. Schwarz) Medizin und ihr Zwillingsbruder Sebastian Wirtschaft.
Derzeit sind es 11 !!! kleine, gesunde Mädchen= Enkelinnen, die mir eine riesige Freude machen.
Es hat mich sehr gefreut, daß die Praxisübergabe an Frau Dr. Eisl so gut geklappt hat, sodaß ich meine Patienten in guten Händen weiß.

Es war eine schöne Zeit.
Ich habe mich aber auf den nächsten Abschnitt meines Lebens, die Pension, vorbereitet und hoffe, die nächsten Jahre noch intensiv nützen zu können.

Ein Danke allen, mit denen ich zu tun hatte.
Dr. Werner Linnemayr, im Juli 2011

Dr. Linnemayr in der Dorfzeitung:
August 2003 | Die Firmenbosse
August 2011 | Kommentar bei „Die Buringer Schottergrube … „




Perlen und Poeten

Starke Stücke und feine Töne war das Motto des Konzertes mit Lesung am Mittwoch, dem 9. 8. im Kleinen Theater in Salzburg. Hinter diesem eher unscheinbaren Veranstaltungstitel verbarg sich ein hochkarätiger Musikabend ergänzt mit äußerst unterhaltsamen Texten.

Karl TraintingerVon Karl Traintinger

Die Künstler des Abends waren: Alex MEIK, Phil KOPMAJER, Stefan SCHUBERT und Edi JÄGER. Beim Lesen dieser Namen wundert es dann nicht, dass zahlreiche Schwergewichte der Musikszene im Auditorium saßen und ihren Freunden zuhörten. Es wurden viele groovige Interpretationen von Klassikern der österreichischen Musikszene (Georg Danzer, Wolfgang Ambros,Piron und Knapp, …) gespielt, die dazu passenden Gedichte und Texte strapazierten die Lachmuskeln.

Die spürbare Freude der Interpreten  ging nahtlos auf das Publikum über, die musikalischen Fünken sprühten durch den ganzen Saal. Die grandios vorgetragenen Texte nahmen mit Augenzwinkern die österreichische Seele auf´s Korn. Ich habe schon seit längerer Zeit keinen so unterhaltsamen Abend mehr erlebt. Der i-Punkt war die letzte Zugabe, als Stefan Schubert die Geschichte vom Tschurifetzen (nach Georg Danzer) zum Besten gab. Perlen und Poeten war ein grandioses Lebenszeichen der Freien Szene in einer Stadt, die aktuell im high-end-preisigen Festspielfieber ist!

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Hinweis:
Es gibt noch eine Vorstellung am 20. August!




Pothole Rodeo 2017 – Die Low-Cost-Rallye

Die einwöchige Abenteuerrallye, die auf knapp 4000 km und in 11 Länder quer durch den Balkan führte, fand auch heuer in der 2. Juliwoche statt. 107 Teams suchten die letzten Schlaglöcher Europas, 106 davon kamen wohlbehalten ans Ziel, gewertet wurden 99!

Bei dieser Low Budget Rallye ging es nicht um Geschwindigkeit sondern einzig und allein um das gemeinsame Durchkommen in einem mindestens 20 Jahre alten und maximal 500 Euro teuren Auto. Die Boliden wurden von den Fahrern selbst gewartet und gepflegt.

Karl TraintingerVon Karl Traintinger

Wir begleiten das Team #35 Wein 1/4 Express auf ihrer abenteuerlichen Reise durch Süd-Ost-Europa. Die beiden  Fahrer berichten über ihre Erlebnisse auf der Rallye.

Team #35 Wein 1/4 Express

Lukas Kaltenbrunner kommt aus Drösing/östliches Weinviertel, besuchte so wie David die HTL in Mödling/ Abteilung Fahrzeugtechnik und hat 2015 maturiert. Er arbeitet beim Öamtc als technischer Berater.
David Dungl ist im 21. Bezirk/ Gerasdorf aufgewachsen und bei EK Design als Konstrukteur angestellt. Sein Arbeitsgebiet ist in erster Linie die Konstruktion von Sonderfahrzeugaufbauten.

5. Juli
Wir, David und Lukas, zwei gebürtige Weinviertler, waren mitten in den Vorbereitungen für einen Roadtrip, als wir über Facebook vom Pothole Rodeo erfahren haben. Also haben wir sämtliche Planungen verworfen und uns hier angemeldet. Als Fortbewegungsmittel haben wir einen ´93er Volvo 480 gewählt, der schon vor 3 Jahren gekauft wurde und bisher fast pannenfrei bewegt wurde. Wir freuen uns schon sehr auf eine abenteuerreiche Woche, auf die interessanten Länder und natürlich auf die anderen Teilnehmer!

7. Juli
Akkreditierung erfolgreich
Endlich am Weg zur Rallye!

Pothole Rodeo

#35 Wein 1/4 Express  –  David Dungl und Lukas Kaltenbrunner

Pothole Rodeo 2017

8. Juli
Zum Start haben’s wir auch geschafft 😃 – voll motiviert.

Pothole Rodeo 2017

9. Juli
Die Straßen werden schon interessanter.

Pothole Rodeo 2017

9. Juli
Auf dem Weg nach Sibiu liegt die Eishöhle Scarisoara, in der wir uns natürlich ein wenig abgekühlt haben.

Pothole Rodeo 2017

10. Juli
Auf dem Weg zur Transfagarasan, laut Top Gear the best Road in the World.

Pothole Rodeo 2017

Pothole Rodeo 2017

11. Juli
Für die heutige Challenge zählen wir auf eure Unterstützung, wir würden uns freuen, wenn ihr dieses Foto teilen könntet (FB Aktion). Zu sehen ist das Buzludzha Denkmal, ein teilweise verfallenes Denkmal zu Ehren der sozialistischen Bewegung Bulgariens.

11. Juli
Heute haben wir noch bei Tageslicht das Meer in Ierissos/Griechenland erreicht.

Pothole Rodeo 2017

12. Juli
Ein paar Eindrücke von der Fahrt durch Griechenland. Es geht durch das Pindos- Gebirge. Wer genau schaut, erkennt sogar eines der Metéora Klöster.

Pothole Rodeo 2017

Pothole Rodeo 2017

Pothole Rodeo 2017

13. Juli
Der Ohrid-See in Mazedonien

Pothole Rodeo 2017

13. Juli
Unser Auto macht Probleme. Nach einer kurzen Pause, wir haben nur das Warndreieck aufgestellt, geht es dann ohne Reperatur wieder weiter. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Kurz nach der Albanischen Grenze bleiben wir wieder stehen. Aber nach dem Ausbau einer Sicherung (frei nach Anton Horvath: Sichern is für A……..r) läuft wieder alles, dank der Unterstüzung der anderen Teams.

Pothole Rodeo 2017

Pothole Rode 2017

14. Juli
Das Meer in Albanien

Pothole Rodeo 2017

15. Juli
Wir haben´s geschafft und unfallfrei Split erreicht! 😄
Platz 10 von 99 dank eurer Unterstützung, ihr seid die Besten!!!
Auch einen herzlichen Dank ans Team #40 THUNDER FROM DOWN UNDER, unsere Volvo 400 Buddys!

Pothole Rodeo 2017

Pothole Rodeo 2017

Pothole Rodeo 2017

Unser nächstes Ziel: Das Weinviertel in Niederösterreich!

Pothole Rodeo 2017

Alle Fotos und die Tagebucheinträge stammen vom Team #35 Wein 1/4 Express

Info:
Das Pothole Rodeo