Februar 2014

„Fangnetz!“ – Das Netz vergisst nichts

Die theaterachse hat im Auftrag der Kinder- und Jugendanwaltschaft (KIJA) Oberösterreich eine mobile Theaterproduktion für Jugendliche ab 12 Jahren entwickelt. Das Stück spiegelt in vier packenden Szenen die Gefahren, aber auch die Vorteile des Internets und der sozialen Netzwerke wider. Die Premiere fand am 20. Februar 2014 im Kleinen Theater statt.


„Michael Kohlhaas“ – ein Mann sieht rot. KunstQuartier

Heinrich von Kleists Novelle spielt im 16. Jahrhundert und handelt vom Pferdehändler Michael Kohlhaas, der zur Selbsthilfe greift, nachdem ihm das Recht schnöde verweigert wurde. Julia Wisserts lässt in ihrer Diplominszenierung im KunstQuartier die fünf Kinder über das tragische Schicksal ihres Vaters berichten.


„Der einsame Weg“ – eine Wahrheit ohne Kraft

In Arthur Schnitzlers schonungs= losem Gesellschaftsporträt aus dem Jahre 1904 mit dem ursprünglich überaus passenden Arbeitstitel „Die Egoisten“ ist die Zeit der wilden Feste schon lange vorbei. Robert Pienz inszeniert das melancholische Seelendrama in einem grandiosen Bühnenbild, in dem der einsame Weg in den Abgrund zu führen scheint.



NMS Strobl. Textilprojekte

An der NMS Strobl fanden zwei unterschiedliche Textilprojekte statt. Die oberösterreichische Künstlerin Gerlinde Merl erarbeitete mit einer dritten Klasse den experimentellen Siebdruck. Dabei wurden aus eigenen Porträtaufnahmen Schablonen hergestellt, die danach im Siebdruckverfahren auf eigens gefärbten Stoffen gedruckt wurden.


„Soler-Trilogie“ – Gefangen im Netz der Spinne

Mit einem „Theaterhalbmarathon“, einer Koproduktion mit der Deutschen Abteilung am Nationaltheater RADU STANCA Sibiu/Rumänien, begeisterte am 15. Februar 2014 der künstlerische Leiter des Odeïon Kulturforums Salzburg, Reinhold Tritscher, das Publikum. Die drei surrealistisch geprägten Theaterstücke des katalanischen Erfolgsautors Esteve Soler reflektieren den Verlust der Menschlichkeit in der heutigen Gesellschaft mit viel schwarzem Humor.


„Hühnersuppe für die Seele“ – Wohlfühlseminar im Kleinen Theater

Für Margot Maria Paar vom Theater Laetitia war es eine Herzensangelegenheit, Jack Canfields und Mark Victor Hansens Geschichten über die Kraft der Liebe, die in den USA zu Bestsellern wurden, auf die Bühne zu bringen. Gemeinsam mit Monika Müksch (Sängerin) und dem Argentinier Fernando Elias (Percussion) gestaltete sie einen herzerwärmenden Abend, humorvoll und berührend.



Orig. Schweizer Käse, das Dschungelcamp, etc.

Unser Cartoonist, Meisterkoch und Teufelstrommler Michael Honzak möchte zukünftig einen Großteil seiner Zeit als Bürgermeister der Walerseestadt Seekirchen verbringen. Ob diese Flachgauer Gemeinde für einen Michael Honzak reif ist, wird sich demnächst an den Wahlurnen zeigen!


Straßwalchen: Mikrowellen-Wasser tötet Pflanzen?!

Im Rahmen des Unterrichtsfachs „Nawi-Lab“ am BORG Straßwalchen unternahmen Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen in den vergangenen Wochen ein spannendes Experiment. 2 Wochen lang gossen sie Basilikumpflanzen mit Leitungswasser, stillem Mineralwasser sowie mit am E-Herd und in der Mikrowelle abgekochten Wasser.


Viel Tanz und große Gefühle

Das Salzburger Landestheater spielt mit Eugen Onegin einen russischen Klassiker mit lyrischer Einfühlsamkeit und tänzerischer Explosivität. Die Premiere verdankte ihren Erfolg der gefühlvollen Umsetzung der lyrischen Szenenfolge, die P.I. Tschaikowsky aus Puschkins gefeierter Versromanvorlage Eugen Onegin zu einem abendfüllenden Bühnenwerk gestaltete.


„Insomnia“ – Im Traum ist alles möglich

Am 6. Februar 2014 fand in der TriBühne Lehen die Uraufführung der neuesten Produktion der TheaterOffensive statt.

Ein junges, spielfreudiges Ensemble entführte das Publikum mit viel Witz und Phantasie in ein absurdes Reich der Träume und Albträume.

Ein Bericht von Elisabeth Pichler.


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