Friedrich-Glauser-Preis 2011 für „Bad Fucking“

Kurt Palm gewinnt den Friedrich-Glauser-Preis 2011 in der Sparte „Bester Roman des Jahres“ für seine Provinz-Polit-Groteske Bad Fucking.

Die Jury der Autorenvereinigung „Das Syndikat“ würdigte das Buch als „irrwitzige Groteske“ und „grandiose Attacke auf den alltäglichen Dumpfsinn“. Die Geschichte über einen vergessenen Ort in den Bergen sei „obszön und zum Brüllen komisch“. Der mit 5000 Euro dotierte Preis wurde am Samstagabend in Mönchengladbach zum Abschluss des Krimifestivals „Criminale“ von der Autorenvereinigung „Das Syndikat“ verliehen.

Für den Friedrich-Glauser-Preis konnten bis 30.11.2010 deutschsprachige Kriminalromane eingereicht werden, die im Jahr 2010 erstmals erschienen sind (Originalausgaben) – es wurden 317 Titel eingereicht.

Die Jury bestand aus Horst Eckert, Paul Lascaux, Eva Lirot, Ingrid Rencher, Petra Würth.

(Presseaussendung Petra Eckhart, Residenzverlag)

Rezension in der Dorfzeitung >

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