M. Honzak: Das Geheimnis des scharfen Hörnchens

Es war einmal eine große Zwiebel. Sie wurde kleingeschnitten, angeschwitzt und mit einem halben Kilo gemischtem Faschiertem  gesalzen und gegart!
Derweilen kochte sich ein halbes Kg Hörnchen, wurde abgeseiet und zum Fasch dazugegeben.
Ja, jetzt salzen, pfeffern, petersilisieren, majoranisieren, rühren und ziehen lassen.
Den Rona schneiden, salzen, kümmeln (Trick 17: etwas Öl aufs Schneidbrett, Kümmel dazu, verrühren und dann hacken. Zwengan Öl hupft nix davon!!)
Essig, Öl – fertig …


…. und im Hintergrund lauert „vicious Viper“ – das scharfe Geheimnis.

Aber nur zwei Tropfen verwenden, sonst …
weil wenn sie nicht gestorben sind, so …. ächzen, stöhnen, schwitzen sie noch heute!
Schmatziguttifeini
Euer Honzi

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1 Kommentar zu "M. Honzak: Das Geheimnis des scharfen Hörnchens"

  1. Rochus Gratzfeld | 8. Januar 2012 um 14:26 |

    sobald ich wieder in salzburg bin, wird das probiert!

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