Geld wohin man schaut

Den Österreichern geht es wirklich gut, sie können sich immerhin ein fast nicht korruptes Regime leisten. Hin und wieder taucht zwar da und dort die Spitze eines riesigen stinkigen Eisberges auf, zumeist passiert jedoch wenig. Nur in Kärnten schaut es momentan anders aus, da blubbert ab und an doch eine größere finanzielle Schweinerei an die Sumpfoberfläche. Diesmal hat es den VP Martinz und einige mehr erwischt, bedauernswerte Geschöpfe. Wieso lassen sie sich auch erwischen, in diesem Selbstbedienungsladen.

Interessant ist dazu das Radiointerview der Salzburger VP Frontfrau Gerlinde Rogatsch vor einigen Tagen, die sich über die harten Strafen und die Konsequenz bei den Verurteilungen wundert, und das in der VP Familie …

Resümee: Als Normalsterblicher wird man offensichtlich noch mehr verkohlt, als es den Anschein hat, wie sonst käme sie zu dieser Aussage.  Grübel. Grübel. Hin und wieder fallen einem da nur noch die feuchten Fetzten zum Davonjagen ein. (kat)

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1 Kommentar zu "Geld wohin man schaut"

  1. Hanns Mayr Hanns Mayr | 5. Oktober 2012 um 07:55 |

    Genau deswegen gefällt mir der Stronach, er ist schon so reich, dass er nichts mehr stehlen muss. Außerdem kann er sich rein biologisch nicht mehr auf sinnlose Diskussionen einlassen. Sesselkleber kann er auch keiner sein, er muss seine erste Nationalratsperiode zuerst einmal er- und dann überleben, als 80ig Jähriger ist das nicht so sicher. Ich wünsche es ihm. Tatrsache ist, dass er in seinem Leben schon mehr bewegt hat, als viele andere, die seit Ewigkeiten nur gscheit daherreden und vom Sozialstaat leben!

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