Frisches Brot von der Schranne

Itzlinger Brot. Foto: KTraintinger

Anstellen ist um diese Zeit nicht notwendig, es ist auch noch genügend Zeit für genaues Nachfragen bei den Brotsorten. Beim Itzlinger sollte man auch Zeit dafür haben.

Karl TraintingerVon Karl Traintinger

Der Faistenauer Bäcker hat an die 40 Brotsorten, alle 100% biologisch ohne Zusatzstoffe und handgemacht. Es ist Brot wie es sein soll, eines schmeckt besser als das andere. Nach dem obligaten Frühstückswürstel beim Würstelstand ist der Itzlinger immer mein erster Schrannenfixpunkt.

Claudia Rieger. Foto: KTraintinger

Claudia Rieger. Foto: KTraintinger

Weiter geht es dann zu den Irrsdorfer Käsefrauen. Die Vielfalt an frischem Käse ist hoch erfreulich, die Auswahl wird auch nach dem üblichen Verkosten nicht einfacher. Ein guter heimischer Emmentaler und ein Stück Südtiroler Sennkäse kommen auf jeden Fall in den Einkaufskorb, dazu vielleicht noch ein kleines Stückchen von einem französischen Camembert, und eine kleine Ecke vom St. Patron, vielleicht auch noch ein ganz kleines Stück Bavaria Blue. Irgendwann muss es genug sein.

Am Weg zum Parkplatz kommen noch ein paar Weintrauben dazu. Gegen halb acht bin ich zuhause und freue mich auf eine Tasse Kaffee mit einem frischen Itzlinger Müsliweckerl mit Mandelblättern. Den eingekauften Käse räume ich lieber auch noch nicht weg und stelle ihn neben die Marmelade, zum Probieren, ob der Käse auch so gut ist, wie er beim Einkaufen ausgeschaut hat.

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1 Kommentar zu "Frisches Brot von der Schranne"

  1. Ich bin ein Fan vom ganz normalen Roggen Vollkornbrot!

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