Rochus Gratzfeld:
Pannonische Impressionen

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Sarród. Ein kleiner Ort in Westungarn. 22 Km entfernt von Sopron, weniger als die Hälfte davon vom österreichischen Pamhagen. Die „offizielle Geografie“ im Kommunismus verzeichnete nur Sarrod in Hessen, heute Patenstadt. Hier verläuft der Einserkanal. Vom Neusiedlersee durch den Fertő-Hanság Nemzeti Park landet das Wasser schließlich in der Donau. Hier verlief unweit der Eiserne Vorhang. Und Sarród war einmal Hafenstadt. Als der Neusiedlersee noch bis hierhin reichte. Der Hafen befand sich dort, wo heute die Reiherburg steht. In imposantes architektonisch beachtenswertes Gebäude mit dem größten Schilfdach Ungarns. In der Gegenwart Veranstaltungsort.

Der Salzburger Künstler und Autor Rochus Gratzfeld hat zusammen mit seiner Frau Sonja Schiff Sarród zur zweiten Heimat gewählt. Leben hier, zusammen mit den zwei Hündinnen Nutella und Girly. Zwei Jahre lang hat Rochus Gratzfeld seine „Pannonischen Impressionen“ auf zahlreichen Streifzügen mit der Kamera dokumentiert. Am 10. Mai wurden ausgewählte Fotografien bei einer vielbeachteten Vernissage dem interessierten Publikum in der Reiherburg präsentiert. Es war die erste Ausstellung des Künstlers in Ungarn. Weitere sollen folgen.

Rochus Gratzfeld in der Dorfzeitung>

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1 Kommentar zu "Rochus Gratzfeld:
Pannonische Impressionen"

  1. Rochus Gratzfeld | 11. Mai 2014 um 19:03 |

    Vielen Dank für den Bericht.
    Ich kann alle Interessierten nur einladen, einmal diese wunderbare Region zu besuchen.
    Sich eine Meinung zu bilden, abseits der Bilder im Kopf.

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