Haltesignal für Wasserschiene nach Bürmoos
18. Juli 2008 | Von Der Spaziergänger | Kategorie: MenschenBürmoos, Salzburger Land. Der Zug für den Bau der Trinkwasserschiene nach Bürmoos ist zum Stehen gekommen. Einerseits wollen die Bürmooser das Salzburger Wasser, andererseits möchten die Nachbargemeinden Bürmoos mit Wasser versorgen. Die Wasserschiene muß nur nach Bürmoos verlängert werden, denkt sich der einfache Bürger und Bürmooser Gemeindepolitiker. Offensichtlich hat man aber die Rechnung ohne den Wirt gemacht, denn plötzlich verweigern die Grundbesitzer der Nachbargemeinden das Verlegen der Wasserleitung über ihren Grund.
Ein Schelm, wer da nicht an den Zufall glaubt, meint ein grinsender Spaziergänger.













Bürmoos wird nächstes Jahr die politischen Karten neu mischen, vielleicht hört dann ja die gemeindinterne Streiterei auf. Bizarr ist es ja schon, wenn ein EX SPÖ Parteisekretär gegen einen Joungster aus der SPÖ Gewerkschaft um Glaubwürdigkeit kämpft und die schwarzen, grünen und blauen Kiebitze zuschauen! lol
So viel ich weiß, hat doch die Gemeinde bereits einen Wasserleitungsrohrlagerplatz im Dorfzentrum von Bürmoos ins Auge gefaßt und möchte den Kauf noch heuer beschließen! Die Bürmooser könnten zum Bau auch die jetzt in Zehmemoos gelagerten Wasserrohre aus Russland verwenden. Vize Eder hat angeblich schon überlegt, den hohen gut verfügmaren Eisenanteil in den Rohren als Gesundheitsvorsorge gegen Blutarmut zu verkaufen.
Gibt es in Bürmoos nicht einen See oder Teich, der als Wasserreserve herhalten könnte? Bürmoos könnte auch Oberndorf, Lamprechtshausen und St. Georgen eingemeinden, dann hätten sie Wasser genug. Zudem wäre es eine schneidige Hauptstadt für das umliegende Landvolk!