Wie weiblich ist Seekirchen?

22. Februar 2009 | Von | Kategorie: Menschen

Bürgermeisterkandidat(inn)en in Seekirchen.
Kuschelkurs ohne Visionen.

Wo bleiben  Gegensätzlichkeiten,  Auseinandersetzungen,  Ideen, Diskussionen? Eine “Spielhölle” im Ort, schrecklich.Dabei wäre das schon eine Vision: Seekirchen, das Las Vegas von Österreich. Zusätzlich Blitzhochzeiten und Blitzscheidungen in der Seeburg! Oder: das ‘Prinzip des – in die Stadt arbeiten fahren  – umkehren. Wir locken die Städter zu uns heraus mit dem Argument: Kein Stau morgens und abends! Oder: Seekirchen  als Sportstadt positionieren. Nicht verkrampft auf Kultur machen, sondern eine Skischanze bauen.Und wenn schon Kultur, dann bitte den Stadtplatz endlich flexibel überdachen und so wetterunabhängig sein!Eine Serenade, ein Theaterstück, die Blasmusik, eine Jazzband, mal ein Zauberer-Abend, ein Kasperltheater, ein Abend des Musikums, ein Operettenabend, eine Lesung, ein türkischer Abend mit Darbuka und Bauchtanz? Oder einmal fragen: Wozu haben wir einen Fremdenverkehrsverein und ein Citymarketing und warum sind wir beim Salzburger Seenland? Und wieviel kostet uns das? Was bringt uns Fremdenverkehr, wenn wir kein Hotel haben!

Oder unser Strandbad??  Hier gehört die ganze Bucht genützt, auch wenns dem Naturschutz mißfällt (zuerst der Mensch, dann die Enten!).Ach was gäbe es doch alles für Möglichkeiten! Aber nur kuscheln ist zu wenig!

Grüße, ein Seekirchner …

Michael Honzak
Meistertrommler, Zeichner, Koch

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Ein Kommentar auf "Wie weiblich ist Seekirchen?"

  1. Honzi Honzi sagt:

    Armselig ….
    …. und so durchschaubar, jetzt vor der Stichwahl die 1€ Wahl-Party der FWS in Seekirchen anzuprangern.
    ….und wenn sich die Jugendlichen auf allen möglichen Partys ( zB. Landjugend) angesoffen haben, wo warens da, unsere Politiker!
    …..und all die Jugendprobleme fallen in rote oder schwarze Regierungsperioden!
    …..und anscheinend fürchten sich die Schwarzen in Seekirchen und schicken den Herrn Fellinger vor.
    So ein Kasperltheater.
    Weil – nach der Wahl is eh wieder alles Wurscht.

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