W. Hohenwallner:
Arbeitslosigkeit

hohenwallnerDie Arbeitslosikeit steigt, kein Wunder wir Kleinunternehmer können auf Grund der überhöhten Lohnnebenkosten keine Mitarbeiter mehr aufnehmen, bzw. müssen wir Personal kündigen und abbauen, obwohl wir dringend Mitarbeiter benötigen! Leider ist dies nicht finanzierbar. Pervers irgendwie!

Von Wolfgang Hohenwallner

Es besteht sogar die Gefahr, dass wir selber „Opfer“ werden, durch zu hohe Kosten, die uns vorgeschrieben werden. Es müssen viele Kleinunternehmer ihre Betriebe schliessen, obwohl das Geschäft gut laufen könnte!

Ich persönlich sehe eine große wirtschaftliche Gefahr auf uns zukommen, da Klein- und Mittelbetriebe einen wichtigen Bestandteil der Wirtschaft darstellen und für gesundes Wirtschaftswachstum sorgen könnten. Wer nimmt dies ernst oder setzt sich dafür ein? An alle Politiker da draussen, bitte denkt nach!

(FOTO, das bin ich, sollte Symbol sein und zum Nachdenken anregen, Kupfermuckel ist Zeitschrift von Arbeitslosen und Obdachlosen in OÖ)

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2 Kommentare zu "W. Hohenwallner:
Arbeitslosigkeit"

  1. Markus Kammerlander | 12. Januar 2016 um 00:04 |

    Selbstständig heißt selbst und ständig. Nicht mehr und nicht weniger. 😉

  2. Sigrun Nowotzin | 15. Januar 2016 um 12:34 |

    Hackeln, hackeln, hackeln, oder Bundespräsident werden. Der Job wäre gerade vakant und ist gar nicht so schlecht dotiert.

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