Funk@losophy im UNIKUM 2016

Funk@losophy im UNIKUM

Eigentlich wollte ich mit meinem Sohn nur auf ein kleines Stehbier mit Live-Musik im Unikum in Laufen vorbeischauen, ein paar Takte zuhören, einige Fotos für die Dorfzeitung machen und wieder gehen.

KT_06Von Karl TraintingerFunk@losophy im UNIKUM

Geblieben sind wir bis zum Schluß, Funk@losophy war zum jährlichen, mittlerweile 6. Gig im UNIKUM und begeisterte das zahlreich erschienene Publikum. Die Spielfreude der Musiker um Dietmar Kastowsky übertrug sich auf  die Gäste, Funk und Soul wurde gelebt, mitgesungen und getanzt.

Nirgendwo sonst kann man Musik so hautnah erleben, handgemacht und ehrlich! Bemerkenswert war auch der extrem hohe Anteil von Musikern im Puiblikum!

Die Akustik im Unikum ist gut, das Bier frisch gezapft und die Musiker spielen um die Gage im Hut, der durchgereicht wird. Kaum zu glauben, dass es so etwas vor der Haustüre gibt! Funktionieren kann dieses System nur, wenn alle Beteiligten mit Freunde an der Sache sind, das fängt beim Wirt an und geht über die Musiker bis hin zu den Zuhörern!

Infos über das Programm im Unikum gibt es im Lokal und auf der Unikum-Facebook Seite.

Die Dorfzeitung war auch 2015 im UNIKUM dabei:
Funk@losophy im UNIKUM 2015

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1 Kommentar zu "Funk@losophy im UNIKUM 2016"

  1. Gerd Schreiner | 29. Januar 2016 um 10:30 |

    Das kann aber nur mit einem Publikum funktionieren, das bereit ist, für Musik zu zahlen. Edelschnorrer die nichts geben, sind der Tod für „Freiwillige Spenden“ und Live-Musik in kleinen Kneipen, wie auch das Unikum eine ist.

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