Das Phänomen Stalking
Was können Betroffene tun?

Man könnte meinen, in einem Nest wie Pollykarpsing geht es in jedem Fall gemütlich zu. Doch scheinbar sind gewisse Angleichungen an unsere scheinbar normale Welt nicht von der Hand zu weisen. Dies belegen jüngste Fälle des Stalkings, welche für die Opfer ganz unterschiedliche Konsequenzen haben. In erster Linie ist es der psychische Druck, der hierbei eine große Rolle spielt und gegen den sich jegliche Form der Hilfestellung im besten Fall wenden sollte.

Erste Konsequenzen ziehen

Zunächst haben Betroffene natürlich die Chance, sich an eine offizielle Beratungsstelle zu wenden. Doch gerade der Druck, den der Täter ausübt, sorgt häufig dafür, dass diese Chance nicht ergriffen wird. Sogar nächste Angehörige werden in vielen Fällen nur spärlich eingeweiht. Somit sind die Betroffenen mit ihrem Problem alleine, was nicht förderlich ist, um Abhilfe zu schaffen. Ziel sollte es zu einem späteren Zeitpunkt sein, stichhaltige Beweise gegen den Täter zu sammeln, die selbst vor Gericht Bestand haben. Firmen wie die Lentz Detektei machen es möglich, effektive Ermittlungen privat einzuleiten, um dieses Ziel zu erreichen. Denn nur Beweise, die unter bestimmten Bedingungen gesammelt wurden, können später auch vor Gericht Verwendung finden.

Die eingeschränkten Möglichkeiten der Polizei

Tatsächlich mehren sich die Fälle, in denen es zum belastenden Stalking kommt, auch in Deutschland immer mehr. Vor allem die Großstädte sind immer mehr von diesem Problem betroffen, für das es eigentlich erst seit etwa 25 Jahren einen professionellen Begriff gibt. Das Opfer kann allerdings selbst einige Schritte tun, um es erst gar nicht zu einer solch verfahrenen Situation kommen zu lassen. Wichtig ist zunächst die klare Abweisung des Stalkers, sollte sich dieser noch so sehr bemühen. Häufig gelingt es nur auf einem solch radikalen Wege, das eigene Desinteresse in geeigneter Form zum Ausdruck zu bringen. Dies bleiben also wichtige und klare Wege, die dabei zu beachten sind. Weiterhin ist es natürlich wichtig, Anzeige gegen den Täter zu erstatten. Solange keine klaren Beweise geliefert werden, zeigt sich jedoch das Problem, dass auch die Beamten nicht mehr tun können, als dem Täter eine Verwarnung auszusprechen.

Fazit

Am Ende der Geschichte zeigt sich, wie strittig dieses sensible Thema weiterhin ist. Die Rechtslage lässt häufig keine konsequenten Schritte von polizeilicher Seite zu, da sich die Täter oft nur am Rande einer oder mehrerer Straftaten bewegen. Aufgrund der Häufigkeit des Problems wird es aber notwendig sein, nach fast zehn Jahren wieder rechtliche Änderungen vorzunehmen, die zu mehr Sicherheit beitragen; dies wäre ausgezeichnet.

-pr-

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