Artikel von Elisabeth Pichler

Elisabeth Pichler: Schreckhupferl

Eine Gruseltanz-Geschichte von Gisela Ruby und Thomas Beck 21. Februar 2009 / ohnetitel IM KLEINEN THEATER SALZBURG. Idee und Konzept: Gisela Ruby und Thomas Beck…



Dreck – Kleines Theater – Theater Transit

Der Erfolgsmonolog „Dreck“  von Robert Schneider steht im Kleinen Theater auf dem Spielplan.  Jurek Milewski  als iranischer Rosenverkäufer  und  Regisseur Anatoli Gluchov haben ihre Erfahrungen…


Dreck. Monotheaterstück von Robert Schneider im Kleinen Theater

Der polnische Schauspieler Jurek Milewski und der russische Theaterregisseur Anatoli Gluchov leben schon seit einigen Jahren in Österreich. Gemeinsam haben sie ihre Erfahrungen als Migranten künstlerisch in dem Erfolgsmonolog „Dreck“ des österreichischen Schriftstellers Robert Schneider verarbeitet.


Der Herr Karl – Schauspielhaus Salzburg

Der Wiener Schauspieler Walter Gellert gibt der Figur des „Herrn Karl“ neue Facetten. Der Nachkriegsklassiker des Autorenduos  Qualtinger/Merz hat bis heute nichts an Aktualität verloren….



Die Tür – Theater Panoptikum – Toihaus

Das Theater Panoptikum widmet Franz Kafka zum 125. Geburtstag sein neues Stück „Die Tür“ mit szenischen Fragmenten aus seinen  posthum veröffentlichten Erzählungen. Zur Theaterkritik von…


Ray Cooney: Funny Money

Auf den Spielplänen fast jeden Theaters befindet sich jährlich einmal ein Boulevardstück. Das Schauspielhaus Salzburg hat diesmal ein Werk des britischen Dramatikers Ray Cooney ausgewählt, der oftmals auch als „The master of farce“ bezeichnet wird. Dessen vorrangiges Ziel ist es, Menschen zum Lachen zu bringen, er beschreibt das so: „Farce is like tragedy – extraordinary things happening to ordinary people.“


Funny Money – Schauspielhaus Salzburg

Am 11. 12. 2008 hatte im Schauspielhaus Salzburg „Funny Money“, ein Stück des britischen Dramatikers Ray Cooney, in der Inszenierung von Robert Pienz, Premiere. Dieses…



Der nackte König – Oval – die Bühne im Europark

„Wer ein Märchen erzählt, will nicht verschlüsseln, er will aus vollem Herzen das sagen, was er denkt“, meint der Autor, den die meisten wohl durch seine wundervolle Bearbeitung der „Schneekönigin“ kennen.
In „Der nackte König“ fasst Schwarz drei Andersen-Märchen („Der „Schweinehirt“, „Die Prinzessin auf der Erbse“ und „Des Kaisers neue Kleider“) zusammen. Es ist ein zeitloses Märchen über Schein und Sein, über Feigheit, Lüge und kindliche Aufrichtigkeit, aber auch über die Kraft der wahren Liebe.


Der Struwwelpeter – Spielzeug Museum

Zum 200. Geburtstag von Heinrich Hoffmann zeigt das Spielzeug Museum in Salzburg bis 15.11.2009 eine Sonderausstellung zu seinem bekanntesten, aber wohl auch umstrittensten Kinderbuch. Aber…


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