Aktuell

Jahresbeginn

Das Jahr 2016 ist ins Land gezogen, für einige Zeit standen in den letzten zwei Wochen das Familienleben, das Brauchtum, Sport oder ganz einfach Relaxen und Chillen im Zentrum des Geschehens.

Spätestens nach dem Dreikönigstag holt uns und der Alltag wieder ein, wahrscheinlich ist es auch gut so.


Frohe Weihnachten und ein gutes, neues Jahr 2016!

Der Weltklimagipfel ist zu Ende, man hat sich geeinigt, etwas gegen die Klimaerwärmung zu tun.
Der Anfang ist gemacht, wie ehrlich die Beschlüsse gemeint sind, damit es auch funktionieren kann, wird die Zukunft zeigen.

Prosit 2016!
Karl Traintinger (kat) und Thomas Selinger (seli) für das Team der Dorfzeitung


„Der Lebkuchenmann“ – Turbulenzen im Küchenregal

Christoph Batscheider hat mit Schauspielstudenten des 2. und 3. Jahrgangs das preisgekrönte Musical des englischen Autors David Wood erarbeitet. Nach einer erfolgreichen Tournee durch das Burgenland unterhalten die munteren Küchenregalbewohner nun im Schauspielhaus Salzburg ganze Schulklassen. Die Lautstärke des Beifalls ist rekordverdächtig.



„Die lächerliche Finsternis“ – Horrorgeschichten aus dem Dschungel

Mit einer skurril-absurden Reise ins Unbekannte, die unsere Vorstellung von der fremden Wildnis hinterfragt, startet die Kooperation des Landestheaters mit dem Thomas Bernhard Institut der Universität Mozarteum Salzburg. Das mit dem Nestroy-Preis ausgezeichnete Stück des Autors Wolfram Lotz scheint wie geschaffen für die Schauspielstudenten.


gold extra „Frankenstein“ – Robotertheater

Im Rahmen des Open Mind Festivals 2015 „Ich ist eine Andere“, das sich mit der Konstruktion von Identität, dem Körper als Kunst- und Projektionsfläche, beschäftigt, kam in der ARGEkultur ein Robotertheater der Künstlergruppe gold extra zur Uraufführung. In einem Krankenhaus der Zukunft gibt es ein Problem: Den Robotern mangelt es an Patienten. Menschen gibt es schon lange keine mehr.


„Die Räuber“ – im moorastigen Wald

Maya Fanke inszeniert im Schauspielhaus Salzburg Friedrich Schillers Freiheitsdrama, welches bei der Uraufführung am 13.1.1782 in Mannheim zu Tumulten geführt und den Autor schlagartig berühmt gemacht hatte. Der Klassiker rüttelt gewaltig an den Grundfesten einer überkommenen Gesellschaft, dem „Kastraten-Jahrhundert“, und verliert auch in entstaubter Version nichts an Intensität.



Carmen liebt nie lange …

George Bizet’s Carmen, die skandalumwitterte Erfolgsoper aus dem Jahr 1875, Wunschkonzert und Oper mit Anspruch zugleich, sowie Spiel um die gefährliche Liebe macht im Salzburger Festspielhaus Station.



„Paarungen“ – die Macht des Geldes

Der französische Autor Eric Assous beleuchtet in dieser frivolen Beziehungskomödie mit Witz und Charme die schwierigen Beziehungen zwischen Männern und Frauen.

Robert Pienz hat das Konversationsstück mit vier großartig aufspielenden Schauspielern temporeich in Szene gesetzt.



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