Oktober 2008

Lebeau Trio – „Hommage à Jacques Brel“

Diese Hommage im Säulenfoyer des Schauspielhauses ist Jacques Brel, einem der populärsten französischen Chansoniers, anlässlich seines 30. Todestages gewidmet. Eric Lebeau (Gesang), Leonore von Stauss…


Einmalzahlung für Pensionisten

Hurraaaa, die von unseren hervorragenden Politikern beschlossene  Einmalzahlung für Pensionisten hat mich erreicht! Es waren Brutto € 105,10 Geblieben sind mir € 23,25 Wollens mich pflanzen??…



AUA – Wer will mich?

Die marode österreichische Fluglinie Austrian Airlines soll verkauft werden, heißt es, streng mach dem Motto von Eva-Maria Klinger: Wer will mich? Das Luftlinerl hat nur gute Eigenschaften: Die Flugzeuge stürzen selten bis gar nicht ab und sind bunt angestrichen. Die Fütterung der Flugmaschienen ist einfach, sie wollen ausschließlich Kerosin. Das Personal ist ein bißchen verwöhnt und braucht eine gute Pflege, die Chefetage in erster Linie Geld.


Die Geierwally – Theater Holzhausen

Ulrike Guggenberger. Erstes Bild – dicht an der Bühnenrampe, menschliche Gestalten, Schulter an Schulter formieren sich eng zu einer dunkelgrauen geschlossenen Reihe. Schaudernd raunen und…



Playback Life – Schauspielhaus Salzburg

© Schauspielhaus Salzburg / Clemens Kois Am 8. Oktober 2008 fand die Premiere des Jugendstückes „Playback Life“ von Klaus Schumacher im Schauspielhaus Salzburg statt.  Eine…


… und die Zeche zahlt der kleine Mann

Die Bankenkrise aus Amerika erschüttert Europa, mitgefangen, mitgehangen. Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten führt uns vor, was Sache ist: Profitgier als alleiniges Wirtschaftsziel, hohe Dividenden um jeden Preis, koste es, was es wolle. Die anonyme Masse der Aktionäre will abkassieren und nur das zählt. Es muß unter anderem ja auch der Präsidentenwahlkampf finanziert werden.


Novecento Schauspielhaus Salzburg – Foyer

Am 4. Oktober 2008 fand die Premiere von Alessandro Bariccos Monolog Novecento – Die Legende vom Ozeanpianisten – im Schauspielhaus Salzburg – Foyer – statt. Der beste Freund Novecentos, ein Klarinettist, erzählt in Rückblenden die Geschichte eines musikalischen Genies, das es nicht schafft, das Schiff zu verlassen, auf dem er geboren wurde.



Gemeinsam bis zum Erbrechen

Die Wahlen sind vorbei, die Wunden geleckt. Jetzt ist es an der Zeit, über die Zukunft nachzudenken. Man trifft sich zu Sondierungsgesprächen, lotet aus, wer sich mag und wer nicht und wer ganz und gar nicht. Das Wahlvolk hat der großen Koalition eine Absage erteilt, heißt es. Obwohl, auch hier ist es wie bei Statistiken, glauben kann man nur der selbst gefälschten.


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