April 2014

„Im Land der wilden Kerle“ – Max zieht aus

Astrid Großgasteiger hat Maurice Sendaks Kinderbuchklassiker behutsam und mit viel Liebe bearbeitet und daraus eine einstündige, spannende, witzige und doch auch rührende Theaterfassung gezaubert. Die gemeinsame Produktion des Salzburger Marionettentheaters und des Salzburger Landestheaters feierte am 26. April 2014 Premiere und begeisterte nicht nur das junge Publikum.


„Hamlet“ – wenn die Kronen Trauer tragen

Susi Weber hat im Schauspielhaus Salzburg William Shakespeares berühmte Tragödie um den dänischen Königssohn Hamlet, der den feigen Mord an seinem Vater rächen will, mit dem nötigen Ernst und Respekt, aber auch mit viel Witz inszeniert. Lachen ist laut Intendant Robert Pienz an diesem Abend absolut erlaubt.


Stocksuppe. Grün gekocht ist halb gewonnen

Im Zuge des Tages der internationalen Pressefreiheit luden die Salzburger Grünen zum vegetarischen Kochen, mit besonderem Augenmerk auf Wildkräuter, ins M32 auf den Mönchsberg. Astrid Müller war für die Dorfzeitung mit dabei.




Astrid Müller: Anweiden

Das Gras so grün, die Sonne lacht, Das Pferdchen frisst, bis es kracht. Leider ein Vers, der gar so verkehrt nicht ist. Anweiden ist jedes Jahr eine heikle Situation und gewusst, wie mans anfängt.



„Lovecrafts Vermächtnis“ – Spaß im Gruselkabinett

In der TriBühne Lehen fand am 17. April 2014 die letzte Premiere der Theater(Off)ensive vor der Sommerpause statt. Christine Winter, Diana Paul, Daniel Solymár und Thomas Hofer entführten das Publikum in die phantastische Welt des amerikanischen Horrorspezialisten H. P. Lovecraft (1890-1937).


7. Literaturfest Salzburg von 21. bis 25. 5. 2014

Heuer steht das von Christa Gürtler, Jochen Jung und Klaus Seufer-Wasserthal kuratierte Festival unter dem Motto „Frieden und Krieg“, wobei der Jahrestag des 1. Weltkriegs den Ausgangspunkt einiger Veranstaltungen bildet.


Bernhard Gössnitzer: Frühkraut

„Frühkraut“ wird der Weißkohl zwischen April und Juli genannt. Das hat seinen Sinn, denn das frische Kraut unterscheidet sich vom Weißkohl des Winters durch seine Luftigkeit.


„Porque?“ – Theater im KunstQuartier

>Der 3. Jahrgang Schauspiel des Thomas Bernhard Instituts hat sich gemeinsam mit Regisseur Ulf Kirschhofer mit dem zwischen 1810 und 1820 entstandenen Radierzyklus des spanischen Malers Francisco de Goya auseinandergesetzt. Das Ergebnis, eine bestürzend realistische Performance über die Grausamkeit und Absurdität des Krieges, geht unter die Haut.



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