Geschichte


UWL Gotthard Eder in Lamprechtshausen

Gotthard F. Eder gründete (Proponentenkomite: G. Eder, Franz Oberascher, der ursprünglich als Spitzenkanditat vorgesehen war, Hfrt.Mag Schopp, Hannes Gisser), kurz vor der Wahl, die UWL (Unabhängige Wählergemeinschaft Lamprechtshausen) im Jahre 1989 und war für die folgenden 15 Jahre in der Gemeindepolitik aktiv tätig.


1920. Notgeld in Lamprechtshausen: Fünfzig Heller

In der Zwischenkriegszeit zwischen dem 1. und 2. Weltkrieg um 1920 gab es in der Gemeinde Lamprechtshausen eigene Geldscheine (Notgeld), da allgemein ein großer Mangel an notwendigem Kleingeld herrschte. Es wurden 10, 20 und 50 Heller Scheine ausgegeben



SPÖ Wahlfolder 1974 Lhausen

Der Wahlfolder für die Gemeinderats- und Bürgmeisterwahlen 1974 ist ab sofort wieder als Download verfügbar! Was waren damals die Themen, die Lamprechtshausen im nördlichen Flachgau bewegten?



Alter Pfarrhof im Stille Nacht Bezirk

Oberndorf. Am 25. September 2016, dem Tag des Denkmals, öffnete das neue Stille Nacht Museum erstmals seine Pforten für Besucher. Die Architekten Heide Mühlfellner und Kaspar Müller erklärten dem interessierten Publikum die Baumaßnahmen für die Renovierung des Gebäudes.


Lamprechtshausener SPÖ Rundschau Oktober 1979

Mitteilungsblatt der Sozialistischen Partei Österreich (Ortsorganisation Lamprechtshausen). Am 14. Oktober 1979 wird die Gemeindevertretung für die nächsten fünf Jahre neu gewählt. 1538 Wahlberechtigte (808 Frauen und 730 Männer) sind aufgerufen, darüber zu entscheiden, wer künftig die Geschicke unserer Gemeinde lenken soll.



Johann Toth: Nach dem letzten Karfreitag

Karsamstag 1945 wurden alle verbliebenen deutschsprachigen Bewohner des Dorfes Kernei aus ihren Bauernhäusern vertrieben und in die Internierungslager in Krusevlje und Gakowo gesteckt. Die Geschichte einer Flucht.



Lamprechtshausen
HEUTE UND MORGEN
ÖVP 25. Oktober 1964

Die Demokratie ist dadurch gekennzeichnet, daß der Bevölkerung in regelmäßigen Abständen die Möglichkeit gegeben ist, über Arbeit und Leistung jener Mandatare ihre Meinung zu äußern, die von ihr in den Nationalrat nach Wien, in den Landtag nach Salzburg oder in die Gemeindevertretung entsandt wurden.


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