KEKS

Rummonde. Das Maß der Dinge

Es gibt viele verschiedene Weihnachtskekse, die meisten sind köstlich und wahre Gaumenfreuden, manch andere füllen nur den Keksteller und bleiben jedes Jahr übrig. Eine Sorte darf aber auf keinen Fall fehlen und das sind Rummonde.



Weinviertler Krapferl

Das Niederösterreichische Weinviertel ist neben dem allgegenwärtigen Wein auch für die vielen verschiedenen „Krapferl“ bekannt. Die Krapferl gibt es zu Weihnachten und zu jedem größeren Fest, aber auch bei Hochzeiten. Dort ist es üblich, die Hochzeitstafel, die Torten und die diversen kleinen Bäckereien zu begutachten, wenn das Brautpaar noch in der Kirche weilt. Als Krapferl werden die kleine Bäckerei und Kekse bezeichnet.


Die Weihnachtsbäckerei

In den letzten Jahren haben wir bei uns in der Dorfzeitung immer wieder einmal Kekse und andere Weihnachtsbäckerei mit Rezepten vorgestellt. Diesmal möchten wir Ihnen eine kleine Übersicht darüber präsentieren.


Bernhard Gössnitzer: Weihnachtsfrüchtebrot

Dass Backen für Festtage wie Weihnachten zu früheren Zeiten ein heiliges familiäres Ritual war, kann sich jetzt keiner mehr so richtig vorstellen. Die „Würde“ der Lebensmittel stand außer Frage, der Respekt vor diesen „nahrhaften“ Gaben Gottes wurde mit jedem Bissen Brot aufs Neue aufgeboten. Still, andächtig und stets Dank erfüllt, mischte man Brei und Teig.



Die ersten Weihnachtskekse: Marillenherzen

Alle Jahre wieder fällt die Keksbacksaison in die Vorweihnachtszeit, kaum zu glauben. Oberstes Ziel ist es, möglichst viele verschiedene Sorten dieser meist äußerst wohlschmeckenden Kalorienbömbchen zu produzieren.


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