UNI


„Safe Places“ – Projekt „Zukunft Europa“

Schauspielstudierende am Thomas Bernhard Institut der Universität Mozarteum Salzburg haben sich unter Anleitung von Regisseur Volker Lösch mit der Frage „Was bedeutet Europa für uns?“ auseinandergesetzt. So vermischen sich persönliche Geschichten mit Texten aus Falk Richters 2016 in Frankfurt uraufgeführtem Stück „Safe Places“.


Neue Töne in der Mozartwoche

Das Österreichische Ensemble für Neue Musik, kurz OENM, interpretiert Musik aus dem 20. und 21. Jahrhundert – und das auf höchstem Niveau.


„Eugen Onegin“ – Universität Mozarteum

Pjotr Iljitsch Tschaikowskis Oper basiert auf dem gleichnamigen Versroman des russischen Dichters Alexander Puschkin. Studenten der Universität Mozarteum begeisterten in einer auf Russisch gesungenen, von Alexander von Pfeil eindrucksvoll in Szene gesetzten Produktion im Großen Studio das Publikum.


„Die Fledermaus“ – Es lebe Champagner der Erste!

Studierende des Departments für Musiktheater der Universität Mozarteum haben sich erstmals an eine Operette gewagt. Wenn sich junge Menschen mit der „Fledermaus“ von Johann Strauss, diesem Paradestück an Operettenseligkeit, auseinandersetzen, darf man gespannt sein.


„Die lächerliche Finsternis“ – Horrorgeschichten aus dem Dschungel

Mit einer skurril-absurden Reise ins Unbekannte, die unsere Vorstellung von der fremden Wildnis hinterfragt, startet die Kooperation des Landestheaters mit dem Thomas Bernhard Institut der Universität Mozarteum Salzburg. Das mit dem Nestroy-Preis ausgezeichnete Stück des Autors Wolfram Lotz scheint wie geschaffen für die Schauspielstudenten.


„Camp Herzl“ – vergessene Salzburger Stadtgeschichte

Die ehemalige Kaiser-Franz-Josef-Kaserne in der Paris-Lodron-Straße ist heute die Heimstätte der Schauspielstudenten des Mozarteums. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges war das Gebäude ein Flüchtlingslager für KZ-Überlebende. Im Rahmen eines Kooperationsprojektes mit der Universität Tel Aviv wurde intensiv recherchiert und ein dokumentarisches Theaterstück über jüdische Flüchtlinge in Salzburg erarbeitet.


Umstrittene Hypothese über „Chiemgau Impakt“: Salzburger Wissenschaftler untersuchen rätselhafte Materialien als mögliche Relikte eines Meteoriteneinschlags in der Inn-Salzach-Region.

Hat im Chiemgau in der Keltenzeit ein kometenähnlicher Körper eingeschlagen, der nach dem Eindringen in die Erdatmosphäre explodiert ist und dessen Trümmer über Südbayern niedergingen? Der „Chiemgau Impakt“ ist eine wissenschaftlich umstrittene Hypothese, die auf rätselhaften Funden von Amateurarchäologen beruht. Salzburger Wissenschaftler wollen nun mit der Charakterisierung der ungewöhnlichen Materialien aus der Inn-Salzach Region einen wichtigen Beitrag zur Klärung der Frage liefern.


„YOUNG ACTORS WEEK 2013“ – Theater im Kunstquartier

Die Abteilung Schauspiel & Regie der Universität Mozarteum veranstaltet von 22.7. bis 28.7.2013 ein Festival Mitteleuropäischer Theaterhochschulen. Zur Eröffnung präsentierte die Otto Falckenberg Schule München „Homburg ohne Traum“. Regisseur Florian Fischer konzentriert sich bei Heinrich von Kleists Drama auf die emotionalen Entscheidungsmomente und verzichtete auf alles Narrative.


„Ein Sportstück“ – die Schattenseiten des Sports

Die Universität Mozarteum bringt als Abschlussproduktion der Abteilung Schauspiel und Regie in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Bühnengestaltung Elfriede Jelineks kritische Auseinandersetzung mit dem Phänomen Sport auf die Bühne des Theaters im Kunstquartier. Nach der Premiere am 18.1.2013 war der Jubel groß, sowohl beim Publikum als auch bei den Akteuren auf der Bühne, die den schwierigen Text bravourös bewältigt hatten. Gratulation.



Universität Salzburg: Symposion – Festspiele der Zukunft

Über die Zukunft der Salzburger Festspiele diskutierten am vergangenen Wochenende Intendanten, Regisseure, Dramaturgen, Kulturjournalisten, Musiker, Ökonomen und Komponisten. Das hochkarätig besetzte Symposion wurde vom Sozial- und Kulturwissenschaftler Michael Fischer von der Universität Salzburg organisiert.


image_print