21. November 2008
Die BIM ist auch heuer wieder ein Renner bei den Jugendlichen, die kurz vor der Berufswahl stehen. Neben den traditionellen Berufen wir Mechaniker, EDV-Technikerin, Hebamme oder auch Arzt stehen heuer weitere interessante Ausbildungswege im Mittelpunkt des Interesses unserer Kids: Bankdirektor, Manager oder Politiker sind die neuen Modeberufe.
Die Gründe für den neuen Trend sind die aktuellen wirtschaftlichen Geschehnisse. Werden in den traditionellen Berufen Fehlschläge herb bestraft bis hin zum Verlust des gesamten Vermögens, ist es bei den neuen Trendberufen anders, man wird bei voller Gage und einer tollen Abfertigung in die Rente geschickt, wenn man nicht mehr gebraucht wird oder auch nur schlecht gewirtschaftet hat. Das finazielle Loch wird vom Staat aufgefüllt, wie es zum beispiel bei den Banken ist; ähnlich verhält es sich in Wirtschaftbetrieben wie der AUA oder der ÖBB.
Politiker zeichnen sich die ihr Multitalent aus, sie könmnen praktisch jeden Posten bekleiden. Sie können auch finaziell aus dem Vollen schöpfen, wenn ich nur an die Beschlüsse der letzten Parlamentssitzung vor der Neuwahl denke. Gewöhnlich gut informierte Kreise berichten, daß in Zukunft mindestens alle 2-3 Jahre gewählt werden soll, damit die Verwirrung in den Ministerien nicht all zu groß wird durch die immer neuen politischen Chefs. Das kurze Intervall brächte eine gewisse Kontinuität, heißt es.
Gottseidank gibt es für die neuen Modeberufe noch wenige Ausbildungsplätze, die Manager, Bankdirektoren und Politiker schauen genau drauf, daß nur soviele nachkommen, wie vom Volk auch bezahlt werden können, meint ein durch die Hallen der BIM schlendernder Spaziergänger.
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10. November 2008

Foto: KTraintinger, Dorfzeitung
Was können die Chippendales was nicht Antheringer Prachtexemplare auch können? Uli Guggenberrger berichtet von der “Ladies Night! im Vogelwirtssaal!
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09. November 2008

Foto: Schauspielhaus Salzburg, Clemens Kois
Was scheint, wie ein fröhlich-buntes Musikvideo ist die Eingangssequenz von „ Draußen tobt die Dunkelziffer“ von Kathrin Röggla, am Schauspielhaus mit viel Liebe zum Detail inszeniert von Martin Scharnhorst.
Nina Groß berichtet vom Salzburger Schauspielhaus >
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07. November 2008
Gestern früh war ich auf der Salzburger Schranne beim morgendlichen Frühstück am Würstelstand. Kommt der Käsestandler von nebenan und fragt die Würstelverkäuferin: “Kannst Du mir einen Schraubenzieher oder ein Kombizanger leihen?” Sie beugt sich unter die Budl, holt eine Kiste heraus und beginnt zu suchen. nach kurzer Zeit hat sie das Werkzeug gefunden und gibt es dem nachbarn mit der Bemerkung. “Wiedersehen macht Freude!”. Grinsend nimmt den nachbar den Schraubenzieher entgegen und antwortet verschmitzt: “Aha, Du hast auch so einen Kramurikasten unter der Budl, weiß Gott, was da alles drinnen ist!”
Es wäre schon interessant, wer was unter einem Kramurikasten versteht, meint ein würstelessender Spaziergänger.
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30. Oktober 2008
Diese Hommage im Säulenfoyer des Schauspielhauses ist Jacques Brel, einem der populärsten französischen Chansoniers, anlässlich seines 30. Todestages gewidmet. Eric Lebeau (Gesang), Leonore von Stauss (Klavier) und Sigrid Gerlach-Waltenberger( Akkordeon) gestalten den Abend mit intensiver Spielfreude.
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30. Oktober 2008
Hurraaaa,
die von unseren hervorragenden Politikern beschlossene Einmalzahlung für Pensionisten hat mich erreicht!
Es waren Brutto € 105,10
Geblieben sind mir € 23,25
Wollens mich pflanzen??
Grüße Honzak
http://www.youtube.com/user/honzak123
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27. Oktober 2008

Foto: Clemens Kois, Schauspielhaus
Am 26. Oktober 2008 fand die Uraufführung von Piaf - einem Schauspiel mit Musik (Text und Regie Peter Arp) über das kurze aber intensive Leben der französischen Chansonsängerin statt. Evelyn Ruzicka in der Rolle der jungen Piaf verzauberte das Publikum.
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24. Oktober 2008

Die marode österreichische Fluglinie Austrian Airlines soll verkauft werden, heißt es, streng mach dem Motto von Eva-Maria Klinger: Wer will mich? Das Luftlinerl hat nur gute Eigenschaften: Die Flugzeuge stürzen selten bis gar nicht ab und sind bunt angestrichen. Die Fütterung der Flugmaschienen ist einfach, sie wollen ausschließlich Kerosin. Das Personal ist ein bißchen verwöhnt und braucht eine gute Pflege, die Chefetage in erster Linie Geld. Unter diesen Voraussetzungen kann die AUA probelmlos angegeben werden. Alte Schäden, die das Hunderl angerichtet hat, werden vom Vorbesitzer erledigt. Lies den Rest des Artikels »
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12. Oktober 2008

© Karl Traintinger, Dorfzeitung
Eine beeindruckende Inzenierung des bekannten Volksstückes ist im Theater in Holzhausen zu sehen. Unter der Regie von Veronika Pernthaner zeigt das Ensemble eine sehr gute Gesamtleistung. Waltraud Hochradl kann als Geierwally überzeugen.
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10. Oktober 2008

© Toihaus / Andrea Haider-Probst
Die neue Theatersaison im Toihaus Salzburg wurde am 9. Oktober 2008 mit “Ich will hier raus!”, Coolness, Stress und Liebesglück, einem offenen Projekt mit 2 Schauspielern und elektronischer Live - Musik eröffnet.
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