3. Internationale Ballettgala zugunsten der Aidshilfe Salzburg

Den guten Kontakten von Ballettchef Peter Breuer zu den weltbesten Compagnien ist es zu verdanken, dass auch heuer wieder international bekannte, großartige Tänzerinnen und Tänzer in Salzburg zusammentrafen. Im ausverkauften Salzburger Landestheater begeisterten sie mit einer bunten Mischung aus klassischen und modernen Choreographien.

Elisabeth Pichler

Von Elisabeth Pichler

Peter Breuer führte durch das Programm, stellte die Künstler vor und gab auch einige Anekdoten zum Besten. Nach einer schwungvollen Tarantella, getanzt vom Salzburg Ballett, begeisterte der Brasilianer Flavio Salamanka, erster Solist des Ballettensembles des Staatstheaters Karlsruhe, mit einer rhythmisch eindringlichen Choreographie von Reginaldo Oliveira. Mit einem romantischen Liebestanz, einem modernen Pas de deux, überzeugten Lili Felméry und Bence Apáti vom Ungarischen Staatsballett Budapest.

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Das Bayerische Staatsballett München entsandte vier talentierte junge Tänzerinnen und Tänzer der Junior Company, die jazzig und rockig mit umwerfender Beweglichkeit und enormem Rhythmusgefühl das Publikum verzauberten. Peter Breuer hat den bekannten Pas de deux aus „Le Corsaire“ nach einer Choreographie von Marius Petipa mit Eriko Abe und Yoshito Kinoshita einstudiert. Auch dieser Abstecher in die Klassik wurde stürmisch gefeiert und mit viel Applaus bedacht.

Das Londoner Royal Ballet entsandte zwei seiner Ersten Solisten, die Spanierin Itziar Mendizabal und den gebürtigen Wiener Johannes Stepanek, die mit „Kai“, einer hochemotionalen Choreographie, begeisterten.

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