Eigentlich ist die Zeit zwischen Wahlen eine wohltuende Pause. Keine Plakate, keine Parolen, kein Politiker-Dauerlächeln von Litfaßsäulen und Plakatständern.
In Salzburg ist das derzeit anders. Die neue Landeshauptfrau nutzt die plakatfreie Zeit, um freundlich, aber sehr präsent mitzuteilen, dass sie angekommen ist. Wo genau, bleibt offen – aber offenbar überall dort, wo noch ein Stück Wand frei war. Vielleicht ist Ankommen eben doch ein Prozess.
Ein Spaziergänger bleibt stehen, runzelt die Stirn und denkt sich: Gesehen hat man sie ohnehin schon, spätestens rund um den Pflegebonus. Jetzt also das Ankommen. Er geht weiter und fragt sich leise, wie das wohl wird, wenn wirklich Wahlkampf ist?
Siehe auch:
Karoline Edtstadler >

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Mit Peter Eder ist ein interessanter Gegner in den Ring gestiegen. Ich mag Männer mit Ecken und Kanten. Hoffentlich schärft er das Profil der Roten in Salzburg, meine Stimme hat er.