Stadt Salzburg – Neuer Mönchsbergaufzug – „Das Mozart-Rodelprojekt“

Das Mozart Rodel Projekt

Wie aus Schloß Hellbrunn verlautet, geht der Mönchsbergaufzugspoker in die nächste Runde. Nachdem noch immer nicht klar ist, welche Variante gebaut werden soll, ist jetzt eine neue Möglichkeit der Gestaltung aufgetaucht.

Viele Salzburger glauben ja nicht, daß das Panorama vom Lift aus schöner sein soll, als von oben. Noch dazu, da von oben die Aussichtszeit nicht beschränkt (man kann ja nicht von betriebsbedingten Aufzugs-Zwangspausen ausgehen) ist.

Neu ist, daß der Mönchsbergaufzug als Rodelbahn mit Start und Ziel am heutigen Rotkreuzparkplatz diskutiert wird. Durch die gondelartigen Schlitten, die jeweils 11 Personen Platz bieten, ist eine Nutzung auch bei Schlechtwetter oder im Winter möglich.

Die Trassenführung ist vom Rotkreuzparkplatz ausgehend, über das Klausentor quer bergauf Richtung Neutor, oben entlang des Bergrückens Richtung ehemaliges Cafe Winkler und dann steil hinab wieder über das Klausentor zur Salzach. Nach einer elektromagnetisch vorbereiteten Bremsung kommt der Spezialschlitten in einer Wasserfontäne auf der Salzach zum Stillstand.

Vom Flußbett geht´s abschließend zum angrenzenden Parkplatz hinauf. Ein Schweizer Unternehmen, das sich auf den Bau von Bergbahnen und Hochschaubahnen spezialisiert hat, zeigt bereits Interesse an der Planung.

Der Altstadtgestaltungsbeirat und die Tourismusspezialisten sind sich über die Gestaltung der Rodelkabinen noch nicht einig. Möchte der Gestaltungsbeirat eher die Form von Fiakern, so hätten die Touristiker lieber fahrende Morzartkugeln. Auch der Name Mozart-Rodelbahn gefällt noch nicht allen.

Die statistischen Untersuchungen rund um das Projekt und notwendigen Probebohrungen haben schon begonnen.

Ein Projekt, das zur Stadt Salzburg passt,
meint ein denkmalgeschützter Spaziergänger.

Salzburger Erotikmuseum im Mirabellgarten >

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