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„I haaß Kolaric, du haaßt Kolaric, warum sogns’ zu dir Tschusch?” – ein legendärer Werbespruch der frühen 1970er-Jahre, der das Verständnis von „Einheimischen” für die „Zugezogenen” auf humorvolle Weise erhöhen wollte.

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Und heute? Wie geht es denen, die immer noch fremd in der Fremde sind? Wie fühlt es sich an, nicht hier und schon gar nicht „dort” zu Hause zu sein? Das Kulturforum Odeïon Salzburg versucht im Februar und März mit einem thematischen Schwerpunkt diesem Thema nachzuspüren: Vier Stücke („Die schwarze Jungfrau” und „Nordost” des Nationaltheaters Kiew, „Barfuß, nackt, Herz in der Hand” ein Solostück mit ecce-Schauspieler Jurij Diez nach einer wahren Begebenheit sowie „Verrücktes Blut”, ein Stück, das mit sozialem Sprengstoff jongliert) werden dem Phänomen „Fremd in der Fremde” aus unterschiedliche Blickwinkeln begegnen. (Presseaussendung Odeion)

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