Wie war das mit dem sinkenden Schiff und den Ratten?

Sie tragen schwer an der politischen Verantwortung, die Damen und Herren der gewählten Volksvertretung. Sie wollen auch wieder gewählt werden, zu schön ist es, an den gut bezahlten Schalthebeln der Macht zu sitzen.

Man braucht auch einen breiten Buckel als Politiker, die ewigen Angriffe der Bevölkerung von wegen Spekulationen mit Steuergeldern muss man erst einmal aushalten, ist doch wahr. Das alles noch dazu beim knappen Salär der Abgeordneten, einfach ein schier unzumutbarer Wahnsinn!

wahl2013

Und plötzlich reden sie Klartext, wie die letzten Jahre nicht mehr. Oder sie stehen den Menschen im Wort, wie auf so mancher Homepage nachzulesen ist. Auch Werte sind ein Thema, ja ja, das mit den inneren Werten ist auch so eine Sache für sich. Auf einmal interessieren sie sich genau für das, worauf sie die letzten Jahre vergessen haben. Sonderbar. Auch die Reihen der Gottobersten lichten sich, zuerst der Brenner, jetzt der Eisl. Schau´n wir einmal, was sonst noch kommt.

Aber sie versprechen wie immer vor Wahlen, “wir sind die besten, schönsten und größten, ganz sicher!” Wer will schon die neuen Chefs aus Übersee, die noch nicht genau wissen, was sie wollen. Piraten sind unberechenbar, und grün ist schon wichtig, aber sie auch zu wählen, ist eine andere Sache. Bekommt das Volk wirklich immer die Vertreter, die es verdient? (kat)

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Dorfladen

2 Kommentare zu "Wie war das mit dem sinkenden Schiff und den Ratten?"

  1. Hanns Mayr Hanns Mayr | 24. März 2013 um 19:58 |

    Frustrierend ist, dass man bei der kommenden Wahlen absolut nicht weiß, wen man wählen soll! Einzig die Grünen waren offensichtlich von den “alten” Parteien nirgends dabei. Aber die sind halt auch sehr schulmeisternd, so wie ich es eigentlich nicht mag. Das Flughafenthema hat auch schon einen Bart, die einzig lauten Flieger sind die Museumsteile von Red Bull, aber da gelten in Salzburg sowieso Spezialabmachungen, hat man das Gefühl.

  2. Stanislaus Pschemisl Stanislaus Pschemisl | 29. März 2013 um 16:44 |

    Jetzt sind die Parteien aufgestellt, die um das Geld der Wähler buhlen. SPÖ, GRÜNE, ÖVP, Piraten, FPÖ und das Team Stronach. Man darf gespannt sein, wie sie uns alle erklären wollen, was sie in Zukunft auf unsere Kosrten besser machen möchten! Ändern wird sich wenig, sind doch noch immer die gleichen Kandidarten an der Spitze. Wie der Wähler verarscht wird, sieht man aktuell im schönen Kärnten, der abgewählte Dörfler bekommt einen Bundesratsveresorger.

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