Honzis im November

Michael Honzak, unser senisbler Beobachter der politischen Ereignisse rund um Seekirchen, hat die herbstlichen Highlights zu Papier gebracht und wir dürfen sie präsentieren.  Auf Bundesebene stehen die alten und vermutlich auch neuen Regierungspartner mit großen Augen vor einem noch größeren schwarzen Loch, dem unheimlichen Finanzloch. Und wie es so üblich ist bei schwarzen Löchern, verschwindet alles in der schier endlosen Weite des Raumes.  Niemand hat es bemerkt, plötzlich war es da und es wird sich vermutlich nur durch verschärftes Abzocken bei den kleinen Leuten stopfen lassen, wenn überhaupt.

Salzburg dikutiert heißblütig über den 80-iger auf der Westautobahn im Stadtbereich, der für zahlreiche Autofahrer offensichtlich existenzbedrohend ist.  Bemerkenswert ist es schon, wie wichtig der Bleifuß für viele Menschen geworden ist und wie mancher mit eineigen Pferdestärken mehr zu wachsen beginnt. Es ist frustrierend wie versucht wird, diese Umweltmaßnahme, die nichts kostet, schlecht zu reden. Nochdazu, wo es vorerst nur um einen Probezeitraum von einigen Monaten geht.

Nach dem großen Kunstfund in München war man sich zuerst nicht ganz sicher, ob auch in Seekirchen mit derartigen Funden zu rechnen gewesen wäre, der Verdacht hat sich dann aber nicht bestätigt.  Dafür stand und steht die Wallerseestadt zur Zeit ganz im Zeichen der zu verspeisenden Martinigänse und der Feste rundherum. (kat)

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