Ein Sommer in Salzburg

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Rastplätze in der Altstadt

Ein Insidertip zum Ausrasten nach einer längeren Besuchstour durch die Salzburger Altstadt: Im mittleren Cafe am Platz vorm Mozarts Geburtshaus wird man von Kellnern nicht belästigt, wenn man sich an einem nicht abgeräumten Tisch niederläßt. Es ist möglich im Ruhe die mitgebrachten Getränke zu konsumieren, es soll nur nicht zu auffällig sein. Nach einer halben Stunde erfrischenden Rastens wechselt der Spaziergänger dann meist in ein Lokal, wo er auch bedient wird. Hin und wieder gönnt er sich ganz gern einen Kleinen Braunen.

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Getreidegassen Radler-Outfit

Der Festspielsommer 2006 hat auch wieder ein von der Altstadterhaltung empfohlenes Getreidegassen Radler-Outfit entwerfen lassen: Eine kurze Hirschlederne, dazu ein Trachtenhemd und ein Jägerleinensakko in schilfgrün; der Profi trägt dazu barfuß zwiegenähte Häferlschuhe. Im Hinblick auf die Rad WM in Salzburg wird heuer mehr Wert auf ein passendes Gwandl zum Radl gelegt, so der Salzverwaltungshauptmann.

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Beamteter Kulturausflug aufs Land

Zwei wichtige Persönlichkeiten der Salzburger Kulturszene am Bahnhof der Stadt Oberndorf, die Abteilungsleiterin für Kultur und Sport in der Sbg. Landesregierung, Frau Dr. Monika Kalista (rechts) und Regina Lechner von der gleichen Abteilung, die zuständig ist für Kulturveranstalter und Initiativen in den Landgemeinden, Mehrspartenveranstalter in der Stadt, Kulturzentren (Einrichtungen), Kulturdienst, Soziokultur, Neue Medien und Kulturvermittlung in Schulen. Interessanterweise stehen beide Damen vor dem Plakat mit der Aufschrift “Die fetten Jahre sind vorbei”. Ein Zufall? Tatsache ist, daß die Dorfzeitung für die Kulturabteilung des Landes noch nie förderungswürdig war.

Mittlerweile bin ich mir als Spaziergänger durch Salzburg oft nicht sicher, ob es so nicht besser ist,
meint Euer

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