„Mit wenig viel zu sagen…“ – Kammerschauspielerin Julia Gschnitzer vom Schauspielhaus Salzburg für Spende gewürdigt

v.l.n.r. : Harald Fröhlich (Leiter der Schauspielschule), Kammerschauspielerin Julia Gschnitzer, Robert Pienz (Intendant Schauspielhaus) mit Elevinnen der Schauspielschule. Foto: Marco Riebler
v.l.n.r. : Harald Fröhlich (Leiter der Schauspielschule), Kammerschauspielerin Julia Gschnitzer, Robert Pienz (Intendant Schauspielhaus) mit Elevinnen der Schauspielschule. Foto: Marco Riebler

v.l.n.r. : Harald Fröhlich (Leiter der Schauspielschule), Kammerschauspielerin Julia Gschnitzer, Robert Pienz (Intendant Schauspielhaus) mit Elevinnen der Schauspielschule. Foto: Marco Riebler

Am Montag, 22. September 2014 wurde der Kammerschauspielerin Julia Gschnitzer vom Intendanten des Schauspielhauses Salzburg Robert Pienz und dem Leiter der hauseigenen Schauspielschule Harald Fröhlich zum Dank für ihre großzügige Spende in Salzburg eine Tafel gewidmet. Julia Gschnitzer erhielt im Mai den Tiroler Landespreis für Kunst und spendete die Hälfte des Preisgeldes an das Ausbildungszentrum des Schauspielhauses in Salzburg.

„Mit wenig viel zu sagen, das ist das Schönste, was uns passieren kann.“, dieses Zitat der vielfach ausgezeichneten Kammerschauspielerin Julia Gschnitzer steht auf der Tafel, die ihr zum Zeichen der Dankbarkeit für ihre großzügige Spende gewidmet wird. Die Tafel wird im Ausbildungszentrum Elsbethen, Sitz der hauseigenen Schauspielschule des Schauspielhauses Salzburg, angebracht. Im Mai 2014 erhielt Julia Gschnitzer in Innsbruck bei einem Festakt den Tiroler Landespreis für Kultur, der seit 1984 jährlich für außerordentliche künstlerische Leistungen vergeben wird. Der Schauspielerin, der die Förderung des Nachwuchses besonders am Herzen liegt, teilte das gesamte Preisgeld unter zwei Schauspielschulen auf, wovon eine die Schauspielschule des Schauspielhauses Salzburg ist. Julia Gschnitzer ist dem Haus in der Erzabt-Klotz-Straße seit Jahren verbunden. Mehrfach stand sie hier selbst auf der Bühne, unter anderem in der Österreichischen Erstaufführung von Neil Simons Stück „Roses and Walsh“. In der Spielzeit 2014/15 kehrt Julia Gschnitzer, die diesen Sommer erneut als Jedermanns Mutter am Domplatz bei den Salzburger Festspielen zu sehen war, ans Schauspielhaus Salzburg zurück. Ab November steht sie hier in „Absolution“ des mit ihr befreundeten Kärntner Schriftstellers Alois Hotschnig auf der Bühne. Beim Fototermin im Schauspielhaus Salzburg mischte sich die großzügige Spenderin herzlich lachend unter die Schauspielschüler, denen der Betrag zu Gute kommt.

Presseaussendung
Schauspielhaus Salzburg

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