Salzburger Schranne

Ernst Stöger von Medousa Feinkost mit seinem VerkaufsteamErnst Stöger von Medousa Feinkost mit seinem Verkaufsteam

Am schönsten ist ein Besuch der Schranne ganz früh am Morgen, am besten um 6 Uhr herum. Die meisten Standler haben schon aufgebaut. Alle Waren sind bestmöglich präsentiert. Noch sind sehr wenige Kunden unterwegs und die meisten Verkäufer haben Zeit für einen kurzen “Ratscher”.

Karl TraintingerVon Karl Traintinger

Das Angebot an frischen saisonalen Produkten ist grandios, Eierschwammerl und Marillen gibt es an zahlreichen Ständen. Einige übriggebliebene Nachtschwärmer teilen sich friedlich die Plätze an den Würstelständen mit den Frühaufstehern, manche Arbeiter stärken sich nach dem Standlaufbau und starten dann in den normalen Arbeitstag und kommen erst mittags wieder zum Zusammenräumen. Der Wochenmarkt rund um die Salzburger Andräkirche ist für den Besucheransturm der nächsten Stunden gerüstet.

Infos:
Am besten sind die Kalamata Oliven mit Stein
Ein lauer Sommerabend zuhause im Dorf
Frisches Brot von der Schranne
Ein Ziegenkäse, der auf der Zunge zergeht

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1 Kommentar zu "Salzburger Schranne"

  1. Hanns Mayr Hanns Mayr | 4. August 2017 um 22:49 |

    Der schärfere der beiden Humuse schmeckt saugut! Normalerweise mag ich das Kichererbsenzeugs nicht gern, aber dieser Humus kann etwas.

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