Von Regenwürmern und der Pressefreiheit

2018 pressefreiheit regenwurm

Am 15. Februar war der Tag des Regenwurmes, so wie seit 2005 alljährlich.  “Es mag bezweifelt werden, ob es viele andere Tiere gegeben hat, die in der Geschichte der Welt eine so wichtige Rolle gespielt haben” (Charles Darwin).

Viele Regenwürmer sind der Garant für eine gute Erde.  Sie sorgen unter anderem für die gute Durchlüftung des Bodens und reichern die Nährstoffe für die Pflanzen an. Die Wurmlöcher wirken sich auch positiv auf die Wasseraufnahme der Erde aus.

Genau so wie die Regenwürmer für einen nährstoffreichen Boden wichtig sind, braucht es unabhängige Journalisten und die Pressefreiheit für eine gesunde Demokratie. Es kann und braucht dabei nicht jeder jeden mögen. 

Der aktuelle Trend in manchen Ländern zur staatlichen Kontrolle der Medien ist menschenrechtlich und gesellschaftspolitisch untragbar. Jede Einmischung bei der Berichterstattung ist abzulehnen. Zensur geht gar nicht. Selbstverständlich gilt für die Medienleute der Pressekodex und Verfehlungen sind zu ahnden. Anonyme Verleumdungen sowieso.

Die Farben am Cartoon haben sich rein zufällig ergeben und nichts mit politischen Parteifarben zu tun.

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Über den Autor

Thomas Selinger (Cartoon) und Karl Traintinger (Text)
Cartoon: Thomas Selinger Text: Karl Traintinger

1 Kommentar zu "Von Regenwürmern und der Pressefreiheit"

  1. Laubfrosch Laubfrosch | 1. Juli 2018 um 07:52 |

    Die blau-türkisen Angriffe auf die Medien gehen gar nicht!

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