Bernhard Aichner und Florian Eisner im Schloss Mattighofen

Aichnerlesung in Mattighofen

Der überaus engagierten Bibliothekarin der Stadtbücherei Mattighofen, Frau Regina Priller, ist es zu verdanken, dass es am Freitag, den 16.November 2018 um 19:30 Uhr zu einem wirklich großartigen Buchpräsentationserlebnis, mit einer Zuschauerzahl von sage und schreibe 130 Personen,  kam.

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Von Rebecca Schönleitner | Fotos: Karl Traintinger

Bernhard Aichner stellte sein neuestes Werk, „Bösland“ mit der musikalischen Unterstützung von Florian Eisner vor. So stands auf der Einladung, so hatten wir es erwartet. Was wir aber geboten bekamen war ein sensationeller Abend mit allem „Drum und Dran“.

Das eingespielte Team, Aichner und Eisner schossen sich die Gags nur so zu, wir bekamen sozusagen ein richtiges Kabarett geboten und erfuhren „Insiders“. Das Motte: „Was Sie schon immer über Bernhard Aichner wissen wollten“, z.B. dass er letzten Sommer ein „Blutburnout“ hatte, keine Thriller mehr schreiben und sich nur mehr mit schönen Dingen beschäftigen wollte, uns daher mit 2 (von 720 ?) interessanten Gedichten beglückte.

Oder die Kritik eines unzufriedenen Lesers, der allen Menschen die Aichner Bücher genießen die „Leseberechtigung“ entziehen will, entfesselte eine unglaublich gelungene, und die Lachmuskeln strapazierende Rachegeschichte – Hauptdarsteller sein Hund. Er nahm Stellung zu diversen Fragen von Lesern, nun sind wir wirklich informiert, was Herrn Aichner antreibt zu schreiben.

Die musikalischen Einlagen von Florian Eisner waren schlichtweg super,  keine Nebenfigur, sondern ein Mitgestalter des Abends.

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