Masken allerorts

Masken allerorts

Das noch im letzten Sommer belächelte Tragen der Gesichtsmasken bei vielen asiatischen Gästen ist nun auch bei uns angekommen. Seit heute ist es beim Einkaufen in Supermärkten Pflicht.

Das ist gut so, jeder noch so kleine Beitrag, der eine Ausbreiten des Virus verhindern kann, ist wichtig und gut. So nach und nach läuft auch in zahlreichen heimischen Betrieben die Produktion der einfachen Masken an. Wichtig ist es zu wissen, was diese Masken leisten können: Sie reduzieren den Tröpfchenausstoss des Maskentragenden, aber bieten keinen Schutz vor Ansteckung!

Flächendeckend erhältlich sind die Masken noch nicht, schon gar nicht die, die wirklich vor einer Ansteckung schützen können.

Sehr viele Berufsgruppen müssen noch ungeschützt arbeiten, ich denke beispielsweise an kleine Lebensmittelläden, Bauernläden, Elektriker, aber auch an die Tierärzte.

Gottseidank geht von den Tieren keine Gefahr aus, bei den Tierbesitzern schaut es anders aus. Trotzdem, Hunde, Katzen, Rinder, Pferde oder Schweine werden auch in der Coronazeit krank und müssen behandelt werden. Die Behandlung der Tiere funktioniert ohne die Tierbesitzer sehr schlecht bis gar nicht, auch der Mindestabstand ist nur sehr schwer einzuhalten.

Der Cartoon am Leiberl>

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Dorfladen

Über den Autor

Thomas Selinger (Cartoon) und Karl Traintinger (Text)
Cartoon: Thomas Selinger Text: Karl Traintinger

1 Kommentar zu "Masken allerorts"

  1. Renate Kern Renate Kern | 6. April 2020 um 08:15 |

    Eines muss schon festgestellt werden, die von der Regierung vorgeschriebenen Gesichtsmasken haben nichts mit einer Islamisierung Österreichs zu tun!

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