Die Corona-Schweine

Die Corona Schweine

In der modernen, industriellen Landwirtschaft hat das einzelne Lebewesen keinen Wert und daher auch keinen Platz mehr. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Mensch oder Tier handelt.

Das fängt bei den „nutzlosen“ männlichen Milchrassenkälbern an, geht über die geschredderten Hähne der Legerassen bis hin zu den in Metallkäfigen gehaltenen Mutterschweinen und den Ferkeln, für deren Kastration die Narkose und das Schmerzmittel zu teuer sind.

Oftmals geht es den Arbeitern nicht viel besser, wenn man nur die Corona-Hotspots in der fleischverarbeitenden Industrie in Deutschland anschaut. Man findet Wohnghettos, in denen die Metzger zu horrenden Preisen wohnen dürfen.

Letztendlich muss den wirklichen Preis für ein Kilo Fleisch ja irgendwer bezahlen. Corona zeigt offensichtlich auch Probleme auf, die keine sein dürften! Wegschauen ist keine Option.

Das Kalbsschnitzel und die Scheinheiligkeit >
Wegschauen ist sehr bequem >

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Über den Autor

Thomas Selinger (Cartoon) und Karl Traintinger (Text)
Cartoon: Thomas Selinger Text: Karl Traintinger

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