Kickl: Seiner Zeit voraus

kickl polizeipferd

Man mag es kaum glauben, aber einer der innovativsten Politiker ist der blaue Herbert Kickl. Erinnern sie sich noch an seine Zeit als Innenminister und seinen Wunsch, Polizeipferde einzuführen?

Als visionären Staatsmann war ihm wohl damals schon klar, dass man bei einer möglicherweise kommenden Coronakrise ja die Pferdeentwurmungspaste Ivomec als Heilmittel einsetzen könnte. Das Listige an seiner Idee war aber, das Parasitenmittel ähnlich einer Impfung, also nur in einer abgeschwächten Form zu nutzen.

Die weiterführenden Studien zu den equinen Flatulenzen wurden auf Grund seines Abdankens als Innenminister nach der Ibiza Affäre nie umgesetzt. Die medizinischen Pferdeschaßerl blieben als Geheimwaffe der FPÖ somit unentdeckt.

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Über den Autor

Thomas Selinger (Cartoon) und Karl Traintinger (Text)
Cartoon: Thomas Selinger Text: Karl Traintinger

4 Kommentare zu "Kickl: Seiner Zeit voraus"

  1. Das Damoklesschwert im Hintergrund: Der „Lockdowner!“

    Der Lockdowner

  2. Bruder Stofferl | 12. November 2021 um 17:03 |

    Der OÖ LH Stelzer hat den Ernst der Lage erkannt und die Notbremse gezogen, der Salzburger Haslauer immer noch nicht, dafür aber die Wissenschaft in Frage gestellt. Selig die Armen im Geist! Zur Zeit rasen wir Vollgas in einen großen, heftigen Lockdown für alle. Es gibt keine Pandemie der Ungeimpften, sondern eine Pandemie für alle und unsere Politik schläft noch immer.

  3. buermooserin | 15. November 2021 um 10:56 |

    Es fehlt das Zusammenarbeiten über die Parteigrenzen hinweg. Wenigstens SPÖ und NEOS sollten in die Entscheidungen eingebunden werden, wenngleich sie auch aktuell viel Blödsinn verzapfen. Schneidige Mückstein Verordnungen wären nötig, der Wiener Bürgermeister hat gezeigt, wie es gehen könnte. FPÖ um MFG gehören wegen Volksverhetzung angezeigt.

  4. Maurer Kurt G. | 19. November 2021 um 08:39 |

    Die FPÖ mit Kickl und die MFG haben Menschenleben zu verantworten und gehören deswegen angezeigt. Die Zeit der Schwurbler und Aluhutträger muss wegen Volksverhetzung vor Gerichten enden.

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