Unsere Blutsauger …

Michael Honzak bringt das Sparpaket der Regierung auf den Punkt. Alle müssen zur Budgetsanierung ihr Schärflein beitragen, die die wenig haben und auch die, die noch weniger haben. Das war schon immer so. Denn wie in Indien dürfen auch bei uns die heiligen Kühe nicht gemolken werden und überall ihren Mist hinterlassen.

Ein schlechter Traum: Sie haben gewartet, bis es herbstlich dunkel und verhangen wurde und der erste Schnee fiel, Allerheiligen vor der Tür. Auf Schloß Bad Loipersdorf hatten sie sich zurückgezogen und ihre Messer geschärft. Und dann haben sie gemeinsam die Zukunft Österreichs präsentiert: Die Bevölkerung ist zu groß, das Volk muss schrumpfen, nur so kann das vorhandenen Geld reichen. 10 Prozent der Bevölkerung besitzen 90 Prozent der Reichtümer, macht zusammen 100 Prozent, es geht sich knapp aus.

Zuerst müssen die Migranten daran glauben, da wollen wir nur mehr handverlesene, mit bester Ausbildung. Als nächstes lassen wir dann die Familien zur Ader, die können notfalls zum Überleben ihre Kinder arbeiten lassen, wozu haben sie auch so viele.

Ein guter Österreicher vermehrt sich kontrolliert und höchstens einmal, wie in China. Und Studenten haben wir auch viel zu viele. Für die Hälfte an Studierenden wären unsere Universitäten groß genug!  Es muss nur selektiert werden, denn um so manche Studienrichtung ist es wirklich nicht schade!  Bei so vielen guten Ideen könnte man ins Schwärmen kommen! (kat)

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2 Kommentare zu "Unsere Blutsauger …"

  1. Die Herren und Damen Vampire saugen nur deshalb nächtens so viel, dass sie selber überleben können. Bei Tag und im grellen Sonnenlicht schauen sie dann ganz grau und schwindelsüchtig aus und verdrücken sich schnell in schier uneinnehmbare Tintenburgen. Die konvetionellen Parteien spielen schon lange keine Rolle mehr. Was ist beispielsweise bei den Sozialdemokraten noch sozial?

  2. Das Sparen beim Pflegen der Alten funktioniert auch so! Wenn es weniger Kinder gibt, bleiben auch weniger Pensionisten über. Das spart Pensionen und Altenpfleger. Einzig um eine neue Einnahmequelle wird man sich umschauen müssen, denn mit dem Sparen bei den Kindern fallen auf lange Sicht auch die Steuerzahler weg. Man könnte sich dann auf hochqualifizierte und reiche Migranten spezialisieren und eventuell auch etwas Trinkwasser und Bergluft verkaufen, um ein kreatives Budget erstellen zu können.

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