Artikel von Anna Lemberger

Heike Hoop: Biken, Beten, Beduinen

Ein spiritueller Roadtrip ins Ungewisse. Mit einem alten Fahrrad und einem Minimum an Gepäck, Geld und Planung – dafür mit einem Maximum an Leichtigkeit, Humor, und Witz.



Antje G. Grube: Tegn

Ellie ist eine junge Fotografin, die sich mehr schlecht als recht durchs Leben schlägt. Sie glaubt weder an mystische Zeichen noch an Seelenpartner oder dergleichen.








Anni Hasibether: Anni

In diesem Buch wird der harte und schmerzvolle Weg eines Mädchens erzählt, das als Kind über viele Jahre hinweg sexuell missbraucht wurde.


Ann-Katrin Zellner: Eisiger Verdacht

Es geschah wieder. Es war nicht zu leugnen. Stunden, an welche er keine Erinnerungen hatte. Nichts. Eine große schwarze Dunkelheit. Er hatte Angst vor dem, was dahinter lag. Etwas Böses, das ihn tiefer ziehen würde.


Sophie Reyer: Die Wilderin

Tirol um 1900. Es ist ein hartes, karges Leben, das Theres führt. Um ihre vielköpfige Familie ernähren zu können, greift sie zum Gewehr und geht als einzige Frau im Tal wildern.





Uta Pfützner: Gefangen in Lucantajo

Liane hat die Nase voll von ihrem bisherigen Leben. Ihr Ehemann ist ein herrschsüchtiger Despot, der sie bevormundet, wo es nur geht. Ihre Kinder sind längst ausgezogen. Mit ihrem Chef kommt sie noch weniger zurecht.



Christian Schleifer: Perchtoldsdorfer Punsch

Die Weinkrimiserie geht weiter: humorvolle Unterhaltung aus dem Wiener Speckgürtel.
Stille Nacht, heilige Nacht? Nicht in Perchtoldsdorf! Der Wahlkampf der »Heimatpartei« sorgt für miese Stimmung, mitten im Ort soll ein Edelbordell eröffnen, und dann gibt es auch noch eine Bombendrohung gegen die Kirche.


Andrea Nagele: Bittersüße Weihnachtszeit

Ein fesselnder Weihnachtskrimi, gewürzt mit einer Prise Humor und Romantik.
Die alleinerziehende Emma reist mit ihrer kleinen Tochter Lucy ins verschneite Prag, um dem Weihnachtsstress zu Hause zu entkommen.


Peter Henning: Bis du wieder gehst

Ich hatte seit Jahren nicht mehr an meine Mutter gedacht. Und geglaubt (und, ja, gehofft), die Verbindung zwischen uns sei für immer abgerissen. Holte mich nun alles wieder ein? Die eigenen Wurzeln, das begriff ich plötzlich, lassen sich nicht kappen, so sehr man es auch versucht.