Artikel von Elisabeth Pichler





“…ich liebte einen Esel ohne Scham.” Toihaus Salzburg

Das Toihaus hat sich von Shakespeare inspirieren lassen und bringt ganz in dessen Sinn eine musikalisch, theatralische Komposition zur Aufführung. Alle Spielarten der Liebe werden auf unterhaltsame Weise – singend, tanzend und spielend – einem sichtlich amüsierten Publikum präsentiert.


Elisabeth Pichler: Schreckhupferl

Eine Gruseltanz-Geschichte von Gisela Ruby und Thomas Beck 21. Februar 2009 / ohnetitel IM KLEINEN THEATER SALZBURG. Idee und Konzept: Gisela Ruby und Thomas…



Dreck – Monotheaterstück von Robert Schneider

Der Erfolgsmonolog “Dreck” von Robert Schneider steht im Kleinen Theater auf dem Spielplan. Jurek Milewski als iranischer Rosenverkäufer und Regisseur Anatoli Gluchov haben ihre Erfahrungen als Migranten eingebracht und bringen eine schwierige Thematik eindrucksvoll auf die Bühne.


Dreck. Monotheaterstück von Robert Schneider im Kleinen Theater

Der polnische Schauspieler Jurek Milewski und der russische Theaterregisseur Anatoli Gluchov leben schon seit einigen Jahren in Österreich. Gemeinsam haben sie ihre Erfahrungen als Migranten künstlerisch in dem Erfolgsmonolog „Dreck“ des österreichischen Schriftstellers Robert Schneider verarbeitet.


Der Herr Karl

Der Wiener Schauspieler Walter Gellert gibt der Figur des “Herrn Karl” neue Facetten. Der Nachkriegsklassiker des Autorenduos  Qualtinger/Merz hat bis heute nichts an Aktualität verloren.


Szenen einer Ehe

Das Stück des schwedischen Regisseurs entstand 1972/73 als sechsteilige Fernsehserie. Aufgrund des großen Erfolges folgte 1974 eine gekürzte Kinofassung. Nun ist die Bühnenversion dieses Beziehungsdramas im Schauspielhaus Salzburg zu sehen.


Die Tür – Theater Panoptikum – Toihaus

Das Theater Panoptikum widmet Franz Kafka zum 125. Geburtstag sein neues Stück “Die Tür” mit szenischen Fragmenten aus seinen  posthum veröffentlichten Erzählungen. Zur Theaterkritik…


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