Artikel von Rochus Gratzfeld

Zum Winterende

Heute habe ich zusammen mit einer Freundin und einem Freund den Winter offiziell beendet. Mit unserem obligatorischen wöchentlichen Saunabesuch. Jetzt muss die Sauna bis Oktober Seen und Pool weichen.



Winterausflug an den Balaton

Von Sarród hat uns unsere kurze Reise in die Weinberge geführt, oberhalb des großen Sees. Quartier fanden wir in Dörgicse in einem denkmalgeschütztem Bauernhaus, errichtet 1881.


Die Hochzeit. Oder der Teufelspakt.

Warum ich so lange brauchte, auf dieses unselige Ereignis zu reagieren? Nun. Meine Gedanken warteten auf eine Audienz bei Goethe. Sie haben sie schließlich nach langer Zeit bekommen. „Ihr habt ja auch lange in Frankfurt gelebt. Nun denn“, waren seine Worte, als er meine Gedanken empfing. Ein freundlicher Toter mit immer noch wachem Geist.


Donald Trump. Und.

Die Gedanken kreisen um ein Alphamännchen. Eigentlich hat er ein Alter erreicht, in dem Jungbullen längst die ersten Angriffe probieren würden. Aber er ist noch stark. Auch, weil Geld potent macht.


Danubiana Meulensteen Art Museum

Obgleich wir früh losgefahren waren erwartete uns bei der Ankunft bereits brütende Hitze. Die Luftfeuchtigkeit lag bei fast 100%. So glaubten wir uns also in Asien und nicht 20 km von Bratislava entfernt, auf einer Donauinsel.



Eine Milliarde. Gegen Hass.

Eine Milliarde Euro gegen Hass. Jetzt. Sofort. Ohne Zögern. Ohne diskutieren. SCHNITT. Wien. 2017. Zum 9. Mal lebenswerteste Stadt der Welt. Was macht eine Stadt zur Stadt der Städte. Hass? SCHNITT. Im Kongo geboren. In der Stadt der Lebenswertigkeit aufgewachsen. Weiblich. Migrantisch. Rot. Neue stellvertretende Bezirkschefin im 1. Wiener Bezirk. Letzteres macht sie zur Negerin.


RECHTS SCHWENKT MARSCH

Innenministerium braun. Verteidigungsministerium braun. Und als Zugabe ein braunes Ministerium für Heimatschutz. Macht euch schon mal nackig, liebe Österreicherinnen und Österreicher. Es brechen nämlich heiße Zeiten in eurem Land an. Aber das hat die Mehrheit ja so gewollt. Ja, genau so!



Offener Brief

Liebe Kinder und Kindeskinder! Vielleicht werdet ihr eines Tages eure Eltern und Großeltern fragen, wie das so war, im Jahr 2017 in Österreich. Als sie einer schwarz-blauen Regierung durch ihre Stimmen das Tor zur „Dritten Republik“ öffneten. Ob es ihnen denn wirklich so schlecht gegangen sei.


Fürchte Gott, flatter nicht!

So pflegte vor einem halben Leben unser damaliger Statistik-Professor die Prüfungen einzuleiten. Nun denn. Müssen wir heute flattern? Müssen wir, wenn nicht Gott, so viel Anderes fürchten? Können wir uns im eigenen Land, in Europa, in der Welt nicht mehr sicher fühlen?


image_pdfimage_print