Artikel von Michael Honzak

M. Honzak: Das Geheimnis des scharfen Hörnchens

Der vorweihnachtliche Anheizer aus der Wallerseestadt Seekirchen: Es war einmal eine große Zwiebel. Sie wurde kleingeschnitten, angeschwitzt und mit einem halben Kilo gemischtem Faschiertem gesalzen und gegart! Derweilen kochte sich ein halbes Kilogramm Hörnchen, wurde abgeseiet und zum Faschierten dazu gegeben.


Das Hendl, ein weihnachtlicher Festtagsbraten!

Weihnachten ist nicht nur das Fest der vielen Geschenke, es ist auch die Zeit der kulinarischen Genüsse. In zahlreichen Geschäften liegen Listen für Vorbestellungen auf, damit nur ja niemand zu den Festtagen verhungern muss. Jeden Tag flattern Werbebotschaften mit noch günstigeren Angeboten ins Haus.


Honzis bunte Wochenschau

Die Salzburg AG hat einen neuen Vorstand, Schitter ist es geworden. Währenddessen bevölkern entlaufene Vogelspinnen und Schlangen nach einem Verkehrsunfall die Westautobahn. Und die Innenministerin rüstet zum Partisanenkampf, nachdem die Polizei zum Einsparen motiviert wurde.


Honzis bunte Wochenschau

Rechtschreiben ist im Zeitalter vom SMS und Email für viele Jugendliche zum Problem geworden, heißt es. Bei den Aufnahmetests zur Lehrerausbildung kamen die Mängel zutage. Die Unis beklagen schon länger die schlechte Lese- und Schreibkompetenz der Studenten.


Es qualmt und qualmt und qualmt …

Es geht wieder einmal um die “rauchende” Wurst. Raucher leben statistisch gesehen kürzer und verstinken die Welt, heißt es, und die Politik ist gefordert, etwas dagegen zu tun. Mit Elan und Schneid, genau so wie bei den Raucherlösungen in den Gasthäusern; oft genügt schon eine nie geschlossene Glastür, um dem Gesetz Genüge zu tun.


Bussi, Bussi

Der 6. Juli ist der Welttag des Kusses! Heute darf man sich getrost über die Bussi Bussi Begrüßung hinwegsetzen und herzhaft Küssen, es ist einfach herrlich. Nur unser Meister Honzi traut sich an diesen Festtage nicht auf die Straße, wer weiß warum.


Frei nach Treichl: Die Politiker sind zu dumm und zu blöd

Der Chef der Erste-Group Andreas Treichl philosophierte in Salzburg bei einer ÖVP Veranstaltung und stellte hochinteressante Thesen zur Diskussion. Irgendwie stehen danach die staatlichen Bankengeschenke, ähh, die steuerlich finanzierten Bankenrettungsmaßnahmen in einem ganz anderen Licht und es gehen einem ganz komische Gedanken durch den Kopf. Wie heißt es so schön im Volksmund: Es wird schon was Wahres dran sein.


Nachbarschaftsliebe

Der Eurovision Song Contest 2011 (ESC; dt. Liederwettbewerb der Eurovision) ist geschlagen, Österreich hat nach einigen Jahren dar Absenz wieder mitgemacht und die Tirolerin Nadine Beiler hat den 18. Platz eingefahren. Gratulation.


Eine lange Dürre im Salzburger Flachgau

Nach einen verhältnismäßig trockenen Winter ist auch das Frühjahr von einer extremen Trockenheit gezeichnet. Die Bauern fürchten schon um das Futter für ihre Tiere. Einige davon haben schon aus purer Verzweiflung Ende April mit der Heuernte begonnen. Wenn es nicht bald regnet, wir es der Futterversorgung eng werden, heißt es aus gewöhnlich gut informierten Kreisen.


Salzburger Kunstigel
White Noise

Die Igel erwachen schön langsam aus ihrem Winterschlaf. Der Salzburger Mozartplatzigel freut sich schon auf die zahlreichen Events, die in seinem Bauch passieren werden. Der Kunstapvillion White Noise, wie der Igel offiziell heißt, soll in den nächsten Wochen laut Kulturabteilung des Landes Salzburg “von Filmvorführungen bis zu Jazzkonzerten, von Ausstellungen bis zur klassischen Matinee-Konzerten” alles bieten.


Kabeljau auf Lauch, so einfach – sooooo gut.

Gadus morhua, ein Fisch aus der Famile der Dorsche, war bis etwa 1970 ein sehr verbreiteter Fisch und gehört heute wegen seiner extremen Überfischung zu den gefährdeten Fischarten. Unser Michael Honzak berichtet, wie er ihn früher zubereitet und genossen hat.


Österreich überlegt Abschaffung des Bundesheeres

Nach den Deutschen überlegen jetzt auch die Österreicher, das Bundesheer abzuschaffen. Die heiß diskutierten Eurofighter könnten endlich in (Hackler) Pension geschickt werden. Der Steuerzahler könnte sich Unsummen sparen.


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