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Mohnblüte im Waldviertel

Zur Zeit blüht in der Gegend um das Mohndorf Armschlag im niederösterreichischen Waldviertel der Graumohn.

Karl Traintinger

Von Karl Traintinger

Der Anbau von Graumohn hat im Waldviertel eine lange Tradition. Schon um 1280 wurde der Mohnanbau im Raum Zwettl beschrieben. Bis 1934 handelte man den Zwettler Graumohn an der Londoner Produktenbörse.

Am 13. Juni 1997 wurde der Waldviertler Graumohn als „geschützte Ursprungsbezeichnung (g.U.)“ in der EU registriert.

Der Waldviertler Graumohn zählt zu den Schlafmohn- bzw. Ölmohnsorten und ist als Schüttmohn oder sehender Mohn bekannt. Neben dem Graumohn wird auch Weißmohn angebaut. Besonders schön anzuschauen sind die bunten rot-weißen Mohnfelder.


Mohnbilder zum Download finden Sie HIER >


Ignaz Glaser Symposion

Vom 1. bis 23. April 2006 fand im Gemeindezentrum Bürmoos das 1. Ignaz-Glaser-Symposion statt. Das gewählte Thema könnte heute nicht brisanter sein.

Karl Traintinger

Von Karl Traintinger

Der Bürmooser Leiter des Salzburger Bildungswerkes Daniel Krainer organisierte dieses Symposium in Zusammenarbeit mit dem EuRegio-Forum für Intergration, der Gemeinde Bürmoos und dem Land Salzburg. Namensgeber war Ignaz Glaser, der in Bürmoos mit seiner Tafelglasfabrik und der Ziegelei Geschichte schrieb. Schon um 1900 schuf Glaser alle Voraussetzungen, damit Menschen mit unterschiedlicher Herkunft, Mentalität und Sprache eine Gemeinschaft werden konnten.

Daniel Krainer
Bildungswerkleiter Daniel Krainer

Das Symposium beschäftigte sich zusammen dem Projektleiter Dr. Andreas Maislinger mit zwei zentralen Herausforderungen der damaligen Zeit: Arbeitsplätze erhalten beziehungsweise schaffen und die Integration von Zuwanderern.

Sechs Gemeinden aus Österreich und Bayern waren eingeladen, über ihre Erfahrungen zu berichten. In Workshops wurden mehrere Thematiken (z. B.: Religionsgemeinschaften, Schulen, Vereine, Arbeitsplatz) intensiv diskutiert und die Ergebnisse abschließend unter der wissenschaftlichen Leitung von Dr. Bernhard Perchinig von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften analysiert.

Die Schlussveranstaltung am Sonntag stand unter dem Motto: Viele Kulturen, Nationen und Sprachen – Eine Gemeinschaft.


Die Dokumentation zum 1. Ignaz-Glaser-Symposion wurde uns dankenswerter Weise von Daniel Krainer zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Die Dokumentation als PDF>


Waldviertler Graumohn

Hier finden Sie eine Übersicht über unsere wöchentlich verschickte Dorfpost, geordnet nach Erscheinungsdatum.

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2019

15. Juli | 8. Juli | 1. Juli | 24. Juni | E 24. Juni | 17. Juni | 10. Juni | 3. Juni | E 28. Mai | 27. Mai | 20. Mai | 13. Mai | 6. Mai | 29. April | 22. April | 15. April | 8. April | 1. April | 25. März | 18. März | 11. März | 4. März | 25. Februar | 18. Februar | 11. Februar | 4. Februar | 28. Jänner | 21. Jänner | 14. Jänner | 7. Jänner

2018

31. Dezember | 24. Dezember | E 21. Dezember | 17. Dezember | 10. Dezember | 3. Dezember | 26. November | 19. November | 12. November | 5. November | 29. Oktober | E 26. Oktober | 22. Oktober | 15. Oktober | 8. Oktober | 1. Oktober | 24. September | 17. September | 10. September | 3. September | 27. August | 20. August | 13. August | 6. August | 30. Juli | 23. Juli | 16. Juli | 9. Juli | 2. Juli | 25. Juni | 18. Juni | 11. Juni | 4. Juni | 28. Mai | E 23. Mai | 21. Mai | 14. Mai | 7. Mai | 30. April | 23. April | 16. April | 9. April | 2. April | 26. März | 19. März |12. März | 5. März | 26. Februar | 19. Februar | 12. Februar | 5. Februar | 29. Jänner | 22. Jänner | 15. Jänner | 8. Jänner | 1. Jänner


Brokkuli und Knoblauch

Ein Kochbuch ohne Rezepte?

Autor: Ingrid Andreas
Titel: Kochbuch ohne Rezepte Band 1: Küchenpraxis
Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
Verlag: Verlag Anton Pustet Salzburg (5. Februar 2019)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3702509135
ISBN-13: 978-3702509132

Klappentext

Es geht um die Geheimnisse hinter den Rezepten: Also alles, worauf man achten muss und was in den Kochbüchern meist nicht zu finden ist.

In Band 1 von 4 „Küchenpraxis“ widmet sich Ingrid Andreas dem Insiderwissen übers Schneiden, Rühren, Backen und Garen. Warum sollte man zum Beispiel klare Suppen immer ohne Deckel kochen? Warum Frittiergut stückweise einlegen, damit es knusprig wird? Mit welchen Mitteln bindet man Saucen und wie rettet man eine versalzene Speise?

Außerdem bietet sie eine Einführung in das A bis Z des Küchenjargons: Wer das Sitzenbleiben ausschließlich aus seiner Schulzeit kennt, einen Spiegel nur an der Wand hängen hat und beim Schröpfen ans Finanzamt denkt, wird ganz neue Bedeutungsdimensionen erfahren.

Autorin Ingrid Andreas hat Profi-Köchen jahrzehntelang über die Schulter geschaut, die Tipps und Tricks „hinter den Kulissen“ gesammelt und selbst in ihrer Küche ausprobiert. Das „Kochbuch ohne Rezepte“ bietet Wissen aus Erfahrung und ist ein informatives, vergnügliches Lesebuch mit praktischen Anleitungen – auf dass die Speisen ganz unabhängig davon, welches Rezept gekocht wird, perfekt gelingen!

Karl Traintinger

Rezension von Karl Traintinger

Als nicht gelernter aber leidenschaftlicher Koch, fehlt es mir oft an den notwendigen Grundlagen, die normalerweise in einer Kochlehre vermittelt werden. Zudem setzen Rezepte hin und wieder Fachwissen voraus, das ich als Nichtprofi einfach nicht habe. Und es sind immer Kleinigkeiten, warum etwas nicht ganz perfekt gelingt.

Das vorliegende Buch ist eine Mischung aus Nachschlagewerk und Lesebuch, das man immer wieder gern zur Hand nimmt. Es hilft dabei, die vorhandenen Wissenslücken aufzufüllen und ein Gespür für das Kochen zu entwickeln, ohne dass man immer nachschauen muss, wie etwas richtig gemacht wird.

Rahm und eventuell etwas Milch werden erwärmt und ein passender Käse darin geschmolzen. Dafür eignen sich nur sehr fetthaltige Käsesorten wie Gorgonzola, Pecorino, Ricotta, Mozarella, Bergkäse oder fetthaltiger Schafskäse. Magerkäse geht nicht so gut. Emmentaler ist nicht empfehlenswert, denn er bildet Fäden, die sich ziehen.

Käsesauce für Pasta

Ich kann das Buch all jenen Menschen wärmstens empfehlen, denen alles rund um das Essen und eine ehrliche Küche wichtig sind. Der allgemeine Trend geht aktuell eindeutig in Richtung “Fertigfutter”.

Leider auch bei vielen Wirten.


Christof Paulowitz

Anlässlich seines 75. Geburtstages ist dem St. Georgener Künstler eine Sonderausstellung zum Lebenswerk im Sigl.Haus gewidmet.

Karl Traintinger

Von Karl Traintinger

Als ich Christof Paulowitz vor über 30 Jahren kennenlernte, beschäftigte er sich mit Buntstiftzeichnungen, die durch eine extreme Detailgenauigkeit ausgezeichnet waren. Ich erinnere mich an Mehlsäcke, die Faden für Faden “gewoben” und Socken und Westen, die Masche für Masche “gestrickt” wurden.

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Später sind Farbradierungen und andere Techniken dazugekommen, gleich geblieben ist die für ihn typische Präzision der Ausführung. Seine Themen waren häufig Blumen und Alltagsgegenstände aus seinem Umfeld. Die Beschäftigung mit dem menschlichen Körper und große Formate erforderte neue gestalterische Techniken.

Seine bildhauerischen Arbeiten sind meistens aus Holz, Ton oder Pappmaché. Mehrere Jahre lang leitet er das Bildhauersymposium “Lignum”, dem die Gemeinde unter anderem auch den Kreuzweg hinauf zur Pfarrkirche zu verdanken hat.

Man findet in ganz St. Georgen Spuren von Christof Paulowitz. So hat er für das Theater Holzhausen ein Emblem entworfen.

Das Zeughaus der Freiwilligen Feuerwehr in Obereching schmückte er mit einem großen Wandgemälde. Der von ihm dargestellte römische Aquädukt konnte aber nicht jedermann/ -frau überzeugen und wurde später durch einen Feuerwehrhausklassiker ersetzt.

Leider konnte ich vom Aquädukt kein Bild finden. Falls jemand eines hat, bitte mailen!

Christof Paulowitz: Er wurde am 29. März 1944 in Ried/ OÖ. geboren und ist in St. Johann im Pongau aufgewachsen. Er wohnt und arbeitet in Vollern, St. Georgen

Die Ausstellung im Sigl.Haus ist noch am kommenden Sonntag (7. Juli 2019) von 13-17 Uhr geöffnet, danach an den Sonntagen vom 8. September bis zum 6. Oktober 2019

Info:
Christof Paulowitz zum 60. Geburtstag >


Zsuzsanna Kiss

Das heuer bereits zum 4. Mal stattfindende Musikfestival QUER|BE@T ging am 29. Juni 2019 über die Bühne. Halb Anthering war auf den Beinen und feierte begeistert mit.

Karl Traintinger

Von Karl Traintinger

Die Grundidee, möglichst viel Musik “Made in Anthering” zu präsentieren, fand auch diesmal reichlich Zuspruch. Ein weiterer Anreiz war natürlich der freie Eintritt und das herrliche Sommerwetter.

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Folgende Musiker waren “on stage” dabei:

Dorfplatz: Musikkapelle & Jugendorchester Anthering – Nußdorf, Café Schmidhuber: Tina & Band, Pfarrkirche: Kirchenchor & VocAnth, Hammerschmiede: Musikum-Ensembles, Ammerhauser: Trio Exquisit, Ross-Stall: VocAnth & Mitanånd-Musi sowie Woody´s Folkhouse, Kerneis Mostheuriger: mo 12


Am Bürmoser See

Das Dorfradio ist das Radioformat der Dorfzeitung.com | Dorf ist überall.

Folgende Beiträge haben wir für unsere Hörer vorbereitet:

Das Dorfradio auf der Radiofabrik hören

Die Juli-Sendung wird am 1. 7. 2019 von 17-18 Uhr von der Radiofabrik ausgestrahlt.
Wiederholung: Dienstag, 2. 7. 2019 um 8 Uhr

Das Dorfradio online streamen

Das Dorfradio kann weltweit über das CBA (cultural broadcastin archive) gestreamt werden.

Zum aktuellen Stream >

Alle bisherigen Sendungen auf der CBA nachhören >


Lasst uns diskutieren. Es lebe die Meinungsvielfalt!

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MGV Bürmoos

Der Männergesangsverein wurde 1894 gegründet. Das war die Zeit als Ignaz Glaser mit seiner Glasfabrik für einen großen industriellen Aufschwung in der Flachgauer Gemeinde sorgte.

Karl Traintinger

Von Karl Traintinger

Zur Gründungszeit des Chores waren in der Glashütte etwa 300 Arbeiter beschäftigt und am Torffeld knapp 600 Saisonarbeiter. 1896 arbeiteten in der neuen Ziegelei ungefähr 250 Männer, Frauen und Kinder. Die Lokalbahn fuhr bereits bis Lamprechtshausen. Bürmoos war damals noch keine eigene Gemeinde. Ein Teil des heutigen Gemeindegebietes gehörte zu Lamprechtshausen und der andere zu St. Georgen.

Das Singen im Chor ist die schönste Art des Musizierens – mit dem natürlichsten Instrument, der menschlichen Stimme. Singen hält jung und ist gut für die Seele. Die freundschaftliche Atmosphäre in unserer Chorgemeinschaft ist zusätzlich bereichernd.

Gerhard Mory, Chorleiter MGV Bürmoos

Die von Kurt Winkler verfasste Festschrift gibt einen detaillierten und gut bebilderten Überblick über die Vereinsgeschichte und das Leben im Dorf.

Der MGV spielte auch eine neue CD mit dem Titel “Sing Viva” ein, auf der die in der letzten Zeit erarbeiteten Lieder präsentiert werden.

Das Geburtstagsjubiläum wurde am 15. und 16. Juni 2019 mit einem umfangreichen Programm gefeiert. Folgende Gastchöre waren unter den Gratulanten: Jägerchor Lamprechtshausen, Kirchenchor St. Radegund, Kleines Ensemble Bürmoos, Knappenchor Trimmelkam, Liedertafel Mittersill, Liedertafel Oberndorf, Liedertafel Straßwalchen, Männerchor Hochburg-Ach, Männerchor Kuchl, MGV Lamprechtshausen, Oberstimmenchor Bürmoos, Sängerrunde Thalgau, Spatzenchor Bürmoos, Sparrows ultd Bürmoos.

Fotostaffel von KTraintinger:

Fotostaffel von Alois Fuchs:


Ingrid und Hans Kwich, die Charakterköpfe der Monate Juli + August 1999 >

Bürmoos in der Dorfzeitung >

Der MGV im Dorfradio>

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Kunst im Stadl

Am 15. und 16. Juni 2019 veranstaltete die “ARGE Kultur – Rund ums Ibmer Moor” im Stadl des Gasthauses Leopolder in Hackenbuch/ Moosdorf eine Gemeinschaftsausstellung von Künstlern aus der näheren Umgebung.

Karl Traintinger

Von Karl Traintinger

Rund 25 Berufs- und Hobbykünstler aus dem Oberen Innviertel und nördlichen Salzburger Flachgau zeigten ihre Bilder, Plastiken aus Holz, Stein und Stahl sowie Arbeiten aus Glas, Filz, Ton und anderen Materialien.

Die teilnehmenden Künstler: Bürmoos Michaela Fuchs – Ölbilder & Skulpturen , Eggelsberg Fotoklub Eggelsberg, Rosi Hafner – Schafwollprodukte und Filz, Verena Lang – Wege der Emotion, Sepp Rems – Bildhauerei und Holzskulpturen, Feldkirchen Peter Semperboni – Skulpturelle Kunstwerke, Franking Hermann Mayer – Aquarelle & Acryl, Geretsberg Martina Mayr – Bilder und Holzkunst, Haigermoos Friedrich Reichl – Holzschmuck und Holzprodukte, Lamprechtshausen Elfriede Hufnagl – Objektkunst, Franz Erwin Schleindl – Objektkunst, Michaelbeuern Martha Wintersteller – Porzellan Malkunst, Moosdorf Edith Argauer – Keramik, Hanna Scheriau – Innovative Malerei auf Seide, Franz Schischek – PAN ART, Siegfried Wähner – Stahlskulpturen, Oberndorf Klemens Leib – Glas & Kunst, Erika Standl – Aquarell, Acryl, Ostermiething Karl Lecnik – Holzkunst & Drechslerei, St. Georgen bei Salzburg Barbara Perschl – Aus Alt mach Schön, St. Pantaleon Gertrude Engljähriger – Stahlobjekte & Textbilder, Roland Kraml – Steinkunst, Sabine Nessling – Kunstdrucke & Billets, St. Radegund Erwin Wintersteller – Steinskulpturen, Tarsdorf Maria Angela Schlichtner – Foto-Paraphrasen

Musikalische Umrahmung am Samstag: Double Dootsch. Die Gruppe Frauen-Power präsentierte dazwischen Sketches. Am Sonntag spielte die Straßbergmusi.

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Startrail Maria Bühel

Am Donnerstag, dem 13. Juni 2019 hat die Stadt Oberndorf zu einem bemerkenswerten Kulturevent in das neue Rathaus geladen. Es wurden eine Fotoausstellung eröffnet und das Stille Nacht Projekt: “Wir bringen´s zusammen – A Public Puzzle” vorgestellt.

Karl Traintinger

Von Karl Traintinger

Der Linzer Künstler Mag. Günter Hartl, von dem auch das Leopold Kohr Denkmal am Salzachdamm stammt, hat das kommunale Gemeinschaftsprojekt “A Public Puzzle” entworfen, umgesetzt und zusammengesetzt. Von den 103 Teilen, die verteilt wurden, sind 94 wieder zurückgekommen.

Zum Jahreswechsel wurden die Puzzleteile in einem von der Gemeinde zur Verfügung gestellten Werkraum zusammengefügt und dabei die fehlenden 9 Teile bewusst ausgelassen, obwohl auf Grund der Fotodokumentation natürlich bekannt ist, wer sein Puzzleteil nicht zurück gebracht hat. Man hat bewusst akzeptiert, dass eben nicht alles perfekt sein kann.

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Wir bringen´s zusammen – A Public Puzzle

Wo das “Public Puzzle” letztendlich auf Dauer präsentiert werden kann, ist noch nicht bekannt. Das Stadtamt in Oberndorf freut sich auf Vorschläge, so Bgm. Ing. Georg Djundja.

Mag. Günter Hartl und Bürgermeister Ing. Georg Djundja

Die sehenswerte Fotoausstellung gliedert sich in zwei Bereiche. Der Fotoklub Oberndorf zeigt künstlerische Bilder aus Oberndorf und der Umgebung. Oliver Freudenthaler vom gleichnamigen Fotostudio in Laufen präsentiert historische Aufnahmen.

Die Fotografen: Gerhard Kupfner, Ernest Stierschneider, Hermann Hermeter (Obmann FC Oberndorf) und Oliver Freudenthaler

Gratulieren kann man der Stadt Oberndorf dazu, dass sie das neue Rathaus mit Galerieschienen ausgestattet hat und dadurch Ausstellungen jeder Art möglich sind! Im Folgenden eine kleine Bildauswahl der gezeigten Fotos.

Musikalisch umrahmt wurde die gut besuchte Vernissage von Reinhold Wieser mit seinen Jugend-Trompetern.

Trompeter

Der Besuch der Ausstellung kann wärmstens empfohlen werden!

Günter Hartl: Bunte Tücher unter der Salzachbrücke >


Kunst im Techno-Z

Am Mittwoch, dem 12. Juni 2019 luden das Techno-Z in Braunau am Inn und das Atelier Nessling aus St. Pantaleon zu einer Vernissage.

Karl Traintinger

Von Karl Traintinger

Engagierte Hobbykünstler aus dem Atelier Nessling zeigen insgesamt fast 100 Werke aus ihrem Schaffen. Die einzelnen Teilnehmer der Gruppenausstellung und ihre Arbeiten wurden von Sabine Nessling vorgestellt. Das Atelier Nessling bietet in St. Pantaleon die unterschiedlichsten Seminare und Workshops rund um die Bildende Kunst an.

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Sabine Nessling
Sabine Nessling

Ausstellungsteilnehmer: Claudia Geiger aus Pocking, Brigitta Frank-Weinelt aus Haigermoos, Ingrid Reiter aus St. Pantaleon, Andrea Keil aus Ostermiething, Sabine Nessling aus St. Pantaleon, Heidi Surrer aus Lamprechtshausen, Jürgen Pernkopf aus Göming, Emanuela Gerstorfer aus Ostermiething, Traude Walder aus Bürmoos, Ingrid Wasner aus Hochburg/Ach, Hans Huber aus Lamprechtshausen und die Kinder vom Kunstlabor!

Norbert Asen am 1947er Selmer Tenorsaxophon und sein Sohn Leon an der Gitarre sorgten mit einfühlsamen Jazz-Standards für eine sehr hörenswerte musikalische Umrahmung.