Artikel von Matthias Traintinger

Omega, der Anfang nach dem Ende?

Sirenen, eine nationale Durchsage und überall fremde Gesichter, hastig flüchtet eine Hand voll Menschen in den nächsten Bunker. Warum weiß keiner, überall nur Lärm und Hitze.


Böhm

Gewagt, aber gelungen lässt Nikolaus Habjan einen der bekanntesten Grazer des letzten Jahrhunderts auf die Bühne zurückkehren, einen österreichischen Dirigenten internationalen Kalibers. Einer der aber auch große braune Schattenseiten hatte.


„Realitätsflucht“ – Welche Droge passt zu mir?

Hanna ist eine junge intelligente Frau, sie lebt mit ihrem siebenjährigen Sohn und ihrem Mann, welcher leitender Ingenieur in den Aluminiumwerken ist, in einem schönen Altbau in einer netten Gegend. Aber trotzdem fehlt etwas in ihrem Leben, irgendwas Unbestimmtes. Eines Tages öffnet sich plötzlich eine Tür, welche sie schon für lange verschlossen hielt. Eine Tür, die sie in ein Land der neuen Eindrücke entführt, das Land der bewusstseinserweiternden Konsumgüter.


Ein Mann als Opfer?

Jesko Drescher steht voll im Leben, er ist erfolgreich und glücklich verheiratet. Doch all dies scheint plötzlich nichtig, als er auf seinem Heimweg ein Bild aufs Handy bekommt. Es ist ein Bild von ihm, als er noch jung war, aus der Schulzeit, aber vor allem ist er dort nackt.


Würziger Blick auf Europa

Schon die Einleitung spiegelt die vielen Facetten der europäischen Gesellschaft wieder, einstimmige Uneinigkeit, außer in einem Punkt, High-Speed-Internet. Ob Brexit, Trump, Flüchtlinge oder Putin, die Uraufführung von „Rest of Europe“ von der moldawischen Autorin Nicoleta Esinencu zeigt die verzwickte Lage der EU schaurig genau.


Das Kaninchen im Hut

Der junge iranische Autor Nassim Soleimanpour erschuf mit seinem Stück ein modernes Theaterexperiment. Wegen des außergewöhnlichen Konzeptes wird jedes Stück ein Unikat, denn die Komik, die Kritik und Absurdität generiert sich in diesem Stück durch den jeweiligen Schauspieler und dem Publikum jedes Mal neu.


„Am Boden“ der tägliche Krieg

Die junge Kampfpilotin wechselt vom Schlachtfeld über der Wüste in den Krieg im Büro. Nach einem Heimaturlaub muss die werdende Mutter den Einsatz an der Front hinter sich lassen. Von nun an pendelt sie nicht mehr 20 Stunden in den Krieg, es reicht eine Stunde.


Hiob, eine Geschichte über Migration und Heimatlosigkeit

Der bekannte Roman von Josef Roth, welcher 1930 erschien, beschäftigt sich mit gerade diesen Themen. Der fromme Jude Mendel Singer flüchtet vom russisch-jüdischen Schtetl Zuchnow in die Metropole New York und findet sich in einer für ihn unbekannten Welt wieder.


2016.04.07
Kaikouru. Whalewatching

Von Christchurch aus erreichten wir nach einer dreistündigen Busfahrt Kaikouro. Das kleine Küstenstädtchen an der Ostküste Neuseelands ist durch die natürlichen Gegebenheiten die Heimat unzähliger Meeresbewohner.


2016.04.01
Fjordland. Milford Sound

Zeitig in der Früh verließen wir Invercargill in Richtung Queenstown, um auf halbem Weg aus dem kleinen Bottombus in den großen grünen Kiwibus umzusteigen. Von dort ging es beinahe im rechten Winkel weg von der bisherigen Route in Richtung Küste in den Fjordland – Nationalpark.


2016.03.27 Die Studentenstadt Dunedin

Nach einer zweistündigen Fahrt durch die pure Einöde erreichten wir von Queenstown aus kommend endlich Dunedin. Es ist dies eine der größten Studentenstädte Neuseelands und auch eine der ersten großen Städte überhaupt auf dem Inselstaat im Pazifik.


2016.03.22
In der Hauptstadt Wellington

Das Te Papa Museum ist das Nationalmuseum Neuseelands. Durch den freien Eintritt ist es natürlich für Backpacker sehr einladend, weil man locker einen ganzen Tag dort verbringen kann. Eine eigene Ausstellung widmet sich der Schlacht von Gallipoli im ersten Weltkrieg, wo viele Kiwis mitgekämpft haben.