Artikel von Wolfgang Bauer

Das Kaiserbacherl (Rottbach)

Der längste „Fluss“ in unserer Gemeinde ist der Rottbach, allgemein nur das „Kaiserbacherl“ genannt. Der viel längere Pladenbach stellt zwar auf eine gewisse Länge…


Gefährliche Momente (3)

Wie schon öfters zum Beginn der Bergwanderer-Saison wollte ich die relativ leichte Tour auf den Schlenken und den Schmittenstein zum Eingewöhnen gehen.


Gefährliche Momente (2)

Erdbeben in Gemona und Venzone Im Jahr 1977 machte ich mich mit meiner späteren Frau Roswitha zu einem „Urlaub“ nach Italien auf. Mit einem…


Die Stirlingkapelle

Wenn man der Bürmooser Landesstraße entlanggeht in Richtung Eching, so zweigt kurz vor der Überquerung der Trimmelkamer Bahn rechts ein Waldweg ab. Nach einigen hundert Metern geht es über einen beschrankten Bahnübergang in Richtung Eching.


Die Alm

Wenn man von der Ortsmitte in Richtung Eching marschiert und beim Turnerwirt abbiegt, dann kommt man auf einer asphaltierten Straße durch den Wald. Bei Häusern vorbei sieht man dann auf der Hügelkuppe den Almbauer.


Der Turnerwirt (2)

Der Grund für den Ankauf dieser Lichtung (Einfang) 1874 für die Errichtung eines Wirtshauses direkt am Rand des großen Bürmooser Moores dürfte die Gründung der Bürmooser Glasfabrik, der Benedikthütte, im Jahr 1972 gewesen sein.



Immer diese Ausländer

Wenn ich jemand im Ernst so schimpfen höre – meist klingt das weit weniger vornehm wie im Titel – dann nehme ich das auch immer persönlich.



Der Turnerwirt (1)

Dieses Traditionswirtshaus lag am Bürmooser Ortsrand an der Straße nach Obereching und ist schon seit vielen Jahren nicht mehr in Betrieb.


Namen sind Schall und Rauch (Goethe „Faust“)

In der Vielvölkergemeinde Bürmoos lebten seit der Gründung vor rund 160 Jahren die unterschiedlichsten Nationen zusammen und das meistens relativ konfliktlos. Der derzeitige Stand ist 47 Nationen bei rund 5.000 Einwohnern. Alle sind sie Zuwanderer, denn vorher gab es hier nur Moor und Wälder.


Gutes Personal ist schwer zu bekommen

Wie schwer gutes Personal zu bekommen ist, hört man landauf – landab, besonders im Westen Österreichs. Vom Industriebetrieb bis zum kleinen Handwerker jammern alle, dass man keine geeigneten Leute findet.


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