Bühne

„The Black Rider“ – Teufelspakt ist Narrenpakt

Ein dämonischer Showmaster mit verdächtigem Hinkefuß stellt dem Publikum die handelnden Personen, lauter etwas absurde Gestalten, vor: eine Brautjungfer, einen Wilderer, den Herzog, das Käthchen, seine Eltern Anna und Bertram, den jungen Kuno und Wilhelm, einen jungen Mann aus der Stadt.


„Das Haus“ – So war das nicht vereinbart!

Über zwanzig Jahre haben Martyn und Shanny Redmond in einem idyllisch am Stadtrand gelegenen Haus gewohnt. Da nun beide Kinder studieren und ausgezogen sind, haben sie beschlossen, das Haus zu verkaufen und in eine kleinere Wohnung zu ziehen. Sie wollen ihr Heim aber nur in gute, liebevolle Hände geben.


Die Wanze – ein spannender Insektenkrimi

„Ich heiße Muldoon, Wanze Muldoon. Ich bin Schnüffler – Privatdetektiv, wenn ihr es genau wissen wollt. Nicht nur der beste Schnüffler im gesamten Garten, sondern auch der billigste.“






„Austropopo“ – Weil’s (ned) wurscht is

Vier Kochstellen sind rund um eine kleine Drehbühne aufgebaut. Hier rotiert ein kopfloser, weißer Sack mit riesiger Krawatte, der erst zum Finale der Performance seinen nicht uninteressanten Inhalt preisgibt.



„Bodhi Project“ – im Doppelpack

Die 2008 gegründete, in Salzburg beheimatete, international tourende Kompanie gilt als eines der profiliertesten zeitgenössischen Ensembles für professionelle Tänzerinnen und Tänzer und als Plattform für neue choreografische Stimmen in der internationalen zeitgenössischen Tanzszene.



„Der kleine Grenzverkehr“ – eine heitere, sommerliche Liebesgeschichte

Erich Kästners amüsante, im Festspielsommer 1937 verfasste Erzählung wurde von Volkmar Kamm für die Bühne bearbeitet und steht derzeit in den Kammerspielen des Salzburger Landestheaters auf dem Programm. Eine unterhaltsame, musikalische Hommage an Erich Kästner, seinen Kollegen Kurt Tucholsky und eine Liebeserklärung an die Stadt Salzburg.