Bühne

Der Ignorant und der Wahnsinnige

Theater.Licht wurde von Cassandra Rühmling und Stefan Ried 2020 mit dem Ziel gegründet, „lustvolles Theater mit eigens schwingender Note“ zu machen. Was eignet sich da wohl besser als Thomas Bernhards Stück über eine Königin der Nacht, die von einem Ignoranten (Vater) und einem Wahnsinnigen (Arzt) zerrieben wird.


„Cabaret“

Lassen Sie Ihre Sorgen zu Hause! Im Mai letzten Jahres fand im Salzburger Landestheater die Premiere des Musicals „Cabaret“ (Musik: John Kander, Gesangstexte: Fred…


„Il Campiello“

Auf einer venezianischen Piazetta sitzt ein „Veccio uomo“, lässt sich vom Wirt öfters ein Gläschen Rotwein bringen, beobachtet die jungen Leute, ihre Liebschaften und Streitereien, und amüsiert sich dabei köstlich.


Thinderella

Valerie hat ein paar Kilo mehr als ihre Mitschülerinnen und Mitschüler. Diese lästern gnadenlos und schließen sie aus der Gruppe aus. Um ihre seelischen Schmerzen zu überwinden, fügt sie sich regelmäßig Verletzungen zu. Auch ihre zwar sehr bemühten, doch überforderten Eltern wissen sich nicht mehr zu helfen. Enttäuscht stellt Valerie fest: „Niemand kennt sich aus, weil niemand mich versteht.“ Da taucht plötzlich eine vermeintlich gute Fee auf und behauptet: „Ich kann dir helfen und ich werde dir helfen.“


Kasimir und Karoline

Ödön von Horváths 1932 uraufgeführtes Volksstück spielt zur Zeit der Weltwirtschaftskrise. Karoline besucht mit ihrem Verlobten das Oktoberfest in München. Kasimir ist jedoch nicht nach feiern zumute, wurde er doch erst am Vortag entlassen.


Liebe. Liebe?

Liebe. Ein großes Wort. Manchmal tiefgehend, manchmal oberflächlich gemeint. Die große Frage, was Liebe eigentlich ist, warum sie da ist und manchmal wieder verschwindet, wen man liebt und wieso überhaupt, warum man auch ein Meerschweinchen oder ein Zitroneneis oder gar Kastanien lieben kann, das verhandelt das Jugend-Theaterstück „Ich lieb dich“ von Kristo Šagor auf poetische und einfühlsame Weise für ein Publikum ab 10 Jahren.


Internationale Ballettgala 2022 – Wow! Wow! Wow!

Dem langjährigen Ballettdirektor und Chefchoreografen am Salzburger Landestheater, Peter Breuer, und seinem Nachfolger Reginaldo Oliveira ist es wiederum gelungen, Spitzentänzerinnen und Spitzentänzer renommierter Compagnien nach Salzburg einzuladen.


Die Leonhardsberger & Schmid Show

Das traditionelle Kabarett ist zu einer erstarrten Gattung geworden, die unterhalb des Halses aufhört. Aber Körper, Gesang, Tanz – all das gehört für mich auch dazu. Ich verstehe mich als Varietékünstler.






Tod eines Pudels

Der Abend beginnt mit dem titelgebenden Lied von Ludwig van Beethoven „Elegie auf den Tod eines Pudels“. Dann erzählt Alfred Dorfer von dem ORF-Künstlergespräch, das die Opernsängerin und ihn zusammengeführt hat.


Drei Mal Leben

Die Komödie der französischen Schriftstellerin Yasmina Reza bietet die Möglichkeit, eine verpatzte Situation drei Mal neu zu beginnen.


Arme Leute (von heute)

Das Theater der Mitte hat den ersten, zwischen 1844 und 1845 geschriebenen Roman des russischen Schriftstellers Fjodor Dostojewski, der seinen Ruhm begründete, ins Hier und Jetzt geholt. Statt des Briefwechsels zwischen Makrar Dewunschkin, einem ärmlichen Kanzleibeamten in St. Petersburg, und der um einiges jüngeren Warwar Dobrosjolowa mühen sich nun ein Mann und eine Frau in der ARGEkultur mit Chats ab, wobei die Zuschauer im Studio und das Online-Publikum stets die Richtung vorgeben.


Der Richter und sein Henker – Der Verdacht

Die beiden 1950 und 1951 entstandenen Bärlach-Romane markierten den Anfang von Friedrich Dürrenmatts erfolgreicher Schriftstellerlaufbahn. Regisseur Gerhard Willert hat die beiden Krimis geschickt verknüpft, wobei der Schwerpunkt jedoch auf „Der Verdacht“ liegt.