Bühne


Elisabeth Pichler: Schreckhupferl

Eine Gruseltanz-Geschichte von Gisela Ruby und Thomas Beck 21. Februar 2009 / ohnetitel IM KLEINEN THEATER SALZBURG. Idee und Konzept: Gisela Ruby und Thomas…


Das kunstseidene Mädchen

8. FEBRUAR 2009 / THEATER PRAESENT IM KLEINEN THEATER SALZBURG Mit: AGNIESZKA WELLENGER / REGIE: FLORIAN EISNER / MUSIK: CHRISTINE RANSMAYR (CELLO) / BÜHNE:…


Dreck – Monotheaterstück von Robert Schneider

Der Erfolgsmonolog “Dreck” von Robert Schneider steht im Kleinen Theater auf dem Spielplan. Jurek Milewski als iranischer Rosenverkäufer und Regisseur Anatoli Gluchov haben ihre Erfahrungen als Migranten eingebracht und bringen eine schwierige Thematik eindrucksvoll auf die Bühne.


Dreck. Monotheaterstück von Robert Schneider im Kleinen Theater

Der polnische Schauspieler Jurek Milewski und der russische Theaterregisseur Anatoli Gluchov leben schon seit einigen Jahren in Österreich. Gemeinsam haben sie ihre Erfahrungen als Migranten künstlerisch in dem Erfolgsmonolog „Dreck“ des österreichischen Schriftstellers Robert Schneider verarbeitet.


Kellertheater Bürmoos – Silberhochzeit

Karl Traintinger. Der Künstleragent Alexander von Meyen lädt das getrennt lebende Schauspielerehepaar Helga Schubert und Wolfgang Evers in ein idyllisches Landhotel ein. Beide Schauspieler…


Der Herr Karl

Der Wiener Schauspieler Walter Gellert gibt der Figur des “Herrn Karl” neue Facetten. Der Nachkriegsklassiker des Autorenduos  Qualtinger/Merz hat bis heute nichts an Aktualität verloren.


Szenen einer Ehe

Das Stück des schwedischen Regisseurs entstand 1972/73 als sechsteilige Fernsehserie. Aufgrund des großen Erfolges folgte 1974 eine gekürzte Kinofassung. Nun ist die Bühnenversion dieses Beziehungsdramas im Schauspielhaus Salzburg zu sehen.


Die Tür – Theater Panoptikum – Toihaus

Das Theater Panoptikum widmet Franz Kafka zum 125. Geburtstag sein neues Stück “Die Tür” mit szenischen Fragmenten aus seinen  posthum veröffentlichten Erzählungen. Zur Theaterkritik…


Ray Cooney: Funny Money

Auf den Spielplänen fast jeden Theaters befindet sich jährlich einmal ein Boulevardstück. Das Schauspielhaus Salzburg hat diesmal ein Werk des britischen Dramatikers Ray Cooney ausgewählt, der oftmals auch als „The master of farce“ bezeichnet wird. Dessen vorrangiges Ziel ist es, Menschen zum Lachen zu bringen, er beschreibt das so: „Farce is like tragedy – extraordinary things happening to ordinary people.“


Funny Money – Schauspielhaus Salzburg

Am 11. 12. 2008 hatte im Schauspielhaus Salzburg “Funny Money”, ein Stück des britischen Dramatikers Ray Cooney, in der Inszenierung von Robert Pienz, Premiere. Dieses Boulevardstück garantiert zwei Stunden ungetrübte Unterhaltung.



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