FOTOMANIUM

Karl Traintinger: Menschen. Bilder. Zeitgenossen

Kann man die Seele eines Menschen fotografieren, muss man das können? Diese Frage stellt sich mir immer wieder, sie kommt und geht. Ich sitze gerne an belebten Plätzen und schaue den Menschen zu, hin und wieder mache ich ein Foto. Oft mehr für mich, gar nicht in der Absicht, es zu veröffentlichen.




Rochus Gratzfeld: Bäume

„Bäume faszinieren mich. Sie ruhen in sich in ihrer scheinbaren Immobilität. Sind aber dennoch wandelbare Gestalten in Zeiträumen, die sich unserer Erlebnisfähigkeit zumeist entziehen. Sind verschwiegene Zeugen von Zeit und Ereignissen. Werden geliebt und missbraucht. Ich möchte sie niemals missen.“


Karl Traintinger:
Fotografische Erinnerungsstücke

In der modernen Welt ist das fotografierende Handy nicht mehr wegzudenken. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht Fotos entstehen, die dann auf irgendwelchen sozialen Netzwerken gepostet werden. Viele Fotos werden wieder gelöscht, manche finden den Weg auf ein Speichermedium oder werden sogar ausgedruckt.


KTraintinger: Ein trüber Novembertag in Wien

Wien ist anders, so steht schon auf den grossen Schildern an der Westautobahn, wenn man die Stadt zum erstem Mal vor sich sieht. Warum diese Feststellung manchen Wienern so wichtig ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich habe vor über 30-ig Jahren in Wien studiert und komme immer wieder gerne in die Bundeshauptstadt.


Karl Traintinger: Allerheiligen

Allerheiligen ist für viele von uns die Zeit, um an die Verstorbenen zu denken. Menschen die nicht mehr unter uns weilen, die wir aber mehr oder weniger lang auf ihrem Lebensweg begleiten durften.


Wolfgang Ecker
Hermann Hermeter
Hände

Die hier gezeigten Hände erzählen Geschichten – berühren auch ohne direkte Berührung und werden somit zu ihrem eigenen Lebenskunstwerk. Alles an Ihnen kann wie eine mehrdimensionale Landkarte gelesen werden – angefangen bei rein „technischen“ Details wie Größe, Haltung, Beschaffenheit der Hautoberfläche und Nägel, Behaarung, Farbe, Fülle, Geschlecht der Menschen und nicht zuletzt das Alter.


Rochus Gratzfeld:
Pannonische Impressionen

Sarród. Ein kleiner Ort in Westungarn. 22 Km entfernt von Sopron, weniger als die Hälfte davon vom österreichischen Pamhagen. Die „offizielle Geografie“ im Kommunismus verzeichnete nur Sarrod in Hessen, heute Patenstadt. Hier verläuft der Einserkanal. Vom Neusiedlersee durch den Fertő-Hanság Nemzeti Park landet das Wasser schließlich in der Donau.


Ernest Stierschneider:
Menschen.Bilder

Der Seekirchner Fotograf, der vor allem durch seine beeindruckenden Wallerseelandschaften bekannt ist, zeigt diesmal Menschen.Bilder von Frauenporträts bis hin zu wunderschönen, klassischen Akten.


Rochus Gratzfeld:
Abstrakte Akte

Der Salzburger Multi-Media-Künstler verbindet in seinen hier gezeigten Arbeiten Körper, Raum und Farben. Die Akte werden nahezu vollständig abstrakt. Damit entziehen sich die FotoGrafiken der Realität, schaffen eine surreale subjektive neue Bildwelt, deren Interpretation dem Betrachter/ der Betrachterin obliegt.


Rochus Gratzfeld: Erotische Lyrik

„es gab eine periode in meinem leben. da war ich entweder in der luft. oder gelandet. in hotels. selten, derNOT gehorchend – in ABsteigen. oder auch billig – aber nicht ab. so im hotelschiff inBRATISLAVA. überwiegend aber ganz grossesKINO. an das MITTELmass erinnere ich mich nicht mehr. zu lange her. zu UNwichtig.


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