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Küsserkönige werden immer bevorzugt

Die Zeit des Mund-/ Nasenschutzes ist noch nicht vorbei. Leider. Mann/ Frau sollte die Gelegenheit nutzen, sich perfekt zu präsentieren. Unsere Maskenauswahl kann dabei helfen.

Mit dieser Gesichtsmaske bedeckst Du Mund und Nase in der Öffentlichkeit und siehst dabei noch gut aus. Sie ist waschbar bei 60 °C und daher immer wieder verwendbar. Die Maske bietet Platz für einen Schutzfilter. Dieser ist nicht im Lieferumfang enthalten.

Produktdetails

  • Maske aus zwei Stoffschichten mit Fach für Schutzfilter
  • Elastische Ohrschlaufen aus Gummi
  • Wiederverwendbar (waschbar bei 60 °C, zum Bügeln geeignet)
  • Hergestellt in der Europäischen Union
  • Material außen: 100% Polyester, Material innen: 100% Baumwolle
  • Kein medizinisches Produkt. Keine nachgewiesene Schutzwirkung gegen Ansteckung

Zur Maskenübersicht im Dorfladen >


Das Schirmleiberl

Unser T-Shirt-Klassiker schlechthin: Der lockere Schnitt macht dieses Shirt zum ultra komfortablen Begleiter in der Freizeit. Eine solide Verbindung aus Langlebigkeit und weicher Qualität.

  • Hochwertige Verarbeitung: doppelte Nähte an den Säumen
  • Herstellerbedingt sind nur folgende Farben erhältlich in Größe 3XL und 4XL: Weiß, Schwarz, Navy, Rot, Grau meliert und Royalblau
  • Gerader Schnitt
  • Weiche Stoffqualität: 153 g/m² (Weiß: 144 g/m²)
  • Material: 100% Baumwolle (Grau meliert: 90% Baumwolle, 10% Polyester)

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Das Coronaleiberl

Das Coronaleiberl

Im Dorfladen gibt es einige neue Produkte rund um die Corona-Krise. Sie erinnern an eine schwere Zeit, die noch länger nicht vorüber sein wird und uns alle trifft.

Lachen ist immer erlaubt!

Dorfladen >


Corona-Dogs

Freuen Sie sich über unsere neuen T-Shirt´s im Dorfladen!

Ab sofort in vielen Farben und Designs erhältlich! Mit dem Kauf von Produkten aus dem Dorfladen unterstützen Sie die Dorfzeitung!

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Herzlichen Dank.

Info: Masken allerorts >


Offener Brief an Salzburg Bürgermeister

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Dipl.-Ing. Harald Preuner,

viele Kulturschaffende der Stadt Salzburg haben am vergangenen Donnerstag die Kulturausschusssitzung im Internet verfolgt und sind enorm besorgt. Es herrscht eine Fassungslosigkeit über die Tatsache, dass der für uns wichtigste Antrag nicht auf der Agenda des Kulturausschusses stand und dadurch nicht verhandelt werden konnte. Ich bitte Sie dringlichst, den Kulturschaffenden dieser Stadt mitzuteilen, warum dieser Antrag von Ihnen nicht weitergeleitet wurde.

Die Kulturinstitutionen, Ensembles und freischaffenden KünstlerInnen dieser Stadt waren die Ersten, die ihre Arbeit auf Grund dieser Pandemie niederlegen mussten, und wie es aussieht, werden sie auch mit unter den Letzten sein, die sie wieder aufnehmen können. Ich möchte Ihnen nun verständlich machen, dass hier viele KünstlerInnen nicht länger warten können, zu erfahren, wie ihre Existenz in Zukunft gesichert werden kann. Aus dem Kulturausschuss haben wir vernommen, dass dies nun frühestens im Juli passieren kann. Eine Entscheidung im Juli ist für viele zu spät! Vor allem Selbstständige und EPUs sind hier besonders betroffen, da die meisten sich weder für Härtefonds, Arbeitslosengeld und sogar Mindestsicherung qualifizieren. Dies hat mit den besonderen Arbeitsumständen im künstlerischen Bereich zu tun. Ich möchte betonen, dass es sich hier nicht um HobbykünstlerInnen handelt, sondern um Menschen, die ihren alleinigen Lebensunterhalt mit der künstlerischen Tätigkeit bestreiten und die teils seit vielen Jahren die professionelle Kulturszene der Stadt bereichern. Auch sie leisten einen großen Beitrag zur Krisenbewältigung, indem sie ihren Beruf momentan NICHT ausüben! Es ist meiner Ansicht nach nun die Pflicht der Stadt (und des Landes) diesen Menschen unter die Arme zu greifen, damit sie auch in Zukunft das kulturelle Leben dieser Stadt gestalten können.

Es ist wichtig diesen Menschen ein Zeichen zu geben, damit sie sich nicht um ihre Zukunft sorgen müssen. Diese KünstlerInnen tragen viel dazu bei, diese Stadt zu der Kulturstadt zu machen, die sie ist. Sie zahlen ihre Steuern genau wie alle anderen. Wir verstehen, dass diese Krise auch für die Politik eine große Herausforderung ist, aber so ein Vorgehen suggeriert, dass die Kulturszene der Stadt egal ist. Die Kulturabteilung der Stadt leistet eine großartige und für uns sehr wichtige Arbeit als verlässlicher Partner, aber die Kulturabteilung benötigt dringend einen Handlungsraum.

Ich bitte Sie darum, uns zeitnah ein Statement zu dieser Angelegenheit zu schicken. Ich danke Ihnen für Ihre Zeit und wünsche Ihnen weiterhin ein gutes Durchhaltevermögen und Gesundheit. Ich bin mir sicher, dass Sie die Kulturszene nicht im Stich lassen wollen.

Ich verbleibe mit den besten Grüßen

Alex Linse | Theaterleitung
Das OFF Theater


Dorfradio Vol 23 | März 2020

Das Dorfradio Vol 23 | März 2020 wird am 2. März 2020 um 17 Uhr von der Radiofabrik erstmals ausgestrahlt und am 3. März um 8 Uhr wiederholt.

Literatur

Rebecca Schönleitner stellt das neue Buch “Die Stimme erheben” der österreichischen Sängerin, Autorin und Schriftstellerin Erika Pluhar vor.

Lebensspuren

Der knapp 90-jährige Zeitzeuge Adolf Hammertinger erzählt, wie er als 14-jähriger Betriebsjunghelfer der Deutschen Reichsbahn in Redlzipf das Kriegsende des 2. Weltkrieges erlebt hat.

Bildende Kunst

Der Cartoonist der Dorfzeitung Thomas Selinger stellt zur Zeit in der Villa Seilern in Bad Ischl aus. Wir haben ihn gefragt, wie es zum Ausstellungstitel: “Auf der Alm, da gibt’s koa Sünd´” gekommen ist.

VERNISSAGE: Am 4. März 2020 wird um 19 Uhr die Ausstellung: Malereien von Ida Duswald in der Tierarztpraxis Lamprechtshausen eröffnet. Die Künstlerin gibt Einblicke in die Bildauswahl.

Musikalisch umrahmt wird die Vernissage von Christine Smaczny am Saxofon und von Bernhard Ostermaier an der Gitarre.

Zur aktuellen Sendung >

Alle bisherigen Sendungen auf der CBA nachhören >

Die Musikauswahl im Dorfradio Vol 23

I Cought A Touch Of Your Live © by Heavy Tuba & Jon Sass
Paint The Town © by Hans Thessink
Wanja © by Erika Pluhar
Hupf In´Gatsch © by Erika Pluhar
Dagegen © by Erika Pluhar
I`ll Survive © by B.B. King
Some Unholy War © by Amy Winehouse
It´s Only A Papermoon © by Dave Brubeck Quartet
Catfish Blues © by Jimi Hendrix
Whose Blues? © by Lennie Niehaus ©


Dorfzeitung.com


Seltene Arten | Vernissage: 27.02. 20 Bürmoos

Rosemaria Ott – Seltene Arten
Textilkunst

Seltenen Arten widmet sich eine aktuelle Kunstaustellung im Bürmooser Torf Glas Ziegel Museum.

Das nahegelegene Moor und seine kostbaren Naturschätze geben dabei das Thema vor: Ähnlich wie das Moor Organismen konserviert und Jahrhunderte später preisgibt, so werden auch in der Kunst Rosemaria Otts Fundstücke aus der Natur gleichsam fossilisiert und finden eingebettet in Gewebe und Farben zu neuem Ausdruck.

Samen, Gräser und Blüten unterzieht die Salzburger Künstlerin in Begegnung mit anderen Materialien einer organischen Verwandlung. Für ihre abstrakten Bilder, Tableaus und Installationen trennt Ott kostbare Stoffe auf, spaltet Fäden, presst Naturmaterial und schafft daraus etwas Neues. Natur, Körper, Spiritualität, Mikro- und Makrokosmos sind wesentliche Themen ihres umfangreichen Werks, das nun erstmals in Bürmoos im Rahmen der jährlichen Sonderausstellung des TGZ Museums zu sehen sein wird.

Sonderausstellung im Torf Glas Ziegel Museum Bürmoos

KUNST IM MUSEUM

„Seltene Arten“ Textilkunst Rosemaria Ott 
von 27.02.2020 – 22.03.2020

Vernissage am 27.02.2020 um 19 Uhr.
Die Laudatio spricht Angelika Hautaler

(öffnet in neuem Tab)”>Rosemaria Ott in der Dorfzeitung>


Nane Trio

Nane Frühstückl Trio
Kleinkunstbühne 6. 2. 2020

Knackig, groovig, kompakt – die Band um die charismatische Salzburger Sängerin Nane Frühstückl präsentiert eine musikalische Dichte im Spiel gepaart mit Leichtigkeit und Spielfreude …

…. mit dabei der aussergewöhnliche innviertler Pianist Hermann Linecker, der landein-landaus bekannt ist für seine unbestechliche Time und eine Linke-Hand-Technik, die vermuten lässt, dass er einen Bassisten in seinem linken Ärmel versteckt hält.

Dazu gesellt sich der seit Kurzem wieder in Österreich lebende Wahl-New-Yorker Gernot Bernroider, der nach seinen 17 Jahren im Big Apple definitiv seinen eigenen Schlagzeugstil mitbringt.

Swing, Latin und Funk vom Feinsten, anschnallen nicht vergessen… Eintritt € 15,00.

Telefonische Kartenreservierung bei Lotto Dietrich in Laufen unter 08682/1258.

Dorfzeitung.com


Ost-BlackPatti

Geniales Münchner Blues-Duo „Black Patti“ im KultOs

Das geniale Münchner Blues-Duo Black Patti ist am Samstag, 1. Februar, um 20 Uhr im KultOs in Ostermiething zu Gast. Veranstalter ist der Verein „FAIRnetzung“.

Seit 2011 bilden
der mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnete Gitarrist
und Mundharmonikaspieler Peter Crow C. und sein Partner Ferdinand ‚Jelly Roll’
Kraemer das nach dem obskuren Plattenlabel benannte Duo Black Patti. Jelly Roll
glänzt auch an der Mandoline.

Akustischer Pre-War-Blues, zu weiten Teilen auf beeindruckenden
Eigenkompositionen fußend, brachte die Musiker auf Festivals wie Heimatsound
Oberammergau, Jazzfrühling Kempten, das Snow Jazz Festival (Frankreich) oder
das Birmingham Jazzfestival (GB) und zu Auftritten im Rahmen von Kunst und
Literatur (Harry Rowohlt, Fritz Rau u.a.) sowie in unzähligen Club- und
Barshows.

Mit ihrem äußerst abwechslungsreichen Repertoire präsentieren die Münchner
filigran-kunstvolle und unglaublich berührende Roots-Musik zwischen
tiefschwarzem Delta Blues, federndem Ragtime und beseelten Spirituals. Bei
ihren Live-Auftritten mit zweistimmigem Gesang,
beeindruckender Instrumentenbeherrschung und vor allem ansteckender
Spielfreunde erobern sie ihr Publikum im Sturm.

Samstag, 1. Februar, 2020, 20 Uhr
KultOs in Ostermiething
AK 18 Euro, VVK 15 Euro
Reservierung unter MartinaFischer1@gmx.at oder Tel. (+43) 06278/20178


Winterfest 19 – vom 28. 11. 2019 bis 6. 1. 2020

Der neue künstlerische Leiter des Winterfests, David Dimitri, präsentierte in einer Pressekonferenz am 17. Oktober 2019, via Live-Schaltung aus den USA, charmant und humorvoll das abwechslungsreiche, noch von seiner Vorgängerin Caroline Stolpe zusammengestellte Programm für das heurige Winterfest. Man darf gespannt sein auf das Winterfest im nächsten Jahr, denn dann wird der „Meister der Verzauberung“ selbst am Werk sein.

Elisabeth Pichler

Von Elisabeth Pichler

2016 gastierte der Cirque Alfonse aus
Quebec mit „Timber!“, einer kraftvollen und witzigen Performance, im
Volksgarten. Die kanadische Zirkusfamilie 
eröffnet heuer mit ihrem neuen Stück „Tabarnak“ am 28. November im
Theaterzelt das „Winterfest 19“, das renommierte und beliebte „Festival für
zeitgenössische Circuskunst“, und garantiert einen rasanten Auftakt. In
selbstgestrickten Messgewändern präsentieren die bärtigen Typen aus den Bergen,
umgeben von religiösen Symbolen, waghalsige Akrobatik, zu einer Mischung aus
sakraler und poppig-rockiger Live-Musik. Eine extrem spannende Mischung, die
mit ansteckender Fröhlichkeit serviert wird.

Im Circuszelt findet am 4. Dezember die
Österreichpremiere von „Dans ton coeur“ statt. Das 11-köpfige Ensemble von Cie
Akoreacro gastiert bereits zum dritten Mal beim Winterfest. Die „verrückte
Bande“ aus Frankreich, der die Familienwerte sehr wichtig sind, wirft in ihrem
neuen Stück einen „schelmischen Blick auf den scheinbar banalen Alltag eines
Paares“. Die Mischung aus Musik, Akrobatik und Theater, von Regisseur Pierre
Guillois in Szene gesetzt, erzählt auf magisch-poetische und humorvolle Weise
eine Geschichte ohne Worte.

Mit der australischen Compagnie Circa, die
mit „Circa’s Peepshow“ ab 27. Dezember im Theaterzelt gastiert, wird es
sinnlich-poetisch, denn die Akrobaten stellen virtuos die Schönheit und Stärke
ihrer Körper zur Schau. Dazu Yaron Lifschitz, der künstlerische Leiter von
Circa: „In Circa’s Peepshow geht es
darum, wie wir Theater erleben und wie unser Blick auf Dinge sie gleichzeitig enthüllt,
aber auch verhüllt – und vieles im Kopfkino weitergespielt wird. Das Stück
besteht aus zwei Teilen: Der erste Teil ist verspielt, gewitzt und verdreht. Im
zweiten Teil befinden wir uns innerhalb der Gedankenwelt der Charaktere. Hinter
dem Spiegel, in ihren Herzen und Köpfen. Da ist es wild, roh und überraschend
kraftvoll. Wir lieben diesen Wandel innerhalb des Stücks und den Effekt, den er
auf das Publikum hat.“

Der schräge Humor der Finnen ist bekannt
und Thom Monckton dürfte ein Meister darin sein, denn in seinem Mini-Theater
„Only Bones v1.0“ nimmt er seinen Körper auseinander. Er benötigt für sein Solo
nur eine Glühbirne und einen Stuhl, denn sein Körper und sein expressives
Gesicht reichen völlig für diese Physical-Comedy.

Das Winterfest kooperiert heuer erstmals mit
der ARGEkultur. Drei Artistinnen des Berliner Kollektivs „still hungry“ setzen
sich am 17., 18. und 19. Dezember in ihrer Performance „RAVEN“ mit dem Begriff
der „Rabenmutter“ auseinander. Eine kraftvolle und provokante Produktion zu
einem Thema, das nicht nur Mütter bewegen sollte.

Im Toihaus findet am 6. und 7. Dezember
wieder das Kaleidoskop statt, in dem unter dem Motto  „Circusexperimente“  Künstler aus Österreich, Deutschland und der
Schweiz bewusst Genregrenzen erforschen. Wer selbst aktiv werden möchte, dem
bietet sich die Möglichkeit Workshops im „CircusTrainingsCentrum“ zu besuchen.

Im Circusfoyer sorgen Literatur-Matineen,
Film-Nachmittage und Konzert-Abende für gemütliche Stunden. Unter
www.winterfest.at findet man das
detaillierte Programm sowie Videoclips der drei großen Produktionen, die heuer
aus Kanada, Australien und Frankreich kommen.


Der Tintling

Chefkoch und Teutelstrommler Michael Honzak ist auf der Suche nach Tintlingen im Großraum der Wallerseestadt Seekirchen! Finder sollten bitte direkt mit ihm Kontakt aufnehmen!


DietmarFuesslJakobPreiss

Dietmar Füssel: Mondgezeiten

Liebe Freunde, Kollegen und Wegbegleiter, soeben ist im Mitgift Verlag mein neuer Lyrikband ‚Mondgezeiten‘ erschienen, auf den ich auch mächtig stolz bin.

Dietmar Füssel: Mondgezeiten

Je älter ich werde, desto weiser werde ich. Und je weiser ich werde, desto besser werden meine Gedichte. Möglicherweise ist es sogar so, dass die Weisheit eines Mannes sich indirekt proportional zu seiner Testosteronproduktion verhält.

Das wäre zumindest eine sehr plausible Erklärung dafür, warum die meisten pubertären Liebesgedichte so unerträglich schlecht sind wie meine eigenen.

So gesehen hat das Alter also durchaus auch seine Vorteile – bis einem die gnadenlose Dämonin der Demenz Sprache, Bewusstsein und Gegenwart raubt. Umso wichtiger ist es, den Tag zu nutzen. Umso wichtiger ist es, das Leben zu lieben.

Erhältlich ist mein Lyrikband ‚Mondgezeiten‘ zum Preis von 12,90 € überall im Buchhandel, aber natürlich auch bei mir in meinem Shop, auf Wunsch gerne auch signiert oder mit Widmung.
Eine kleine Textprobe gibt es unter https://www.dietmarfuessel.com/buecher/ auf meiner Homepage.

Liebe Grüße Dietmar Füssel